Was diese Woche geschah…

Seit meinem Bloggeburtstag ist viel passiert, so viel, dass es nur für einen Schnelldurchgang…äh…Wochenrückblick reicht: Joghurt-Rhabarber-Eis, Rhabarber-Muffins mit Anis-Streuseln, Blaubeer-Zitronen-Mascarpone-Tarte fürs Fernsehen, Tomaten-Gorgonzola-Tarte und Schoko-Schoko-After-Eight-Cupcakes. Außerdem noch ne Foto-Story aus meinem Garten!

Samstag: Joghurt-Rhabarber-Eis aus meinem neuen Sommer-Lieblings-Eisbuch von Jeni Britton Bauer. Die liebe Jeni nutzt eine Eismaschine mit passiver Kühlung, ich eine mit Kompressor- dadurch ändern sich ein, zwei Steps in den Rezepten. Hätte ich ihr Buch schon früher gehabt, vielleicht hätte ich gar keine Eismaschine mit Kompressor gekauft. Ehrlich: das Buch ist eine echte Empfehlung für diejenigen, die „nur so eine kleine Eismaschine“ haben, deren Kühleinheit im TK vorgekühlt werden muss!

Zutaten:

  • 1 kg fettarmer Naturjoghurt, über Nacht abgetropft*
  • 350 ml Vollmilch
  • 2 EL Speisestärke
  • 60 g Frischkäse, Raumtemperatur
  • 120 g Sahne
  • 150 g Zucker
  • 60 ml Glukosesirup (ich wollte keinen kochen, hab keinen kaufen können und dann Ahornsirup genommen)
  • 250 g frischer Rhabarber, in 2cm lange Stücke geschnitten**
  • 70 g Zucker

*) letztlich braucht man davon nur 400g, weswegen ich beim nächsten Mal -und es wird sicher ein nächstes Mal geben- wohl einfach griechischen Joghurt nehme…

**) Davon braucht man dann nur 150g; aus einem Kilo Rhabarber und 250 g Zucker Kompott machen lohnt viel mehr und das was übrig ist, kann man toll in Muffins einbacken und zsätzlich ins Eis schichten 🙂

By the way: Rhabarbermuffins mit Anis-Streuseln– alles außer 0815

0815-Muffins mit ein bisschen Rhabarberkompott und dann: die Förmchen nur zur Hälfte füllen, dann ein Löffelchen Rhabarber-Kompott, dann den restlichen Teig und obenauf die 0815-Streusel aus Butter, Zucker, Mehl und frisch geröstetem und gemörsertem Anis:

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Aber zurück zum Eis

Schon am Freitag:
Ein Sieb über eine Schüssel stellen und mit einem Musselintuch (oder einem weißen Küchenhandtuch) auslegen. Den Joghurt hineingeben und abgedeckt 6-8 Std. im Kühlschrank abtropfen lassen. Die Flüssigkeit wegschütten, 400 g des Joghurts abmessen und beiseitestellen.

Am Samstag dann:

Den Ofen auf 150 °C Ober/Unterhitze vorheizen. Rhabarber und Zucker in einer  Auflaufform mischen und ca 45 Minuten lang backen, dabei alle 10 Minuten umrühren, bis der Rhabarber zerfällt, aber noch rosa ist. Ja- das geht auch in einem Topf.Von dem Kompott 150 g abwiegen und abkühlen lassen.

Für die Eiscremebasis etwa 2 EL der Milch mit der Stärke zu einer glatten Paste verrühren. Frischkäse in einer mittleren Schüssel glatt rühren.

Die restliche Milch mit Sahne, Zucker und GlukoseAhornsirup in einem kleinen Topf bei mittlerer eher starker Hitze, sonst ist das wie Warten auf Godot- aufkochen und 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Vom Herd nehmen und langsam die Stärkemischung einrühren. Die Mischung wieder zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze etwa 1 Minute kochen, bis sie leicht andickt, dann vom Herd nehmen.

Die heiße Mischung nach und nach mit dem Frischkäse glatt rühren. Abgetropften Joghurt und Rhabarberkompott unterrühren.

Laut Rezept: Die Eiscremebasis in einen großen, wiederverschließbaren Gefrierbeutel füllen und in das Eisbad legen. Etwa 30 Minuten kühlen, dabei wenn nötig Eis nachfüllen. Ich so: in das Eismaschinengefäß und los geht’s! 🙂

Die Eiscreme in eine Aufbewahrungsbox füllen (ggfs. bzw. eigentlich unbedingt den restlichen Kompott einschichten), ein Stück Pergamentpapier auf die Oberfläche drücken (das sollte ich mal ausprobieren) und mit einem luftdichten Deckel verschließen. Im Eisfach mindestens 4 Stunden fest werden lassen.

Sehr, sehr lecker- das sagt auch Herr Schatz, der weder Joghurteis wollte, noch Rhabarber mag! Hier das Rezept als pdf.

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Übrigens ist dieses leckere Eis Beitrag Nummer 1 für dieses nette Event, für das ich mir ganz arg die Daumen drücke:

Sonntag: Kaffeeklatsch mit einer lieben Freundin, deren und meinem Schatz! Da hatte das Wetter noch keine Ahnung, dass jetzt Sommer wird! Nur ich hab es schon gewusst und deswegen den Sommerhit vom letzten Jahr gebacken: Blaubeer-Zitrone-Mascarpone-Tarte, zusätzlich mit ein paar Himbeeren! Schmeckt auch 2013 🙂 und dieses Jahr gibt es das Rezept sogar als pdf!

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Das war aber eigentlich nur zu Übungszwecken für den Dienstag. Da war VOX da und hat mich und meine Blaubeer-Zitrone-Mascarpone-Tarte gecastet. Da wird es nämlich bald eine neue Backsendung geben und vielleicht macht Frau Fröhlich da dann mit. Das war ganz schön anstrengend, zwei Stunden lang über Kuchen reden und Fragen übers backen beantworten und den Kuchen ins rechte Licht rücken:

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Im Hintergrund übrigens der Kameramann. Sehr nett, aber auch sehr enttäuschend: ich dachte so an riesige Monsterkamera…und der kam mit so nem High-End-Mini-Hand-Kamera-Ding… Und er hat die hübschere Seite des Kuchens gedreht 😉

Danach gab es dann eine Stärkung in Form einer Tomatentarte mit Gorgonzolacreme, für das Team, Schatz und mich:

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Zutaten für eine 26/28er Tarteform:

  • 200 g Dinkelmehl Mehl
  • Salz
  • 100 g Butter, in Würfeln
  • 1 Ei (Größe M)
  • 200 g Gorgonzola-Käse
  • 200 g Doppelrahm-Frischkäse- oder 125 g Mascarpone & ca 75 g Frischkäse
  • schwarzer Pfeffer
  • 750 g, also so 5-6 Tomaten in Scheiben
  • Basilikumpesto, Sonnenblumenkerne…

Zubereitung:

Den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen (meiner war am Dienstag im Dauerbetrieb: Tarte-Brot-Tarte :))

Aus Mehl, Salz, Butter und dem Ei einen Mürbeteig kneten. Wenn es sich nicht ordentlich verrühren lässt, einfach 1-2-3 EL eiskaltes Wasser hinzugeben! Den Mürbeteig entweder kühlen und dann ausrollen und die Form auskleiden oder gleich ausrollen und in die Form fummeln.

Aus Gorgonzola, Mascarpone und Frischkäse eine Creme rühren, mit Pfeffer würzen. Ich mag Gorgonzola, Schatz auch. Für alle, die es nicht so heftig mögen, sei der milde Gorgonzola (dolce) wärmstens empfohlen. Die Creme auf dem Boden verstreichen.

Die Tomatenscheiben dekorativ auf dem Tarte-Cremebett verteilen und die Tarte dann auf der untersten Schiene 35-40 Minuten backen. Aus dem Ofen holen und nochmal pfeffern, ggfs. mit Basilikumpesto und gerösteten Sonnenblumenkernen garnieren.

Wer es nachmachen mag, kann hier das Rezept als pdf. runterladen.

Mittwoch kam dann meine erste -und ganz sicher letzte- Brandnooz Box. Ich habe Schatz nen ziemlich coolen Grill gekauft zu unserem Jahrestag und dachte irgendwie, dass die BBQ-Box ne witzige und sinnige Idee wäre. Vielleicht ist sie das für andere Menschen. Schatz hat es auf den Punkt gebracht: lauter Dinge, die du (also ich) nie im Leben kaufen würdest. Genau:

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Auch am Mittwoch und immernoch am Donnerstag und auch am Freitag habe ich mich um die Gartenbegrünung gekümmert und mir nen Bomben-Sonnenbrand geholt. Ich sehe aus wie ein Lobster-Streifenhörnchen, aber das ist irgendwie jedes Jahr so, wenn das erste Mal die Sonne rauskommt… Zurück zu meinem Gartenprojekt: Ich mach das jetzt so richtig mit spießigen Geranien 😉 aber auch mit einer Kräuterspirale, damit ich künftig alle möglichen und unmöglichen Kräuter zur Hand habe:

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Der Schwerpunkt liegt z.Z. irgendwie auf Minze: Pfefferminze, Marokkanische Minze, Englische Minze, Russische Minze, Orangenminze, Erdbeerminze, Schokoladenminze. Im Anbau: Mexikanische Minze. Und auf dem Wunschzettel: Ananasminze. Die hatte ich letztes Jahr u.a. in Ananaseis eingerührt- yummie!

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Aber auch Salbei, Rosmarin (stehend und hängend), 0815-Thymian, Feld-, Orangen- und Zitronenthymian, Oregano, Zitronenmelisse und Zitronenverbene. Im Anbau: Basilikum, Dill, Petersilie (glatt und mit Locken), Schnittlauch, Bohnenkraut, Majoran, Kamille und Ysop, einige essbare Blüten und Monatserdbeeren. Mama wurde (ob des wesentlich grüneren Daumens und des größeren Gartens) schon mit dem Gemüseanbau beauftragt und zieht Tomaten, Zucchini und Kürbis & Co vor. Auf dem Saatgut- Wunschzettel: trotzdem noch so vieles!

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Und dann -die logische Konsequenz aus meinem Artikel hier– unsere kleine Erdbeerplantage:

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Hätte ich gewusst, dass der Sommer pünktlich zum Wochenende Pause macht, hätte ich natürlich gestern im strahlenden Sonnenschein Fotos gemacht!

Am heutigen  Freitag gab es dann für meine beste Freundin eine verregnete Gartenführung vom Haus aus und diese Schoko-Schoko-After-Eight-Cupcakes (ich schreib jetzt nicht Schoko-Minz-Täfelchen); da hatte dann die (natürlisch: englische) Minze ihren ersten Einsatz! Ok- Schokominze wäre auch ne Option gewesen!

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Zutaten für die Cupcakes:

  • 2 große oder 3 kleine Eier
  • 150g Zucker oder Puderzucker (dann aber ca. 50 g weniger nehmen)
  • 175g Butter, weich-flüssig (alternativ: 200 ml neutrales Öl)
  • 225g Mehl
  • 2 El Backpulver
  • 1 Tl Natron
  • 2 EL Kakao
  • 1/2 Pck. Schokotröpfchen

Für das Frosting:

  • 250 g Mascarpone
  • 75 g Puderzucker
  • 1-2-3 EL Minzsirup z.B. von Monin (da muss jeder seine eigene Minz-Verträglichkeit austesten)
  • grüne Lebensmittelfarbe (kann, muss nicht)

Alles gründlich verrühren und bis zum Einsatz ebenso gründlich kühlen!

Für die Deko:

  • After Eight Tafeln
  • Minzblättchen, in english please 😉

Zubereitung:

Ofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen und das Muffinblech mit Papier- oder Silikonförmchen bestücken.

Die Eier mit dem Zucker verrühren, so lange, bis es ganz hell und cremig ist. Dann die Butter zugeben und weiterrühren. Mehl, Backpulver & Natron und Kakao miteinander vermischen und dann löffelweise in die Butter-Zucker-Eimasse einrühren. Wenn man denkt, man ist fertig: noch n Minütchen witerrühren. Dann noch flink die Schokotröpchen unterrühren.

Den Teig in die Förmchen füllen und dann in der Backofenmitte 20-25 Minuten backen. Auskühlen lassen und zwar gründlich.

Eigentlich sticht man aus Cupcakes jetzt ein Stück von oben aus (mit speziellem Cup-Cake-Werkzeug oder so einem Kugelausstecherding), um ein wenig von dem Frosting auch in den Cupcake zu quetschen. Mir persönlich ist das too much: too much Arbeit in the Morning und too much Frosting in the Cupcake! Ich froste also meine Cupcakes nur von oben, nicht auch von innen, aber das ist ja jedem selbst überlassen. Letztlich muss da dann noch Deko drauf und fertig & yummie!

Wer mag, kann auch dieses Rezept als pdf. haben.

So- das war dann der feuchtfroehliche Wochenrückblick 🙂 Ihr könnt noch bis Ende des Monats über meine neue Backbuchidee abstimmen, ich würde mich freuen, wenn ihr da mitmacht! Ein schönes Wochenende euch allen!

Feuchtfroehliche Grüße 🙂

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Nektarinen-Cupcakes mit Nektarinen-Sahne-Topping

Die nächste Runde Cupcakes! Die „Tussi-Muffins“ (wie eine Freundin sie nannte) sind genau mein Ding: es geht schnell und einfach und man kann die Cupcakes schön aufhübschen! Einfach toll!

Normalerweise besteht ja ein Cupcake-Topping gerne aus übelst fetter, stark zuckerhaltiger Buttercreme. Ganz abgesehen davon, dass ich Buttercreme nicht besonders mag, schlicht, weil sie mich geschmacklich nicht überzeugt, finde ich die Cupcakes an sich schon sehr reichhaltig und mächtig und kalorisch fragwürdig- mit so einem Buttercremehäubchen wird das ja nicht unbedingt besser. Daher versuche ich mich gerne an frischen, fruchtigen, nicht ganz so schlimmen Toppings! Diese Varianten sind oft nicht so standfest wie ihre Buttercremeschwester und man schränkt sich ein bisschen ein, was die Dekorationsvielfalt anbelangt. Das nehme ich aber in Kauf um mein schlechtes Zuckergewissen zu beruhigen!

Man merkt es bei diesem Rezept gleich: die Nektarinen müssen weg 🙂 Ich backe ja total gerne und mag Obst in Kuchen und Eis und Desserts auch echt gerne- aber so roh ignoriere ich es leider oft ein bisschen zu lange…

Um nicht fast ein Kilo Nektarinen entsorgen zu müssen gab es daher heute:

Nektarinen-Cupcakes mit Nektarinen-Sahne-Topping

Zutaten für die Cupcakes:

  • 2 Nektarinen, eine klein & fein gewürfelt, eine püriert
  • 200 g sehr weiche Butter
  • 160 g Zucker
  • 4 Eier
  • 200 g Mehl
  • 2 gehäufte Tl Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für das Frosting und die Deko:

  • 100 g Frischkäse (ich habe 0,2%igen benutzt)
  • 200 ml kalte Sahne
  • 2-3 Nektarinen püriert
  • 12 Nektarinenspalten

Zubereitung:

Den Ofen vorheizen (180°C Ober/Unterhitze) und ein Muffinblech mit Papierförmchen ausstatten oder fetten. Ich schwöre mittlerweile auf Silikonförmchen!

Butter mit Zucker hell und cremig rühren. Das Nektarinenpüree unterrühren. Ein Ei nach dem anderen dazugeben und jeweils ca. 30 Sekunden verrühren, bevor das nächste Ei dazukommt. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und zügig unterrühren. Zum Schluss die Nektarinenwürfel unterheben.

Teig in die Förmchen füllen und Cupcakes im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene 18-20 Minuten backen. Bei Zimmertemperatur vollständig auskühlen lassen bevor man das Frosting & die Deko anbringt.

Für das Topping den Frischkäse mit dem Nektarinenpüree verrühren. Sahne steif schlagen und vorsichtig unter den Nektarinenfrischkäse heben. Mit einer Spritztülle auf den Cupcakes verteilen und diese dann noch mit (dünnen) Nektarienspalten dekorieren. Wer es bunter mag, muss zu Lebensmittelfarbe greifen, das Nektarinenpüree richtet farblich wenig, dafür geschmacklich umso mehr aus!

Ich gehe stark davon aus, dass dieses Rezept auch mit vergleichbaren Obstsorten gut funktioniert, also z.B. Aprikosen oder Pfirsichen. Ausprobiert habe ich das allerdings noch nicht.

Hier das Rezept als pdf und hier die Cupcakes in bunt und Farbe:

Und mit Hilfe meiner lieb(st)en Küchenhilfe gab es dann noch schnell Frozen Yoghurt mit…ja genau: Nektarinen!

Man nehme 200 ml Sahne, 300 g Joghurt (natur), 50 ml Flüssigsüßstoff und 2 kleingeschnibbelte Nektarinen, lässt die Küchenhilfe rühren (dank Schleimbeutelentzündung im Ellbogen bin ich derzeit rührunfähig) und schütte das dann alles in die Eismaschine:

Vanilla Cupcakes mit Himbeertopping

Leider bin ich wirklich sehr, sehr beschäftigt im Moment, daher gibt es erstmal nur das Bild zu diesen wirklich süßen, fruchtigen Cupcakes, die ich gestern für meinen „Juracrashkurs“ gebacken habe.Das Rezept dazu reiche ich nach, sobald hier alles wieder etwas weniger stressig ist.

Soviel sei verraten: das Topping ist lecker & kalorienarm, besteht aus 0,2%igem Frischkäse und nicht wie üblich aus Buttercreme. Auch wenn es zur Zeit nicht so aussieht: heute ist Sommeranfang und eventuell müssen wir alle noch mal Bikinis tragen dieses Jahr 😉

Hier nun das Rezept als pdf!