Die Backbuchreise soll…

…weitergehen? …ein Ende haben?

Sagt ihr es mir, v.a. die lieben Bäckerinnen, die noch ausstehen. Das Backbuch liegt z.Z. bei mir und könnte wieder auf Reise gehen, wenn ihr denn trotz der enormen Verspätung von fast einem halben Jahr noch wollt.

Hier könnt ihr jetzt einen Monat lang abstimmen!

Folgende Bäckerinnen stehen noch aus, ich schreibe die Teilnehmerinnen im Laufe der kommenden Woche an:

18.09.2013 28.09.2013 Sandra K.
28.09.2013 08.10.2013 Michaela N.
08.10.2013 18.10.2013 Angela M.
18.10.2013 28.10.2013 Carmen Z.
28.10.2013 07.11.2013 Sabrina W.
07.11.2013 17.11.2013 Nadine B.
17.11.2013 27.11.2013 Angelina von PrinCi
27.11.2013 07.12.2013 Janine von Schnins’ kitchen
07.12.2013 17.12.2013 Sue von cookingsue
17.12.2013 27.12.2013 Lisa O. von the-cakebook
27.12.2013 06.01.2014 Gabriele B. von Bohnis Hexenküche
06.01.2014 16.01.2014 Nicole von Nicki’s Leckereien
16.01.2014 26.01.2014 Maja die muffin-princess
26.01.2014 05.02.2014 Kerstin von mycookingloveaffaire
05.02.2014 15.02.2014 Stefanies Süße Bisschen

Eine Backbuchreise nach Bensheim oder Rotwein-Schoko-Kuchen von Betty

Bei der Backbuchreise geht es rund! Nicht nur das Backbuch ist auf Reise durch die Republik, auch die Bäcker und Bäckerinnen reisen! Betty, eine Schulfreundin von mir z.B. auf der AIDA! Aber noch vorm Koffer backen packen, hat sie es geschafft für mich, uns und ihre Kollegen einen Rotwein-Schoko-Kuchen zu backen! Der Blogbeitrag kommt dank toller Vorarbeit ganz fix von mir. 🙂

Viel Spaß Betty auf’m Schiff und Euch trotz Regensonntag viel Spaß mit dem Rezept für

1 ganzes Blech voll Rotwein-Schoko-Kuchen

Zutaten:

  • 250 gr. Weiche Butter
  • 250 gr. Brauner Zucker
  • 5 Eier (Größe M)
  • 300 gr. Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 2 gehäufte EL Kakaopulver
  • 1 TL Zimt
  • 200 ml Rotwein (in Bettinas Fall war es mexikanischer Rotwein)
  • 200 gr. Zartbitterschokolade
  • 1 Schnapsglas Schokosirup
  • Backpapier fürs Backblech

Die Schokolade fein hacken. Die Eier trennen und das Eiweiß mit 50 gr. Zucker steif schlagen. Danach kühl stellen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Butter und 200 gr. Zucker cremig schlagen. Die Eigelbe unter die Butterzuckermasse rühren. Mehl, Backpulver, Kakao u. Zimt mischen. Diese Mischung dazufügen und unterrühren. Den Rotwein portionsweise unterrühren. Die Schokolade hinzufügen und unterrühren. Zum Abschluß noch 1 Schnapsglas Schokosirup hinzufügen.

Das Eiweiß? Ja…das hat Betty nicht verraten 😉 ich würde es -wenn wir es schon steif geschlagen haben- jetzt unterheben! 🙂
Das Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig hineinfüllen. In der Backofenmitte, bei Umluft 160° ca 35 – 40 Min backen. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäuben.

Rotwein-Schoko-Kuchen

Guten Kuchenhunger und trotz Regen einen schönen Sonntag,

Feuchtfroehliche Grüße 🙂

 

Juligewinner & Augustkandidaten

Ihr erinnert euch: es gab tatsächlich nur 4 (in Worten VIER *schnief*) Julibeiträge:

Himbeerkuchen mit Frischkäsetopping

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Kirsch-Pudding-Schnitten von Eine Prise LIebe:

sommerliche-kaffeetafel

Aprikosenkuchen mit Pudding und Kokosstreuseln von Dotti (kocht):

Aprikosenkuchen und

Aprikosentörtchen von Eine Prise Liebe:

sommerliche-kaffeetafel2

Und es gab exakt NULL Kommentare ;( Daher haben alle vier Julibäckerinnen einen Platz im CBoS „gewonnen“!

Das Sommerloch ist hoffentlich jetzt endgültig vorbei?!? Denn ich habe zwar „nur“ vier Augustbeiträge, die sind aber um so leckerer:

Mirabellenkuchen von heute gibt es:

Mirabellenkuchen von heute gibt es

Brombeer-Quark-Schnecken vom Lila Plätzchen:

brombeer-quark-schnecken

Vegane Brombeer-Muffins von Eperimente aus meiner Küche:

Brombeermuffins

Himmelstorte mit Stachelbeeren von Guilia

Himmelstorte

Kein Rezept mit Basilikum 😦 schade! Ich hoffe, das wird im neuen Monat wieder besser 😉

Hier die Septemberzutaten:

  • Pfirsische
  • Holunderbeeren
  • Feigen (auch hier gilt: in der Pfalz wachsen die, z.B. in meinem Garten)
  • Mandeln (und auch für die Mandel gilt: in der Pfalz wachsen die, ebenfalls in meinem Garten)
  • Lavendel

Ich „backe“ heute einen Käsekuchen (einen ohne Backofeneinsatz) mit Weinbergpfirsischen, freut euch auf’s Rezept! Ich hoffe, ihr stimmt diesen Monat wieder fleißig(er als zuletzt) ab und backt mir was Schönes für September!

Ich war auch endlich wieder ein bisschen fleißig hier und habe die Backbuch-Reiseroute aktualisiert!

Habt einen schönen Sonntag ihr Lieben Bäckerinnen und Bäcker,

feuchtfroehliche Grüße 🙂

soon to come: Cherry-Cheesecake

…und einiges mehr!

Selbstgebeizter Lachs zum Zweiten (die 1. Ration wurde weggefuttert, ohne das davon auch nur ein Foto entstand) soll entstehen, das „Rezept“ & das Resultat des vor einem Monat angesetzten Vanilleextrakts für z.B. Muffins und natürlich die Zusammenfassung des Cake Book of Seasons des Monats Mai.

Wer hier ein bisschen mitliest, weis, ich liebe Käsekuchen: zuletzt gab es Ki-Ba-Cheesecake, gerne und häufig gibt es Zitronen- Mascarpone-Tarte mit Blaubeeren oder auch mal Himbeeren, Himbeercheesecake, Blaubeercheesecake, Lime-Vanilla-Cheesecake, russischer Zupfkuchen undundund.

Und jetzt hat Stephie von Meine Küchenschlacht zu einem Cheesecake-Blogevent aufgerufen. Da bin ich natürlich gerne dabei. Da ich rein zufällig auch im Besitz des zu Grunde liegenden Dr. Oetker Cheesecakes Buches bin, bin ich seit gestern am hin- und herblättern, um meinen Favoriten zu finden. Das hat noch nicht so ganz geklappt, ich schwanke leider noch zwischen circa 5-6 Rezepten. Aber eins weiß ich: am Mittwoch gibt es Cherry-Cheesecake! Oder doch Streusel? Ich glaube, Kirsch…hach ist das schwierig!

Was ich aber immerhin bereits nach der 10 Reiseetappe geschafft habe: ein Icon für die feuchtfroehliche Backbuchreise in meine Sidebar einzubauen (scheller Blick nach links!):

Backbuchreise_wp

Ein Klick führt euch zur Reiseroute, also der Übersicht, wo das Buch schon war, was gebacken wurde, wer noch dran kommt.

Feuchtfroehliche Sonntagsgrüße und einen guten Start in die neue Woche!

 

Gastbeitrag # 1: Sabines Rhabarber-Baiser-Kuchen

Das Backbuch reist durch Deutschland und war bei Sabine in Straubing und da wurde ein ganz wunderbarer Rhabarber-Baiser-Kuchen gebacken, nach einem ganz neuen (naja jedenfalls für mich) Rezept, das zum Nachbacken einlädt! Und weil Sabine ne ganz Liebe ist, hat sie mir das Rezept in einen Text verpackt und zusammen mit Bildern zugeschickt; hier ihr Gastbeitrag:

Backbuchreise…

…Und ja ich darf einen Gastbeitrag schreiben 😉

Als leidenschaftliche Kuchenbäckerin und Facebook-Nutzerin, verfolge ich ganz fleißig eure tollen Blogs, was sich zu einer wahren Sucht entwickelt hat (sagt zumindest mein Göttergatte 😉

Als ich bei der lieben Rebecca von der Backbuchreise gelesen habe, war ich sofort begeistert und siehe da ich durfte mitmachen, obwohl ich keinen eigenen Blog habe…superfreu!

Ich verfolgte natürlich gleich ganz gespannt die Reise und am 01.Mai hat es Niederbayern erreicht. Ich schwankte zwischen der Beeren Cheesecake und dem Rhabarber-Baiser-Kuchen und mein Mann durfte entscheiden.

So und nun freue ich mich euch den Kuchen vorstellen zu dürfen 🙂

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Rhabarber-Baiser-Kuchen

Das Rezept:

  • 4 zimmerwarme Eier (Größe M)
  • 200 g weiche Butter
  • 300 g Zucker (ich nahm etwas weniger 250g)
  • 175 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 1 Msp. gemahlene Vanille
  • 2 TL abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
  • 75 g Mandelblättchen
  • Backpapier für das Backblech
  • 600 g Rhabarber
  • 1 Pck. Vanille-Puddingpulver zum Kochen
  • 300 ml Apfelsaft
  • 80 g Zucker
  • 250 g Sahne
  • 1 Pck. Sahnefestiger

Zubereitung:

Ich hab als erstes den Rhabarber geschnitten und die Butter und die Eier aus dem Kühlschrank genommen, da diese ja zimmerwarm sein sollten.

Schritt 1:

Backofen auf 160° vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Für den Teig die Eier trennen. Butter und 150 g Zucker mit den Quirlen des Handrührgeräts in ca. 5 Min. cremig rühren. Die Eigelbe unterrühren. Mehl, Backpulver, Vanille und Zitronenschale mischen und kurz unterrühren. Den Teig auf das Blech geben und mit dem Teigschaber gleichmäßig verstreichen.

Schritt 2:

Für das Baiser die Eiweiße steif schlagen, dabei übrigen Zucker unter Rühren einrieseln, bis das Baiser dick und glänzend ist. Das Baiser auf den Teig streichen und mit Mandelblättchen bestreuen. Im Backofen (unten, Umluft 140°) ca. 30 Min. backen. Den Kuchen herausnehmen und in ca. 30 Min. auskühlen lassen.

Sahne mit übrigem Zucker und Sahnefestiger steif schlagen. Die Sahne behutsam unter das kalte Rhabarberkompott heben. Die Teigplatte quer halbieren (hat bei mir leider nicht funktioniert, vielleicht war`s die falsche FormL ) . Die Rhabarbercreme auf die untere Hälfte streichen. Die obere Hälfte darauflegen und den Kuchen 2-3 Std. ziehen lassen.

Schritt 3:

Inzwischen für den Belag den Rhabarber putzen, waschen, schälen und in ca. 4 cm lange Stücke schneiden (hab ich schon am Anfang erl edigt). Puddingpulver und 5 EL Apfelsaft verrühren. Übrigen Apfelsaft, 50 g Zucker und Rhabarber aufkochen und ca. 2 Min. kochen lassen. Angerührtes Puddingpulver einrühren und aufkochen lassen, den Topf vom Herd nehmen und das Kompott abkühlen lassen.

Schritt 4:

Sahne mit übrigem Zucker und Sahnefestiger steif schlagen. Die Sahne behutsam unter das kalte Rhabarberkompott heben. Die Teigplatte quer halbieren (hat bei mir leider nicht funktioniert, vielleicht war`s die falsche FormL ) . Die Rhabarbercreme auf die untere Hälfte streichen. Die obere Hälfte darauflegen und den Kuchen 2-3 Std. ziehen lassen.

Fazit: Ein wirklich super leckerer Kuchen, schön süß der Teig, säuerlich-fruchtig die Füllung.

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Nun hab ich das Buch weiter auf die Reise geschickt und ich hoffe es ist gut angekommen J

Für die tolle Aktion möchte ich mich noch ganz herzlich bei Rebecca und auch bei den anderen Teilnehmerinnen bedanken. Ich wünsche euch eine schöne Zeit und viel Spaß beim Backen.

Eure Sabine

Das sieht schon sehr, sehr lecker aus! Ich glaube, dass dieser Kuchen noch unbedingt in dieser Rhabarber-Saison gebacken werden muss! 🙂 Ich bin schon ganz gespannt auf den nächsten Beitrag der Backbuchreise, der bereits für Freitag angekündigt ist!

Ich muss euch alle noch mal loben: super wie das alles klappt! Vielen Dank an alle Mitbäcker und Reiseteilnehmer!

Aufräumsonntag…

Die zurückliegende Woche war recht turbulent…aber heute nutze ich ganz schnell die Zeit und räume mal ein bisschen auf!

Die Übersicht, wo das Backbuch schon war und wer was gebacken hat, ist aktualisiert: KLICK! Vielen Dank cookingsue, für den kleinen Reminder 😉 Sabine F. hat zwar (noch) keinen Blog, will aber ihren Backbuchreiseabschnitt selbst schreiben und mir als Gastbeitrag schicken- das wird der erste Gastbeitrag auf feuchtfroehlich und ich bin gespannt! Ich hoffe, ihr auch! Aus sicherer Quelle weiß ich aber, dass das Buch schon zur nächsten Reiseteilnehmerin weitergeschickt wurde: wir sind also absolut im Reiseplan! Vielen Dank allen bisherigen Teilnehmern, dass alles so toll geklappt hat- ihr seid superfantastischatemberaubendtoll!

Und dann ist da auch schon der erste Beitrag zum Cake Book of Seasons: Ronja von My World hat Scones gebacken- yummie! Falls sich hier unter meinen Lesern und Leserinnen übrigens tolle Buchcover-Designer befinden, die zu viel Zeit haben und mir ein Buchcover für lau basteln wollen, bin ich für Vorschläge offen! Ich werde zwar gerne selbst kreativ- sieht dann aber halt nicht wie vom Profi aus 😉

Gar nicht im Zeitplan ist die Versendung der gewonnen Lecker Bakery an die liebe Luna 😦 die Post und ich werden keine Freunde! Auf’m Dorf gibt es „Brückentags-Öffnungszeiten“- kein Witz! Dein Paket liegt daher noch hier bei mir und wartet auf Versand- sorry! Aber nach und nach komme ich ja hier wieder auf Spur- daher bin ich zuversichtlich, dass das am Montag klappt!

Feuchtfroehliche Grüße und einen sonnigen Muttertag

Die Reise beginnt…

Seid ihr auch so gespannt, wie sich die Backbuchreise gestalten wird?
Heute macht sich das Buch auf den Weg zur lieben Muh- es geht also los!

Eine Deutschlandkarte zum Einlegen, die jede/r hätte markieren können, habe ich nicht mehr auftreiben können. Also bitte schreibt an das jeweilige Rezept:
– wer es gebacken hat,
– wo gebacken wurde (geographisch) und
– ggfs. den Blog, wo man nachsehen kann.

Gerne auch Rezeptoptimierungsergänzungsvorschläge und noch viel lieber ein paar nette Grüße für die nachfolgenden Reiseteilnehmer und natürlich mich 🙂

Vielen lieben Dank ihr Süßen!
Feuchtfroehliche Grüße