Mandelbaiser mit Sahne und Johannisbeeren

Ich liebe den Sommer und seine Beeren einfach! Beeren kann man pur naschen, zu Eis verarbeiten oder zum Eis dazu essen 😉 oder eben mit ihnen backen. Das folgende Rezept ist ganz fluffig-leicht und passt perfekt zum Sommer, zum Beispiel als Dessert nach dem Grillen.

Unser Exemplar konnte ich gerade noch so fotografieren, bevor es von der eigentlich gar nicht mehr so hungrigen Meute ratzeputz weggegessen wurde. Daher ein echt gelungenes Handyfoto:

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Aber es kommt ja sowieso nur auf die inneren Werte an 😉 daher hier das Rezept.

Zutaten: für eine 26er Form

  • 150 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • Salz
  • 2 Tl fein abgeriebene Bio-Zitronenschale
  • 5 Eier, getrennt
  • 150 g Mehl
  • 1 1/2 Tl Backpulver
  • 3 El Milch
  • 3 1/2 El Zitronensaft
  • 250 g Puderzucker
  • 40 g Mandelkerne mit Haut oder Mandelplättchen oder -splitter
  • 250 g Johannisbeeren (oder Erd-, Him- oder Brombeeren)
  • 400 ml Schlagsahne
  • 1 Pk. Vanillezucker

Zubereitung:

Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.

Für den Boden Butter, Zucker, Vanillezucker, 1 Prise Salz und die Zitronenschale mit den Quirlen des Handrührers laaaange (8 Minuten laut Rezept) cremig-weiß aufschlagen. Die Eigelbe einzeln je 30 Sekunden gut unterrühren.

Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit Milch und 3 El Zitronensaft unterrühren. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form (ich liebe meine Backformen mit herausnehmbarem Boden) streichen.

Für das Baiser die Eiweiß, 3 El lauwarmes Wasser, restlichen Zitronensaft und 1 Prise Salz steif schlagen. Den Puderzucker löffelweise zugeben und die Masse 2 Minuten weiterschlagen.

Die Mandeln grob hacken. Eischnee auf den Rührteig streichen und mit den Mandeln bestreuen.

Auf der untersten Schiene 35 Minuten backen, dabei nach 20 Minuten mit Backpapier abdecken. 20 Minuten im ausgeschalteten Ofen ruhen, dann in der Form auf einem Gitter abkühlen lassen.

Boden 
aus der Form heben, Backpapier ablösen, Boden auf eine Platte setzen. Sahne und Vanillezucker steif schlagen und auf dem Kuchen verteilen, mit den Beeren bestreuen (und weil die Johannisbeeren soooo sauer waren, habe ich sogar noch ein wenig Zucker darauf gestreut).

In vier Tagen zum Ostermenu

Ich habe ja leider im letzten Jahr nicht so viel bloggen können, wie ich wollte. Aber gekocht habe ich schon so ab und zu. Und daher dachte ich mir, ich präsentiere euch mal mein letztjähriges Ostermenu, vielleicht dient es euch ja als Inspiration.

Heute gibt es die Vorspeise, morgen die wirklich wahnsinnig leckere, fantastische Hauptspeise und übermorgen dann Teil 1, überübermorgen Teil 2 des Desserts. Legen wir los!

Petersiliencremesuppe mit Wachteleiern

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Die fantastischen Fotos müsst ihr entschuldigen: Ostern 2015 ist schon recht lange her, ich habe teilweise nur noch Handyfotos finden können.

Zutaten für 4:

8 Wachteleier

3 Schalotten, fein gewürfelt

400 g Petersilienwurzeln, in kleine Würfel geschnitten

2 El Butter

100 ml Weißwein (oder Gemüsebrühe)

1 l Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer

je 1 Bund glatte Petersilie und Kerbel, gewaschen, gezupft und grob gehackt.

200 ml Sahne

Zubereitung:

Die Schalotten in der Butter anschwitzen, die Petersilienwurzelwürfel dazugeben und 3–4 Minuten dünsten. Dann mit Weißwein ablöschen. Die Brühe angießen, salzen und pfeffern und bei milder Hitze zugedeckt 20 Minuten köcheln.

Währenddessen die Wachteleier wachsweich- nicht ganz hart kochen, ich bin mit eineinhalb Minuten ganz gut gefahren. Abschrecken nicht vergessen!

Sahne, Kerbel und Petersilie zur Suppe geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Suppe nochmal abschmecken und zusammen mit den Eiern servieren.

Bis morgen! 🙂

Bratapfel geht immer…

auch nach Weihnachten und erst recht, wenn es erst jetzt so richtig kalt wird! Und zur Marzipanverwertung 😉

Frohes neues Jahr und euch allen einen guten Start in 2016! Ich bin recht gemütlich reingerutscht, so ist das eben mit Baby. Und ich hatte mir etwas viel vorgenommen in der Vorweihnachtszeit, u.a. Mozartkugeln zu rollen und daher noch ein klein wenig Marzipanrohmasse übrig.

Damit kann man toll Bratäpfel füllen (oder Bratbirnen):

Zutaten für 4 Bratäpfel:

  • 50 g Mandelblättchen
  • eine Hand voll Rosinen
  • 4  rote Äpfel
  • 50 g Butter
  • 3 El Zucker
  • 1/2 Tl gemahlener Zimt
  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 150 ml Apfelsaft
  • 1 El Zitronensaft
  • 1 El Zucker

Zubereitung:

Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Die Äpfel waschen und die Deckel abschneiden. Kerngehäuse aus den Äpfeln großzügig ausstechen. In eine Auflaufform setzen.

Butter, 3 El Zucker und Zimt  verrühren. Die Rosinen und die Mandelblättchen unterrühren. In jede Apfelöffnung 25 g Marzipanrohmasse drücken und die Mandelbutter darauf verteilen.

Den Saft, Zitronensaft und 1 El Zucker aufkochen, über die Äpfel in die Form gießen. Im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) in der Ofenmitte 35 Min. ohne die Deckel backen. Nach 25 Min. die Deckel daraufsetzen und mitbacken.

Dazu schmeckt natürlich Vanilleeis und Sahne! Oder Krokanteis, Karameleis und Sahne; zwei Eisrezepte, die ich euch auch bald verrate.20141226_142315

 

Die besten Beeren im Kuchenglück: Himbeer-Kuchen

Es war ja soooo heiß! Hundstage. 38°C. Alle Freibäder überlaufen… Und die Nachbarn schenken uns nen Pool. 🙂 Die Enkel sind aus dem Alter raus und sie haben keine Verwendung mehr dafür. Wir aber umso mehr! Unsere Kleine ist nämlich eine Wasserratte und bei weit über 38°C hat auch Frau Fröhlich nix gegen Chillen im Pool statt Schwitzen. Und auch mein Freund fand Feierabend im Pool cool!

Und zum Dank habe ich was gebacken. Ja- bei 38°C. Ging Gott sei Dank total schnell! Und sah so lecker aus, dass der auch für uns selbst nochmal gebacken wird. Vermutlich aber nicht mehr mit Himbeeren, die Ernte lässt dieses Jahr zu wünschen übrig. Geht aber sicher auch mit Johannisbeeren oder Brombeeren.

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Hier für euch zum ruckzuck Nachbacken die Zutaten für eine kleine 20er Springform:

Für den Teig:

  • 100g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 50g Magerquark
  • 3 El Milch
  • 3 El neutrales Öl
  • 2 El Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Ggfs. Mehl zum Verarbeiten
  • Fett für die Form

Für den Belag:

  • 300g Himbeeren, gewaschen
  • 2 El Semmelbrösel
  • 1 El Vanillezucker
  • 1 Eiweiß
  • 2 El Zucker

Zubereitung:

Form fetten und Ofen auf 175°C Umluft vorheizen.

Die Teigzutaten mit den Knethaken des Rührers zu einem Teig verkneten und in die Form fummeln, dabei einen kleinen Rand hochziehen. Himbeeren mit Vanillezucker vermischen und auf den Boden geben und den Kuchen auf der mittleren Schiene bei heruntergeschalteten 160°C Umluft 25 Minuten backen.

Während der Kuchen schwitzt, schnell das Eiweiß mit dem Zucker steif schlagen und am Ende der 25 Minuten auf den Kuchen geben, weitere circa 5 Minuten backen, bis sich der Baiser bräunt.

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Also keine Ausreden: für diesen quick & Yummie Himbeer-Kuchen ist es nicht zu heiß! Und dazu? Eiskalter Sekt 🙂

Feuchtfroehliche Grüße und viel Spaß bei der nächsten Hitzewelle; die soll ja heute starten!

So schmeckt der Sommer- Sorbet von weißen Erdbeeren.

Wie schmeckt der Sommer für euch? Für mich schmeckt er vor allem immer sehr beerig: Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren 🙂 und natürlich nach Pfirsichen und Nektarinen und Kirschen!

Wir haben einen klitzekleinen Vorgarten und vor nun schon drei Jahren habe ich dort zwei klitzekleine Erdbeerpflänzchen gepflanzt mit weißen Erdbeeren, sogenannten Ananaserdbeeren. Und ehrlich: der Hype ist berechtigt! Die Erdbeeren schmecken wirklich nach Ananas. Und nach Erdbeere. Super erfrischend, saftig und süß. Und da aus den zwei Pflänzchen inzwischen eine Erdbeerplantage geworden ist und wir dieses Jahr fast mehr weiße als rote Erdbeeren haben, gab es ein Sorbet von weißen Erdbeeren. Ja- so schmeckt Sommer!

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Zutaten für etwa einen Liter Sorbet:

  • 500 g weiße Erdbeeren (das klappt hundertprozentig auch mit roten Erdbeeren)
  • Saft einer Zitrone
  • 125 g Zucker und 1 EL Vanillezucker
  • 200 ml Wasser

Zubereitung:

Die Erdbeeren waschen, putzen, vierteln und mit dem Zitronensaft beträufeln. Währenddessen Läuterzucker herstellen, indem man den Zucker mit dem Wasser erst aufkocht und dann sirupartig einkochen lässt.

Läuterzucker abkühlen lassen und die Erdbeeren pürieren. Den Läuterzucker unterrühren und die Masse entweder in die Eismaschine geben zum Gefrieren oder ins Tiefkühlfach und regelmäßig rühren während des Gefrierens.

Serviert wurde das weiße (naja leicht rosafarbene) Sorbet mit roten Erdbeeren! Schnell nachmachen und dabei singen!

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Hier wird wieder gebloggt!

Zu aller erst muss ich natürlich kräftigst den Staub wegpusten, den mein kleiner Blog angesetzt hat. Und das ist nicht mal wenig, nach über einem halben Jahr ohne Blogpost- sorry! Umso mehr habe ich mich gefreut, zu sehen, dass trotzdem (hoffentlich nicht gerade deswegen) sage und schreibe so circa 1500 Menschen jeden Monat kucken, was ich so tue- bzw. nicht tue.

Na ab jetzt gibt es wieder was zu kucken; versprochen!

Gestern zum Beispiel haben wir den ersten Geburtstag von unserem tollen nun-nicht-mehr-Baby-sondern-schon-Kleinkind gefeiert!

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Es war schön sonnig und wir konnten uns Kaffee & Kuchen draußen im Hof schmecken lassen. Da wir gerade erst aus dem Urlaub zurückgekommen waren, kamen die meisten Kuchen allerdings nicht aus meinem Ofen.

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Nur den Geburtstagskuchen zu dekorieren hab ich mir nicht nehmen lassen!

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Das ist der Rübli-Kuchen mit Geburtstagsdeko statt Möhrchen 😉

Meine beste Freundin hat einen veganen Streuselkuchen gezaubert und ich hoffe, sie verrät mir das Rezept, damit ich das hier verbloggen kann (wenn mir mal wieder nichts eingefallen ist). Ein Foto gibt es nicht- das vegane Ding war ruckzuck verputzt. Oder wie mein Freund sagt „trotzdem lecker“ 😉 Nein ernsthaft: saulecker!

Von meiner Mutter gab es einen Erdbeerkuchen, leider nicht mit Erdbeeren aus unserem Garten, einen Rhabarberkuchen mit Baiser mit Rhabarber aus ihrem Garten und einen Birnenkuchen, den ich schon seit meiner Kindheit eigentlich immer zum Geburtstag bekomme. Beinahe hätte es von dem auch kein Foto mehr gegeben 😉

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Das wäre ja eine schöne Familientradition, wenn meine Tochter, den auch immer bekäme. Dazu müsste ich den dann auch mal auf akzeptablem Niveau backen. Das Rezept ist mir bekannt, nur isser nie so gut wie der von Oma Fröhlich. Hier jedenfalls das Rezept für euch:

Zutaten für eine 26er Springform:

Eigentlich 1 kg weiche Birnen aber meine Mutter war immer Vollzeit berufstätig und hatte ein Haus und einen 5-Personen Haushalt zu versorgen, daher:

  • 1 Dose Birnen
  • 150 g Butter
  • 120 g Zucker
  • 3 Eier
  • 250 g Weizenmehl
  • 100 g zarte Haferflocken
  • 3 TL Backpulver
  • 125 ml Vollmilch
  • 100 g Vollmilchschokolade, gerieben
  • 1 geh. EL Kakao
  • 1 EL Rum, 1 Msp. Zimt, 1 Prise Muskat

Zubereitung:

Den Ofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen und eine Springform vorbereiten.

Birnen schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen bzw. Dose öffnen und Birnen gut abtropfen lassen. 😉

Butter mit Zucker sowie Eiern verrühren. Mehl, Haferflocken, Backpulver und Milch unterrühren. Schokolade zusammen mit den übrigen Zutaten hinzufügen.

2/3 des Teiges in eine Springform füllen, Birnen darauf verteilen und den restlichen Teig darüber geben. Im vorgeheizten Backofen ca. 60 Minuten backen.

Eigentlich soll da noch Zuckerguss drauf. Das ist aber in meiner Kindheit nie der Fall gewesen und gestern auch nicht. Dabei bleibt es dann wohl.

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Meine kleine große Tochter (der Popo links) hatte viel Spaß (hier z.B. mit ihrer Cousine), ein ganz klein wenig Geburtstagskuchen, tolle Gäste und super Geschenke! Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls ein schönes Pfingstwochenende und einen guten Wochenstart! Vielleicht kann mein generationenübergreifender Geburtstagskuchen den ja ein wenig versüßen!

Feuchtfröhliche Grüße

2×2 halbe Kuchen = ???

na klar: doppelte Kuchenfreude!!!

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Und damit die auch bei Euch aufkommt, gibt es heute 2 Rezepte in einem Blogpost (ok- das ist v.a. dem Umstand geschuldet, dass das kleine Wunder gerade vom Kindsvater durch Feld und Flur geschoben wird, sicherlich aber in weniger als zwei Stunden schon wieder Hunger anmeldet.)

Also es begab sich, dass der Vater des kleinen Wunders Freunde zum Baby gucken eingeladen hatte und ich ne Freundin zum Kaffeeklatschen. Und da war klar, das sowieso zwei Kuchen zu backen sind. Dass man die dann auch halbieren und aufteilen kann, kam mir erst später. Ist aber ne super Idee wie ich finde, bietet sie doch mehr Kuchenauswahl für alle. Und was ist schon besser als mehr Kuchenauswahl für alle? Genau: ganz wenig!

In diesem Sinne: Aprikosenkuchen und Beeren-Schmand-Kuchen!

Zutaten:

Beide Kuchen haben einen Mürbeteigboden, daher folgende Zutaten mal zwei nehmen und zwei Mürbeteige produzieren, danach erstmal kalt stellen und später planmäßig weiterverabreiten.

  • 250g Mehl
  • 200g kalte Butter
  • 75g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei

Alles erst mit den Knethaken, dann mit den Händen verkneten, bis ein glatter Teig entsteht.

Für den süßen und fruchtigen Aprikosenkuchen braucht ihr außerdem:

  • 600g frische Aprikosen, gewaschen, entsteint und halbiert
  • 1 Ei
  • 100ml Sahne
  • 50g Zucker
  • 50g ungeschälte, grob gehackte Mandeln (oder Stifte oder Plättchen oder was ihr sonst so findet, wenn ihr die Mandeln beim einkaufen vergessen habt ;))

Außerdem: Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Und für den Beeren-Schmand-Kuchen noch:

  • 500g gemischte Beeren, z.B. Brom-, Him-, Blau- oder Johannisbeeren
  • 150g Schmand

Inzwischen ruhig mal den Ofen vorheizen: 175°C Umluft (!) Achtung- wenn hr wie ich beide Kuchen auf einmal backen wollt, müsst ihr natürlich Umluft wählen. Ansonsten 200°C Ober/Unterhitze und nacheinander backen.

Wenn der Mürbeteig relaxt und abgekühlt ist, geht es wie folgt weiter:

Für den Aprikosenkuchen rollt ihr den Teig 3 mm dünn aus und kleidet eine Pie/Tarteform von 30 cm Durchmesser damit aus. Wie Frau Fröhlich das macht, dürfte bekannt sein 😉 also nix ausrollen sondern schön mit den Händen in die Form frickeln, drücken, schieben… Backpapier und Hülsenfrüchte drauf und im nunmehr vorgeheizten Ofen 15 Minuten blindbacken.

In der Zwischenzeit Ei, Zucker und Sahne verrühren und die Aprikosen bereit stellen.

Wenn der vorgebackene Teig aus dem Ofen darf, die Aprikosen mit der Schnittfläche nach unten auf den Boden setzen, schön dicht an dicht zum Kuscheln. Wenn der Boden bedeckt und/oder die Aprikosen alle aufgebraucht sind, den Guss aus Ei-Sahne-Zucker darüber gießen.

Für den Beeren-Schmand-Kuchen eine 26er Tarte/Pieform mit der anderen Hälfte des Teiges auskleiden, wie auch immer ihr das lieber macht: ausrollen oder reinfuscheln! Hauptsache Boden und Rand sind mit Teig bedeckt.

Auf den Teig nun den Schmand verteilen und darauf dann die Beeren.

Beide Kuchen in den Ofen schieben.

Der Beeren-Schmand-Kuchen bleibt für 45 Minuten dort und rührt sich nicht. Anders der Aprikosenkuchen. Den befreit ihr nach 20 Minuten und bewerft ihn mit den Mandelstückchen/stiften/plättchen und verstaut ihn dann nochmal für 10 Minuten im Ofen.

Beide Kuchen zeitgerecht aus dem Ofen retten und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Der Beeren-Schmand-Kuchen geht gerne eine Liaison mit Puderzucker und Sahne ein, der Aprikosenkuchen bleibt am liebsten Single. Und zusammen geben sie eine fruchtige Superkombi ab, die ihr schnell, schnell bevor es richtig Herbst wird nachbacken solltet!

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Feuchtfroehliche Grüße und ein schönes Wochenende