Entenbrust auf Feigen-Risotto mit Gorgonzola

Noch keine Idee fürs Sonntagessen? Und auch keine Lust auf stundenlang kochen? Oder Gäste, die beeindruckt werden wollen? Ich hab hier das perfekte Rezept. Saulecker, recht fix und ohne all zu großen Aufwand gemacht (ok: nicht, wenn man das erste Mal eine Küche betritt aber zumindest, wenn man einigermaßen weiß, was man tut) und lecker & hübsch anzusehen:

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Zutaten für 4 Portionen

  • 4 reife Feigen
  • 1 El Zucker
  • Balsamico oder Sherry
  • 2 El Pinienkerne
  • 1 Schalotte
  • 20 g Butter
  • 250 g Risottoreis (Arborio)
  •  Weißwein
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 500 ml Gemüsefond
  • 100 g Gorgonzola (ohne Rinde) in kleine Würfel geschnitten
  • 3 El Schlagsahne
  • 2 Entenbrüste, gewaschen und auf der Hautseite rautenförmig eingeschnitten

Zubereitung:

Den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Die Feigen waschen und jeweils halbieren. Ein wenig Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen, die Feigen mit dem Fruchtfleisch nach unten in das Karamell legen, kurz anbraten und dann mit einem guten (!) Balsamico oder einem Sherry ablöschen. Beiseite stellen und warm halten, der große Auftritt kommt noch.

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Schalotte sehr fein würfeln und in der Butter andünsten. Den Reis dazugeben und andünsten. Mit Weißwein ablöschen, mit Salz und Pfeffer, wer mag Muskatnuss würzen, die Gemüsebrühe dazu gießen, aufkochen und den Reis zugedeckt bei milder Hitze 20 Minuten garen.

Währenddessen die Ente braten: Zunächst mit Salz und Pfeffer würzen und dann bei starker Hitze 3–4 Minuten auf der Hautseite goldbraun anbraten. Die Brüste wenden und weitere 2 Minuten braten. Mit der Hautseite nach oben auf Alufolie legen. Die Folie seitlich leicht hochkrempeln, sodass die Hautseite noch frei bleibt und für 12-15 Minuten in den Backofen geben. In Scheiben schneiden.

Den Gorgonzola und die Sahne langsam in den Risotto rühren, die Pinienkernen ebenso. Auf Tellern anrichten und die Ente sowie die Feige dekorativ auf das Risotto legen.

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Ihr mögt keine Feigen oder es gibt grad keine? Nehmt Birnen! Schmeckt auch sehr lecker. Die Birnen nicht halbieren sondern in Achtel spalten, ansonsten alles wie gehabt.

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Knobi-Keule plus Tomate, plus Basilikum, plus Bohnen

Wenn nicht gegrillt werden kann, muss das Fleisch eben aus dem Ofen kommen! Am vergangen Samstag wurde noch ein letztes Mal (?) für 2013 gegrillt, jetzt taugt das Wetter wieder für Ofengerichte 🙂 Dieses Rezept ist im Original von deckschonmaldentisch, ich habe es zunächst dreist geklaut und dann dreist abgewandelt! Und jetzt isses dreist lecker!

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Zutaten für 2 Personen:

  • 2 (ok: 3) Hähnchenkeulen
  • ca. 500 g Tomaten (in unserem Fall Cherrytomaten, ist aber grds. egal)
  • 1-2 Knolle(n) Knoblauch (ja ganze Knollen, die werden weich und zart und süßlich)
  • 1 Bund Basilikum, gewaschen, trockengeschüttelt und grob gehackt
  • 1 Glas dicke weiße Bohnen
  • Olivenöl, scharfes und edelsüßes Paprikapulver, Salz, Pfeffer, Zucker

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Zubereitung:

Den Backofen auf 200° Ober/Unterhitze vorheizen und eine ausreichend große Auflaufform (wenn die Keulen drinne liegen, muss noch Platz drumrum sein) mit Olivenöl einpinseln.

Die Hähnchenkeulen waschen, trocken tupfen und mit Olivenöl einreiben. Mit Salz, Pfeffer und den Paprikas würzen. Die Keulen in die Form legen.

Die Tomaten halbieren und dekorativ um die Keulen herum drapieren. Die Knoblauchknollen komplett und mit Schale dazwischen stecken. Das Basilikum untermischen. Etwas Olivenöl drüber geben und alles mit Salz, Pfeffer, Zucker und noch etwas von den Paprikas würzen.

Die Keulen mit dem Gemüse 30 Minuten im heißen Ofen backen und zwischendurch die Tomaten etwas durchrühren. Die Bohnen abtropfen lassen und nach den 30 Minuten unter die Tomaten mischen. Weitere 20 bis 25 Minuten bei gleicher Temperatur im Ofen backen.

Lasst es euch schmecken und an den Sommer erinnern!

Eine Backbuchreise nach Bensheim oder Rotwein-Schoko-Kuchen von Betty

Bei der Backbuchreise geht es rund! Nicht nur das Backbuch ist auf Reise durch die Republik, auch die Bäcker und Bäckerinnen reisen! Betty, eine Schulfreundin von mir z.B. auf der AIDA! Aber noch vorm Koffer backen packen, hat sie es geschafft für mich, uns und ihre Kollegen einen Rotwein-Schoko-Kuchen zu backen! Der Blogbeitrag kommt dank toller Vorarbeit ganz fix von mir. 🙂

Viel Spaß Betty auf’m Schiff und Euch trotz Regensonntag viel Spaß mit dem Rezept für

1 ganzes Blech voll Rotwein-Schoko-Kuchen

Zutaten:

  • 250 gr. Weiche Butter
  • 250 gr. Brauner Zucker
  • 5 Eier (Größe M)
  • 300 gr. Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 2 gehäufte EL Kakaopulver
  • 1 TL Zimt
  • 200 ml Rotwein (in Bettinas Fall war es mexikanischer Rotwein)
  • 200 gr. Zartbitterschokolade
  • 1 Schnapsglas Schokosirup
  • Backpapier fürs Backblech

Die Schokolade fein hacken. Die Eier trennen und das Eiweiß mit 50 gr. Zucker steif schlagen. Danach kühl stellen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Butter und 200 gr. Zucker cremig schlagen. Die Eigelbe unter die Butterzuckermasse rühren. Mehl, Backpulver, Kakao u. Zimt mischen. Diese Mischung dazufügen und unterrühren. Den Rotwein portionsweise unterrühren. Die Schokolade hinzufügen und unterrühren. Zum Abschluß noch 1 Schnapsglas Schokosirup hinzufügen.

Das Eiweiß? Ja…das hat Betty nicht verraten 😉 ich würde es -wenn wir es schon steif geschlagen haben- jetzt unterheben! 🙂
Das Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig hineinfüllen. In der Backofenmitte, bei Umluft 160° ca 35 – 40 Min backen. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäuben.

Rotwein-Schoko-Kuchen

Guten Kuchenhunger und trotz Regen einen schönen Sonntag,

Feuchtfroehliche Grüße 🙂

 

Honiggeröstete Cashewkerne, Pekannüsse…

…Mandeln, Erdnüsse…

Kennt ihr diese fiesen honiggerösteten Cashewkerne? Dieser echt gemeine, hinterhältige Mix aus superleckeren Cashews, süßem Honig und salzigem Salz? Ein großes Nuss-Unternehmen macht die und mittlerweile gibt es die auch in den Discountern (mit A*** und L***).

Eigentlich sollte man um solche Sachen einen großen Bogen machen, aber bei diesem Sommer pfeifen wir auf die Bikinifigur -für den Bikini ist es zwar ausreichend nass aber nicht hinreichend warm- und machen das sündhafte Nuss-Zeug selbst! Wer es schafft, nicht alles im Laufe des Abends wegzufuttern, kann die honiggerösteten Nüsse luftdicht verpacken, dann halten die sich 2 Wochen (haha).

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Zutaten:
  • 1 EL Butter
  • 25 g brauner (Roh-Rohr)zucker
  • 1 EL Honig
  • ½ TL Cayennepfeffer
  • ½-1 TL feines Meersalz
  • 200 g Nüsse: Cashews, Pekannüsse, Erdnüsse, Mandeln… (jedenfalls ungesalzen)

Zubereitung:

Den Backofen auf 175 °C (Umluft 160 °C) vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Butter und Zucker in einem kleinen Topf unter Rühren erhitzen, bis sich der größte Teil des Zuckers aufgelöst hat. Vom Herd nehmen, Honig,  Cayennepfeffer und Salz unterrühren. Zum Schluss die Nüsse sorgfältig untermischen.

Die Nüsse auf dem Backblech verteilen und im Ofen etwa 15 Minuten rösten, dabei einmal zur Halbzeit durchmischen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Zu allem Übel geht das Ganze auch noch einfach und schnell, ein hüftgoldenes quick & yummie! Hier das pdf. zum Honig-Nuss-Inferno!

Mal wieder ein Quick & Yummie: Paprika-Walnuss-Pesto

Pestos sind toll! Weil Nudeln immer gehen und noch dazu glücklich machen. Weil Pesto-machen nur so 5-10 Minuten dauert, also auch nicht länger als die Glücklichmacher-Nudeln. Und weil man sooo viel ausprobieren kann (klick, klick oder klick). Und das Ergebnis dann immer, wirklich immer viel, viel besser schmeckt, als das gekaufte Zeug! Versprochen!

Wir haben das gerade am Wochenende wieder gemerkt, als ein Topf Basilikum, eine Knoblauchzehe, eine Hand voll gerösteter Pinienkerne, etwas Parmesan und Olivenöl ruckzuck zu Pesto verrührt wurden (vom Schatz persönlich) und dieser dann meinte: das ist ein ganz anderes Gericht als mit dem Zeug aus dem Glas! Recht hat er!

Die Walnuss-Paprika-Kombi ist ursprünglich ein Dip/Brotaufstrich: dazu vermengt man mittels Pürierstab Paprika, Knoblauch, Walnüsse mit 3-4 EL Semmelbrösel- das schmeckt dann ganz ausgezeichnet zu gegrilltem Fleisch oder auf Baguette! Diesmal hat das dann mit Peccorino statt Semmelbrösel ziemlich ausgezeichnet zu Nudeln geschmeckt:

Zutaten:

  • 2-3 rote Paprika, gewaschen und kleingeschnitten
  • 1-2 Knoblauchzehen, durchgepresst
  • ca. 100 g Walnüsse, mit dem Messer grob zerhackt
  • ca. 50g Peccorino/Parmesan (da kommt es drauf an, was man lieber mag), gerieben
  • Chilli, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Alles in einen hohen Becher geben und mittels Pürierstab pürieren. Käse nach und nach zugeben, bis die Konsistenz „passt“ und mit Salz und Pfeffer würzen. Fertig! Ja- das war’s schon! Wie immer hält sich der Rest im Kühlschrank 2-3 Tage. War in diesem Fall nicht nötig 🙂

Um auf Nummer sicher zu gehen, gibt es auch dieses Rezept als pdf.

Wie es sich für gutes Essen gebührt, gibt es keiDSC_0073n Foto 😉

Backofen-Einweihung: Schoko Birnen Kuchen

Nachdem Herr Schatz die gestrige Suppe erst lecker und dann „zu fettig“ fand (was ich nach wie vor nicht verstehe, mich sehr verletzt hat und zu einer handfesten Krise im feuchtfroehlichen Haushalt führte ;-)), gibt es heute etwas aus meinem Kernkompetenzbereich: Kuchen!

Dass beim Backen was schief gegangen ist, ist schon lange her. Ich denke ich bin auf der sicheren Seite mit diesem Schoko Birnen Kuchen. Hoffentlich.

Zutaten für eine Kastenform:

  • 350 g feste Birnen
  • 3 Eier
  • 250 g Zucker
  • 125 ml neutrales Öl
  • 250 g Mehl
  • 3 El Kakaopulver
  • 1/2 Tl Zimt
  • 1 Pck. Backpulver
  • 50 ml Milch
  • 150 g gehackte Mandeln
  • 200 g dunkle Kuchenglasur

Zubereitung:

Den Ofen vorheizen: 180°C Ober/Unterhitze oder 160°C Umluft. Ich werde dieses Jahr total verrückt öfter mal Umluft probieren; mir ist nämlich einfach gar nicht klar, was wofür taugt und was nicht und ich nehme traditionell Ober/Unterhitze, weil ich total lange an einem Herd ohne Umluft gebacken habe.

Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten. Das ist jetzt kein „Muss“ aber wir wissen doch, dass die dann besser schmecken! Das gilt übrigens nur bis zur Farbstufe goldbraun, danach schmecken sie bitter und sogar weniger gut, als die nicht gerösteten!

Die Form fetten und mehlen. Außer man hat so ne Superduperkastenform wie ich, von Kaiser vom Flohmarkt für 2 €, deren Antihaftdingens echt total super ist- dann kann man sich das sparen! Gott war ich froh, als ich die (nach einer halben Stunde Gesuche in unserem neuen Riesenkeller) wiedergefunden hab!

Die Birnen schälen, vierteln, entkernen und klein (so 1,5 cm groß, ich freestyle da ja eher) würfeln. Mehl, Kakaopulver, Zimtpulver (das hab ich jetzt postweihnachtlich mal weggelassen; genug ist genug) und Backpulver mischen.

Eier und Zucker mit den Quirlen des Handrührers 3 Min. hell und cremig rühren. Die Mehlmischung abwechselnd mit Milch und Öl unterrühren. Zum Schluss noch 100 g der  Mandeln und die Birnen unterheben.

Den Teig in die Form befördern und diese auf der unteren Schiene 50-60 Minuten backen (Stäbchenprobe ist das Zauberwort) und dann nochmal 15 Minuten in der Form ausruhen lassen. Dann stürzen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Später dann die Kuchenglasur im warmen Wasserbad schmelzen, dekorativ – 😉 – auf dem Kuchen verteilen und die restlichen Mandeln darüberstreuen. Und jetzt hoffe ich mal, dass das nach Schatzens Gusto ist! Wer Lust hat, den Kchen nachzubacken, kann sich hier das Rezept als pdf. ausdrucken.

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Ach ja…zum Thema, beim Backen geht nix mehr schief:

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Zumindest ist das gute Stück erst nach dem Rühren des Kuchens gebrochen. Witzigerweise kosten nur die Quirle mehr als ein -zugegebenermaßen günstiges- nigelnagelneues Gerät. Sowas ärgert mich unendlich! Doofe Wegwerfgesellschaft, in der die Menschen nix mehr reparieren (wollen/können/sollen).

JOs „einzig wahre“ Pilzsuppe

Ich bin wieder da! Mit größerer Küche (juhu!) und einem riesigen Keller für das ganze Küchenzeug und Vorräte (juhu!) aber noch weit davon entfernt, fertig eingerichtet zu sein. Viele Dinge hatte ich den letzten Tagen gefühlte 12 Mal in der Hand, manche habe ich leider seit dem Umzug nicht wieder gefunden. Zum Beispiel meine Wärmflasche… (buhu!).

Jedenfalls reicht das, was ich ausgepackt, gefunden und gekauft habe, um zu kochen! Juhu! 🙂 Und Suppen sind sowieso toll: sie sind in der Regel einfach und schnell zuzubereiten (was zur Zeit durchaus ein Kriterium ist), sie wärmen schön auf- perfekt für so fies kalte Wintertage wie zur Zeit (habe ich erwähnt, dass unsere Heizung exakt jetzt ausgetauscht werden muss?) und meistens passen sie prima zu Rotwein! Und Rotwein finde ich prima (und ich habe welchen gefunden 😉 ) Und Jamie Oliver finde ich ja mittlerweile auch toll. Hier also ein tolles, einfaches, schnelles JO-Suppenrezept z.B. zu Rotwein.

Zutaten für 6 Personen:

  • 1 kleine Hand voll getrocknete Steinpilze
  • Olivenöl
  • 600g gemischte frische Wildpilze (Pfifferlinge, Herbsttrompete, Shiitake, Austernpilze), geputzt und je nach Art klein geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, geschält und fein gehackt
  • 1 rote Zwiebel, geschält und fein gehackt
  • 1 EL Butter
  • 1 Hand voll frische Thymianzweige, die Blättchen abgezupft
  • Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1l Hühner- oder Gemüsebrühe
  • 1 Hand voll frische glatte Petersilie, die Blätter abgezupft und grob gehackt
  • 2 EL Mascarpone
  • 1 Zitrone (nach Belieben)
  • Trüffelöl (nach Belieben)

Zubereitung:

Die getrockneten Steinpilze in einer Schüssel mit kochendem Wasser bedecken und gut 15 Minuten einweichen lassen. Die Pilze ausdrücken und die Hälfte klein hacken, das Pilzwasser durch ein feines Sieb gießen und beides zugedeckt beiseite stellen.

Einen Topf mit schwerem Boden erhitzen, ein paar ordentliche Schuss Olivenöl und die frischen Pilze einfüllen und 1 Minute mit schnellen Bewegungen ständig rühren. Den Knoblauch, die Zwiebel, die Butter, den Thymian sowie etwas Salz und Pfeffer zufügen. Nach etwa 1 Minute geben die Pilze Flüssigkeit ab – das ist genau der Moment, in dem die Steinpilze dazukommen. Das Pilzwasser hineingießen und etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis fast die gesamte Flüssigkeit verdampft ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Brühe dazugießen und 20 Minuten halb zugedeckt köcheln lassen.

Meist püriert Jamie dann die Hälfte der Suppe und ich etwas mehr, so circa 2/3, weil ich es cremig mag, dann schütten Jamie und auch ich alles wieder zusammen, rühren die Petersilie und die Mascarpone unter und schmecken noch einmal mit Salz und Pfeffer ab.

Jetzt je eine Prise Salz und Pfeffer mit der abgeriebenen Schale einer ganzen (unbehandelten) Zitrone und dem Saft einer halben Zitrone verrühren und in die Mitte der Suppe löffeln. Erst beim Essen unterrühren! Ggfs. noch ein paar Tropfen Trüffelöl darüberträufeln.

Man kann auch ein paar schöne Pilze extra anbraten und auf der Suppe anrichten. Heute nicht… 😉

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Und sobald ich die Kamera angepackt habe, gibt es auch wieder bessere Fotos. Schon jetzt: das Rezept als pdf.