Blaubeer-Zitronen-Mascarpone-Tarte

Ja manchmal gibt es auch an einem Montag Kuchen. Zum Beispiel, wenn sich meine beste Freundin zu mir wagt um Gnocchi zu probieren (nach 9 Jahren mal wieder….) Wenn also alle Stricke reißen, gibt’s wenigstens lecker Dessert!

Für eine Tarteform Ø 33 cm oder vier kleine Tarteförmchen:

Für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 125 g kalte Buter
  • 75 g Zucker
  • 1 Ei
  • Abrieb einer halben Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • Erbsen zum Blindbacken

Für die Mascarpone-Creme:

  • 500 g Mascarpone
  • Abrieb einer halben, Saft einer ganzen Zitrone
  • 1 EL Vanillezucker
  • 70 g gesiebter Puderzucker

Für obenauf:

  • 200 g Blaubeeren gewaschen und trocken getupft

Das Mehl auf die Arbeitsplatte oder eben in eine Schüssel sieben, eine Mulde in die Mitte drücken. In die Mulde Zucker, Salz, Ei und Zitronenabrieb geben. Auf dem Rand die Butter in Flöckchen verteilen. Alles schnell und mit kalten Händen oder eben einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten.

Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank zwischenlagern bis der Ofen auf 180 °C vorgeheizt (Ober/Unterhitze) und die Creme gerührt ist. Für die Creme einfach alle Zutaten gut verrühren.

Teig dünn (ca 3 mm) ausrollen (das geht am besten/wenn überhaupt zwischen zwei Lagen Folie)

… und in die Form bzw die Förmchen reinfummeln. Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen…

… die Backerbsen einfüllen und den Teig für 20-25 Minuten backen.

Törtchen von den Erbsen befreien und auskühlen lassen.

Creme einfüllen und Blaubeeren darauf verteilen.

Die Tarte(s) noch mindestens eine Stunde im Kühlschrank verstecken.

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16 Gedanken zu “Blaubeer-Zitronen-Mascarpone-Tarte

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    • Genau die Tarte war gemeint! Is wie gesagt im Moment mein Favorit, wir morgen mal wieder gebacken- diesmal für die Schwester 😉
      Und als nächste versuch ich dann euere Holunderblütenvariante, die Mama war so nett und hat einige Liter Sirup gekocht!

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  6. Gott, hört sich das lecker an. Und übrigens als Tipp für das Teigausrollen – einfach weglassen. 😀 Ich drücke ihn einfach möglichst gleichmäßig in die Form und deren Ecken, so dass man keine Teigwürste hat. Funktioniert prima, wenn man keine absoluten Perfektionsansprüche hat.

    • 2 von 2 Esserinnen (okay eine davon war ich selbst) fanden die Tarte auch echt extremst lecker! 🙂
      Ich bin völlig ausrolllegasthenisch und mache das für gewöhnlich auch genau wie vorgeschlagen nämlich mit den Händen irgendwie hindrücken; gerade bei Mürbeteig finde ich aber zu dicke Stellen dann schnell unangenehm „teigig“…also hab ich halt mal vorbildlich ausgerollt 😉 alles für den Blog!

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