Feuchtfroehlich macht Pause…

Liebe Alle!

Aus gesundheitlichen Gründen muss mein Blog leider pausieren 😦 Die Backbuchreise werde ich zumindest im Moment auch nicht weiterbetreiben können.

Ich hoffe, ihr bleibt mir trotzdem treu, lest euch durch meine älteren Beiträge 🙂 und ich verspreche euch, Feuchtfroehlich kommt wieder! Der erste Kuchen 2014 wird nicht der letzte Kuchen 2014 gewesen sein, versprochen!

Bis bald,

feuchtfroehliche Grüße 🙂

Die Backbuchreise soll…

…weitergehen? …ein Ende haben?

Sagt ihr es mir, v.a. die lieben Bäckerinnen, die noch ausstehen. Das Backbuch liegt z.Z. bei mir und könnte wieder auf Reise gehen, wenn ihr denn trotz der enormen Verspätung von fast einem halben Jahr noch wollt.

Hier könnt ihr jetzt einen Monat lang abstimmen!

Folgende Bäckerinnen stehen noch aus, ich schreibe die Teilnehmerinnen im Laufe der kommenden Woche an:

18.09.2013 28.09.2013 Sandra K.
28.09.2013 08.10.2013 Michaela N.
08.10.2013 18.10.2013 Angela M.
18.10.2013 28.10.2013 Carmen Z.
28.10.2013 07.11.2013 Sabrina W.
07.11.2013 17.11.2013 Nadine B.
17.11.2013 27.11.2013 Angelina von PrinCi
27.11.2013 07.12.2013 Janine von Schnins’ kitchen
07.12.2013 17.12.2013 Sue von cookingsue
17.12.2013 27.12.2013 Lisa O. von the-cakebook
27.12.2013 06.01.2014 Gabriele B. von Bohnis Hexenküche
06.01.2014 16.01.2014 Nicole von Nicki’s Leckereien
16.01.2014 26.01.2014 Maja die muffin-princess
26.01.2014 05.02.2014 Kerstin von mycookingloveaffaire
05.02.2014 15.02.2014 Stefanies Süße Bisschen

Jeden Tag ein Buch #2 GARTENKÜCHE Frischer Genuss rund ums Jahr

Vom 11. – 17. November, also diese Woche findet die 2. Blogger-Themenwoche Jeden Tag ein Buch statt. Ideengeberin & Veranstalterin ist auch dieses Mal Astrid. Es geht wie schon beim letzten Mal um die Vorstellung und Besprechung von Büchern, bestenfalls einem pro Tag, es müssen nicht zwingend Kochbücher sein- aber wie schon beim letzten Mal werden es bei mir hier welche sein!

Bei der ersten Bloggerwoche haben sich ca. 55 Blogs (auch ich) mit insgesamt über 160 Beiträgen beteiligt! In nur 7 Tagen! Nicht nur Astrid ist da gespannt, wieviele Beiträge es dieses Mal werden!

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Ich stelle euch heute GARTENKÜCHE Frischer Genuss rund ums Jahr von Hans Gerlach und Susanna Bingemer vor.

Das Buch ist bei GU erschienen, einer meiner persönlichen „Lieblingsverlage“, weil die Bücher erfahrungsgemäß „Hand und Fuß“ haben und nicht -wie leider viel zu oft- schnellschnell zusammengeschustert werden und die Rezepte dann nicht funktionieren.

GartenkücheGARTENKÜCHE Frischer Genuss rund ums Jahr ist 256 Seiten stark und gliedert sich -ok das verwundert jetzt niemanden- in Frühling, Sommer, Herbst und Winter, hat vorangestellt neben dem Vorwort noch ein Kapitel „Das Jahr im Gemüsegarten“ und zum Schluss ein Register sowie das Impressum.

Leider habe ich auch kein Foto eines Rezeptes aus diesem Buch parat, wie aber von GU gewohnt gelingt (bislang) alles auch aus diesem Buch. Dass ich euch kein aktuell nachgekochtes Rezept bieten kann, liegt wie schon am Montag erklärt daran, dass ich am Wochenende 23/24.11. eine Adventskranzausstellung mit Verkauf mache, d.h. ich muss z.Z. vieles vorbereiten und viele Kränze binden und dekorieren- da bleibt die Küche leider öfter kalt. Ab Dezember ändert sich das wieder, versprochen.

Hier aber die Rezepte, die mich persönlich am lautesten angelacht haben beim Durchblättern und die, die ich besonders lecker finde:

Frühjahr:

Neue-Löwenzahn-Bratkartoffeln, Bärlauchblini (mit Räucherlachs), Erbsen-Reis-Puffer mit Minze und Knoblauchgemüse, karamellisierter Rhabarber mit Buttermilcheis

Sommer:

Linsen-Bohnen-Risotto, Linguine mit grünen Bohnen und Pesto, gebratene Artischocken mit jungem Knoblauch, gefüllte Hähnhenbrustfilets mit Aprikosensauce, Kirschsorbet mit Mandelstreifen, Ziegenfrischkäsetartelettes

Herbst:

Kräutermalfatti mit Kürbissauce, Gartencurrypaste & Gartencurry, Zwetschgenkuchen mit Mandelcreme, Apfelkompott aus dem Backofen (nicht ganz so lange im Ofen wie dieses hier, aber auch lecker), knuspriger Birnentempura mit Tee-Honig-Sauce

Winter:

Feldsalat mit Miniflammkuchen, Petersilienwurzelcreme mit Petersilienöl, knusprige Käsekekse mit Wintersalat, Rinderroulade mit Rosenkohlpüree, gefüllte Orangen

Was mir an dem Buch besonders gut gefällt, sind drei Dinge:

  • Erstens ist Gemüse hier die Hauptzutat, Fleisch und Fisch findet man auch aber eben eher zurückhaltend
  • Man erhält viele Anregungen, um sich saisonal (und damit auch eher regional) zu ernähren
  • Zu jeder Jahreszeit gibt es noch nützliche Gartentipps, wie man das Gemüse im heimischen Anbau hegt und pflegt

Ich habe das Buch selbst nicht zum regulären Preis von 24,99 € sondern als Schnäppchen für 6,99 € erstanden und kann sagen, die Investition hat sich gelohnt. Auch ohne aktuelles (oder irgendwo archiviertes) Foto kann ich euch sagen, lohnt sich hier das Backen:

Zwetschgenkuchen mit Mandelcreme

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 80 g Zucker
  • 280 g Mehl
  • 200 g Butter
  • Salz
  • Vanillezucker
  • 800 g Zwetschgen
  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 150 g brauner Zucker
  • 1/2 Tl Kardamompulver
  • 1 TL Zimt
  • Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Zubereitung:

Die Eier trennen. Weißen Zucker, 180 g Mehl, 100 g Butter in Würfeln, 1 Prise Salz, Vanillezucker und 1 Eigelb mit den Händen zuerst zu Krümeln verreiben, dann zügig zu einem Mürbeteig verkneten. Teig in Folie wickeln, etwa 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen, die Springform mit Backpapier auskleiden. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche dünn zu einem Kreis (30 cm Ø) ausrollen. Teigkreis in die Form legen und einen Rand formen. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit einem Stück Backpapier belegen, mit Hülsenfrüchten beschweren. Den Teigboden im Ofen (Mitte) in etwa 15 Min. hellbraun vorbacken, aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen. Das Backpapier und die Hülsenfrüchte entfernen. Die Ofentemperatur auf 180° (Umluft 160°) zurückschalten.

In der Zwischenzeit die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Die übrige Butter in einem kleinen Topf erwärmen. Das Marzipan in kleine Stücke zupfen und mit der Butter, der Hälfte des braunen Zuckers und den Gewürzen mit den Quirlen des Handrühgeräts cremig schlagen. Restliche Eigelbe nacheinander unter die Buttermasse rühren. Eiweiße mit 1 Prise Salz und dem übrigen braunen Zucker steif schlagen. Einen großen Löffel Eischnee mit dem restlichen Mehl unter die Buttermasse rühren, dann den übrigen Eischnee vorsichtig unterheben.

Die Mandelmasse auf dem Teigboden verstreichen, die Zwetschgen auf der Mandelmasse verteilen. Kuchen im Ofen (Mitte) etwa 45 Min. backen. Den Zwetschgenkuchen aus dem Ofen nehmen, den Rand der Springform entfernen und den Kuchen vollständig auskühlen lassen.

Sehr gut passt dazu geschlagene Sahne, eventuell mit etwas Vanillezucker -oder mein Favorit: Zimt- verfeinert.

Vegan Sandwiches save the Day – ein Gastbeitrag der leckeren Sorte!

Vom 11. – 17. November, also diese Woche findet die 2. Blogger-Themenwoche Jeden Tag ein Buch statt. Ideengeberin & Veranstalterin ist auch dieses Mal Astrid. Es geht wie schon beim letzten Mal um die Vorstellung und Besprechung von Büchern, bestenfalls einem pro Tag, es müssen nicht zwingend Kochbücher sein- es geht um „Genussbücher“!

Bei der ersten Bloggerwoche haben sich ca. 55 Blogs (auch ich) mit insgesamt über 160 Beiträgen beteiligt! In nur 7 Tagen! Nicht nur Astrid ist da gespannt, wieviele Beiträge es dieses Mal werden!

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Ich habe mir eine Gastbloggerin ins Boot in den Blog geholt, heute präsentiert euch Cookie Ninja Jess „Vegan Sandwiches save the Day„:

Hallo ihr lieben, 

ich heiße Jess und blogge auf dem Cookie Ninja (www.cookie-ninja.de).  Als Rebecca auf Facebook für ein Buch Review aufgerufen hatte, hab ich mich freiwillig gemeldet, dann fast das Datum vergessen. Eigentlich wollte ich mein lieblings Bachbuch „Backvergnügen wie noch nie“ vorstellen, aber da des wahrscheinlich schon jeder kennt (und jeder hat 😉 ) entschied sich Rebecca für mich für „Vegan Sandwiches save the Day“ oder zu Deutsch: Vegan kochen für zu Hause und unterwegs.

Ich hab das Buch zuhause auf Englisch, weil ich nicht abwarten konnte bis es endlich auf Deutsch da war. Die Authorinnen Celine Steen und Tamasin Noyes haben es auch hier wieder geschafft ein wunderbares Buch zusammen zu stellen, was sich ausschließlich mit belegten Broten oder „Teigwaren“ mit etwas dazwischen beschäftigt ohne langweilig zu werden. Das Buch ist unterteilt in
Früh bis Spät
Oben Ohne
Cool Bleiben
Klassische Sandwiches
Neue Welten
Etwas Süßes

Tipps und Tricks so wie „Elementarteile“ gibt es auch.

Vegan Sandwiches save the DayWo fang ich an?
Bei Mango-Basilikum-Wraps? Oder bei den Oreo Waffeln (zu Deutsch: Schokowaffeln mit Vanillecreme) oder den geilsten Brioche die ich je gemacht und gegessen habe?
Bierrocks (zu Deutsch: Bieroggen) sind fürchterlich lecker und lassen sich prima vorbereiten und mitnehmen. Das Buch ist liebevoll gestaltet und an jedem Rezept sieht man ob es „Lunch Box“ geeignet ist, ob es eine Glutenfreie Variation gibt und ob wie lange es ca. dauert.
Wer keine Erfahrung mit Veganer Ernährung hat, diese aber mal ausprobieren möchte wird mit diesen vielfältigen Sandwiches durch eine kleine kulinarische Reise geführt. Auch vor Brot, Brioche und Seitan selber machen braucht man hier keine Angst haben, die Erklärungen sind gut geschrieben und einfach zu verstehen, wen man etwas in englisch aufgepasst hat. Zu den Anweisungen in deutsch kann ich leider nichts sagen da ich das Buch nur auf englisch habe.

Eine weitere Besonderheit – man wird an ferne Küchen herangeführt ohne beim Asiamarkt ein vermögen auszugeben. Dabei besuchen die beiden Autorinnen Indien, Russland, Persien aber auch Europa oder die Amerikanischen Kontinente kommen nicht zu kurz. 

Da Bilder mehr sagen als Worte zeig ich euch noch ein paar von den Rezepten die ich nach gekocht habe. Leider hab ich mich noch nicht ganz durchs Kochbuch durch, aber ich arbeite dran 🙂

Oreo Waffeln – mir persönlich war die creme zu süß, aber trotzdem lecker.

Oreowaffeln

Die Retro KFC Style Sandwiches sind zum Niederknien.

KFC-Style Burger

Blueberry und Corn Pancake Sandwiches – die Creme hier ist so lecker, das wir sie manchmal so machen für simplen Toast.

Blueberry Pancakes

Bierrocks muste ich natürlich alleine schon wegen dem Namen ausprobieren. Und weil sie angeblich „Deutsch“ sind. Wie ein Amerikaner Deutsch schmeckt ist schon ziemlich interessant.

Bierrocks

Das Rezept für Brioche habe ich euch übersetzt dieses findet ihr hier: http://www.extravegant.de/sweet-vegan/50-brioche.html

brioche

Wie gesagt, ich liebe dieses Buch und will es nie wieder hergeben 🙂 Wünsche euch eine schöne Rest Woche! 

Eure Jess, 
der Cookie Ninja.

P.s. Vegan Sandwiches save the Day 

101 leckere Rezepte

 auf Englisch: 15,40 €  auf Amazon. http://www.amazon.de/Vegan-Sandwiches-Save-Tamasin-Noyes/dp/159233525X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1384254996&sr=8-1&keywords=vegan+sandwiches

Vegan kochen für zu Hause und Unterwegs 19,99 € auch auf Amazon http://www.amazon.de/unterwegs-genießen-ernähren-leckeren-Rezepten/dp/3862442594/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1384255775&sr=8-1&keywords=vegan+für+zuhause

Jeden Tag ein Buch #2 HOME MADE WINTER von Yvette van Boven

Vom 11. – 17. November, also diese Woche findet die 2. Blogger-Themenwoche Jeden Tag ein Buch statt. Ideengeberin & Veranstalterin ist auch dieses Mal Astrid. Es geht wie schon beim letzten Mal um die Vorstellung und Besprechung von Büchern, bestenfalls einem pro Tag, es müssen nicht zwingend Kochbücher sein- aber wie schon beim letzten Mal werden es bei mir hier welche sein!

Bei der ersten Bloggerwoche haben sich ca. 55 Blogs (auch ich) mit insgesamt über 160 Beiträgen beteiligt! In nur 7 Tagen! Nicht nur Astrid ist da gespannt, wieviele Beiträge es dieses Mal werden!

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Ich stelle euch heute HOME MADE WINTER von Yvette van Boven vor, am Freitag gibt es dann meine zweite Buchvorstellung (mehr schaffe ich dieses Mal nicht):

homemadewinterNach dem Erfolgsband »Home Made. Natürlich hausgemacht« liefert Yvette van Boven im zweiten der nunmehr dreiteiligen Reihe ihre besten Wohlfühl-Rezepten für die kalte Jahreszeit. Ich besitze weder Band I, Home Made. Natürlich hausgemacht, noch Band III Home Made Sommer, bin also „unbeeindruckt“ von Vorgänger und Nachfolger. Ich mag einfach gerne „Hausgemachtes“ und war neugierig, ob die ach so gehypten Home Made Bücher was können. HOME MADE WINTER kann was!

Das Buch ist 248 Seiten dick und untergliedert sich wie folgt:

  • Frühstück, Brunch und kleine Mahlzeiten
  • Kuchen
  • Drinks+Snacks und Vorspeisen
  • Hauptgerichte
  • Desserts (da hat es auch nochmal Kuchen)
  • Anhang

Da es hier um den Winter geht, also die kalte Jahreszeit, sind die Rezepte samt und sonders nicht besonders Bikinifigur-tauglich- aber wer braucht schon eine Bikinifigur, wenn er Kardamom-Orangen-Scones oder fruchtige Haferflocken-Scones, vielleicht mit Grapefruit & Limetten Curd zum Frühstück oder Brunch haben kann?

Während Schatz sich aus dem Kuchenkapitel besonders auf die Pekannuss-Karamell-Tarte freut, freuen wir uns beide auf den gefüllten Spekulatius und ich mich ziemlich arg auf den Kardamomkuchen mit ganzen Birnen und weißer Schokolade!

Besonders angelacht hat mich auch der Salat mit Feigen, Brunnenkresse, Rauchfleisch, Minze & einem Dressing aus Ziegenjoghurt und die Brunnenkresse mit Mandel-Ziegenkäse-Bällchen und Weintrauben in Rotweinsirup (die ich zunächst für ein süßes Gericht gehalten hatte). Die Kürbiscreme im Glas mit Ziegenkäse-Sahne und Salbei lockt mich auch sehr! Außerdem muss es spätestens jetzt bald mal sein, mich an ein Ofenrisotto zu wagen, nämlich das Ofenrisotto mit Blumenkohl, Gruyère und knuspriger Brotkruste. Auch der Bohnentopf mit geröstetem Knoblauch klingt nach einem Seelenwärmer für November und Dezember.

Da ich seit kurzem Besitzerin einer Mikrowelle bin, komme ich wohl am Sticky Chocolate Cake im Becher in 3 Minuten nicht vorbei 🙂 und das Kardamomparfait im Pfannkuchengitter klingt nach einem tollen Winterdessert und landet vielleicht in meinem Weihnachtsmenu.

Richtig schön selbst- und hausgemacht mit Schritt für Schritt-Anleitungen wird hier Brot, Butter und Yoghurt, Nusscreme, Baileys Irish Cream, Glüh- und Apfelwein, Ochsenwurst und Brousse du Rove (Ziegen-Kuhmilch-Frischkäse).

Jetzt habe ich euch hoffentlich neugierig gemacht auf HOME MADE WINTER, ich finde, die Anschaffung lohnt durchaus. Mir bleiben drei Kritikpunkte, wobei einer sehr persönlicher Natur ist:

  • Es wird immer mal wieder auf Band I verwiesen; das ist für all diejenigen blöd, die Band I nicht haben.
  • Viele Rezepte sind (teils sehr) alkohollastig, also nix für Kinder und schwangere Frauen. Vor allem wird aber keinerlei Alternative genannt, das macht es dann ggfs. schwierig, diese Rezepte umzusetzen.
  • Mir ganz persönlich sind die Hauptgerichte zu fleischlastig und zu deftig, das ist aber meiner derzeitigen fastvegetarischen Ernährungsweise geschuldet (das ist nur eine Phase und geht vorbei!).

Ganz fest auf der to do Liste steht die Baileys Irish Cream, da meine beste Freundin Baileys ziemlich gerne mag und sich sicher über einen HOMEMADE BAILEYS freut 🙂 hier das total einfache, ruckzuck fertige Rezept:

Zutaten für ca. 1 Liter:

  • 200 g Schlagsahne
  • 1 Dose (400 ml) gesüßte Kondensmilch
  • 300 ml irischer Whisky
  • 1 EL Espressopulver
  • 1 EL Schokosirup

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Standmixer oder eine Küchenmaschine geben. Kurz mixen, bis alles gut vermischt ist. In saubere Flaschen füllen und verschließen. Der Baileys hält sich im Kühlschrank mindestens 2 Monate.

Da das ein Weihnachtsgeschenk werden soll wird, wurde noch kein Baileys angerührt- es gibt also noch kein Foto.

Auch noch nicht ausprobiert habe ich das Kardamomparfait im Pfannkuchengitter. Falls ihr mir zuvorkommen wollt, hier das Rezept:

Zutaten für 4 Personen:

für das Kardamomparfait

  • 300 ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Eigelbe
  • 75 g Zucker
  • 2 EL Kardamomsaat
  • 300 g Schlagsahne

für die Pfannkuchen

  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 700 ml Milch
  • Butter zum Anbraten

zum Garnieren

  • Puderzucker
  • Kardamom (im Mörser zerstoßen)

Zubereitung:

Für das Parfait die Milch in einem Topf bis kurz vorm Siedepunkt erhitzen. Die Vanilleschote und das herausgekratzte Mark darin 10 Minuten ziehen lassen. Das Eigelb und den Zucker schaumig schlagen. Die Milch durch ein Sieb dazugeben und verrühren.

Die Mischung zurück in den Topf gießen und bei niedriger Wärmezufuhr weiterrühren, bis sie etwas dicker wird. Die frisch gemahlenen Kardamomsamen zufügen und die Milchmischung abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben. In eine Schale füllen und für mindestens 4 Stunden in den Gefrierschrank stellen.

Dann die Pfannkuchen zubereiten: Dazu Mehl mit Salz und Vanillezucker in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Vertiefung machen. In diese die Eier und die Hälfte der Milch geben. Zu einem glatten Teig verquirlen und schließlich unter Rühren die restliche Milch zufügen.

In einer Pfanne ein Stück Butter zerlassen. Wenn sie hellbraun wird, mit einem Löffel kreuzweise dünne Teiglinien in die Pfanne geben, sodass ein Gitter entsteht. Von beiden Seiten goldbraun backen. Den gesamten Teig auf diese Weise verarbeiten.

Die Pfannkuchengitter auf einem Teller stapeln. Zwischen jede Schicht ein Stück Alu- oder Frischhaltefolie legen. Zum Schluss einen Deckel auf die Pfannkuchen setzen; so bleiben sie schön frisch und trocknen nicht aus.

Zum Servieren auf jeden Teller ein Pfannkuchengitter legen, eine große Kugel Parfait auf die eine Gitterhälfte daraufsetzen und die andere Hälfte über die Parfaitkugel klappen. Mit Puderzucker und frisch gemahlenem Kardamom bestreuen und sofort verputzen 🙂

Übrigens ist es nicht so, dass ich meine Kamera verkauft hätte oder meine Küche abgebrannt wäre o.ä. Ich mache allerdings Ende des Monats einen Adventskranzausstellung mit Verkauf, d.h. ich muss z.Z. vieles vorbereiten und demnächst viele Kränze binden und dekorieren- da bleibt die Küche leider öfter kalt. Ab Dezember ändert sich das wieder: am 1. Advent habe ich einen Brunch bei mir und schon eine weihnachtliche Backidee, das Weihnachtsplätzchen-Back-Date mit meiner besten Freundin ist auch schon ausgemacht und ich habe viele Mürbeteigplätzchen-Rezepte für Schatz ausgesucht.

Eine Backbuchreise nach Bensheim oder Rotwein-Schoko-Kuchen von Betty

Bei der Backbuchreise geht es rund! Nicht nur das Backbuch ist auf Reise durch die Republik, auch die Bäcker und Bäckerinnen reisen! Betty, eine Schulfreundin von mir z.B. auf der AIDA! Aber noch vorm Koffer backen packen, hat sie es geschafft für mich, uns und ihre Kollegen einen Rotwein-Schoko-Kuchen zu backen! Der Blogbeitrag kommt dank toller Vorarbeit ganz fix von mir. 🙂

Viel Spaß Betty auf’m Schiff und Euch trotz Regensonntag viel Spaß mit dem Rezept für

1 ganzes Blech voll Rotwein-Schoko-Kuchen

Zutaten:

  • 250 gr. Weiche Butter
  • 250 gr. Brauner Zucker
  • 5 Eier (Größe M)
  • 300 gr. Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 2 gehäufte EL Kakaopulver
  • 1 TL Zimt
  • 200 ml Rotwein (in Bettinas Fall war es mexikanischer Rotwein)
  • 200 gr. Zartbitterschokolade
  • 1 Schnapsglas Schokosirup
  • Backpapier fürs Backblech

Die Schokolade fein hacken. Die Eier trennen und das Eiweiß mit 50 gr. Zucker steif schlagen. Danach kühl stellen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Butter und 200 gr. Zucker cremig schlagen. Die Eigelbe unter die Butterzuckermasse rühren. Mehl, Backpulver, Kakao u. Zimt mischen. Diese Mischung dazufügen und unterrühren. Den Rotwein portionsweise unterrühren. Die Schokolade hinzufügen und unterrühren. Zum Abschluß noch 1 Schnapsglas Schokosirup hinzufügen.

Das Eiweiß? Ja…das hat Betty nicht verraten 😉 ich würde es -wenn wir es schon steif geschlagen haben- jetzt unterheben! 🙂
Das Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig hineinfüllen. In der Backofenmitte, bei Umluft 160° ca 35 – 40 Min backen. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäuben.

Rotwein-Schoko-Kuchen

Guten Kuchenhunger und trotz Regen einen schönen Sonntag,

Feuchtfroehliche Grüße 🙂

 

Junigewinner & Julikandidaten

Und schon wieder ist ein Monat bei unserem Cake Book of Seasons vorbei! Tusch für die Die Juni-Gewinner:

Da sowohl für Johannisbeeren als auch für Minze nur jeweils ein Beitrag eingegangen war, standen die Gewinner schnell fest:

Ribiselschnitten von Geschmeidige Köstlichkeiten und

Griechischer-Joghurt-Tarte mit Minze und Rhabarber von Dotti (kocht)

Bei den Blaubeeren gab es ein paar Rezepte mehr und gewonnen hat haben (wegen Stimmengleichheit):

Blaubeer-Vergnügen von lilaplaetzchenSchoko-Beeren-Cupcakes von meine Küchenschlacht

Und hier kommen die Beiträge für Juli, für die noch bis Ende August abgestimmt werden kann. Ich schiebe es mal auf das „Sommerloch“ und die Urlaubszeit…aber es gab tatsächlich nur 4 (in Worten VIER *schnief*) Julibeiträge:

Himbeerkuchen mit Frischkäsetopping

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Kirsch-Pudding-Schnitten von Eine Prise LIebe:

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Und immerhin zwei Aprikosen-Rezepte:

Aprikosenkuchen mit Pudding und Kokosstreuseln von Dotti (kocht):

Aprikosenkuchen und

Aprikosentörtchen von Eine Prise Liebe:

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Und jetzt bin ich gespannt, was ihr aus den Augustzutaten zaubert:

  • Brombeeren
  • Mirabellen/Renekloden
  • Stachelbeeren
  • Basilikum

Ich hoffe auf ein paar mehr Rezepte! Es gibt ja auch Kuchen ohne Backen, Kühlschranktorten, Eistorten undundund- Ofenhitze ist also keine Ausrede! Ich freue mich auf jeden einzelnen Beitrag und natürlich über Abstimmungen für die beiden Aprikosenrezepte!
Feuchtfroehliche Grüße 🙂

Noch eine feuchtfroehliche Kochbuchrezension: Backen mit Leidenschaft

Teil 2 der von Astrid ausgerufenen Themenwoche! Dieses Blogevent ist super: selten habe ich soviele lesenswerte Bücher entdeckt; stundenlanges im Buchladen rumlungern bringt nicht halb so viele Anregungen wie das hier:

Jeden Tag ein Buch – Die Blogger-Themenwoche vom 8. – 14. Juli 2013

Zitat: “Ferienzeit ist Bücherzeit! Nicht nur am Strand, sondern auch in den Blogs. Daher werden sich im genannten Zeitraum viele Blogger täglich mit Genussbüchern beschäftigen. Genussbuch bedeutet, dass es sich nicht zwingend um ein Kochbuch oder Ähnliches handeln muss.

Wie bereits erwähnt eingestanden, lese ich in meiner Freizeit leider nur blutigen Schund oder unblutigen aber langweiligen Jura-Kram. Daher musste ich euch zwei Kochbücher vorstellen! Kochbücher sind ja auch super: kochen und essen- beides ist für mich Genuss!

PopinaAm Montag habe ich passend zum Sommer „The Icecreamist“ vorgestellt, heute gibt es ein Backbuch für Euch! Eigentlich „DAS“ Backbuch. Isidora Popovic, die Gründerin von Popina, einer kleinen Backwarenmanufaktur in London, verrät in diesem Buch ihre besten Rezepte für Kekse, Tartes, Brownies, Muffins undundund… Dem Buch merkt man an, dass hier wirklich mit Leidenschaft gebacken wird: die liebevollen Fotos verraten das genauso, wie die schlüssigen Rezepte!

Ich habe folgende Rezepte ausprobiert:

Die sommerliche Nektarinen-Beeren-Tarte (das Titelfoto also) und

die Mandeltorteletts mit Feige und Traube sowie

die Spinat-Muffins & Tomaten-Feta Muffins und

die Kürbis-Parmesan-Tarte.

Ihr seht, ich habe dieses Buch schon ein bisschen länger im Regal stehen und daher auch schon ein wenig „durchgebacken“. Daher kann ich zunächst mal sagen: keine Fehler gefunden! Ich hasse Kochbücher, die huschhusch produziert werden mit toll food-designten Superhochglanzfotos und dann leider Rezepte enthalten, die hinten und vorne nicht stimmen(können), einfach weil sie nie ausprobiert wurden. Hier erkennt man, dass Frau Popovic ein Buch verfasst hat, dass ihr wirklich am Heren liegt! Nix huschhusch sondern mit viel Liebe fürs Detail.

Das Buch „Backen mit Leidenschaft“ ist im Bassermann Inspiration Verlag erschienen und wurde mir von diesem auch zur Verfügung gestellt. Die 144 Seiten gliedern sich in Vorwort & Einleitung, gefolgt von Plätzchen, Cookies und Biscotti, süße Tartes, Kuchen, Muffins & Brownies und Pikant & würzig: Knabbergebäck sowie herzhafte Tartes.

In den beiden Tarte-Kapiteln werden Grundrezepte vorangestellt, auf die dann immer wieder rekuriert wird. Die Rezepte sind leicht verständlich und schlüssig geschrieben und verlangen auch keine Küchen-Zaubereien, alles ist sehr bodenständig und auch für weniger versierte Bäcker/innen realisierbar. Denn was nützt das tollste Backbuch, dass von seinem Leser unfassbare Küchentricks abverlangt oder wilde Küchenutensilien oder krude Zutaten? Genau! Hier bekommt man nicht nur dank der leckeren Fotos Lust zu backen, und darum geht es ja!

Hier für die Nachbackwilligen das Rezept der Mandeltorteletts mit Feige und Traube für den nächsten Herbst!

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Zutaten: für 6 Torteletts (~10cm):

Für den süßen Mürbeteig:

  • 250 g Weizenmehl
  • 125 g kalte Butter
  • 75 g brauner Zucker/Rohrohrzucker
  • 1 Ei

Für die Füllmasse:

  • 50 g weiche Butter
  • 90 g brauner Zucker/Rohrohrzucker
  • 1 Ei
  • 1 ½ Tl Backpulver
  • 50 g Weizenmehl
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 4 Tropfen Bittermandelaroma

 Und dann noch:

  • 6 Feigen, gewaschen und halbiert
  • 24 rote oder schwarze (Muskateller)Trauben, gewaschen

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Zubereitung:

Den Backofen auf 160°C Ober/Unterhitze vorheizen.

Aus Mehl, Butter, Zucker und Ei (ggfs. 1-2 EL kaltem Wasser) mit den Knethaken oder kühlen Händen einen Mürbeteig kneten. Je nach dessen Weichheit entweder erst kühlen oder gleich 5 mm dünn ausrollen und die Tortelett-Förmchen damit auskleiden.

Für die Füllung die Butter mit Zucker, Ei, Mehl, Mandeln und Mandelaroma cremig rühren und auf die Förmchen verteilen.

Je zwei Feigenhälften und 4 Trauben in die Füllung drücken und in 20-25 Minuten backen, bis die Mandelcreme goldgelb ist. Abkühlen lassen und mit einem Kleks Sahne (vielleicht mit einem Hauch Zimt) servieren.

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Ich persönlich nehme mittlerweile die doppelte Menge an Füllung- einfach weil ich sie sehr lecker finde und es so lieber mag. Aber auch das Original schmeckt sehr, sehr gut! Hier das pdf. Heute backe ich die sommerliche Nektarinen-Beeren-Tarte für ein Straßenfest und morgen einen very-berry-Butterkuchen, die Rezepte folgen ganz bald!

Habt ein schönes Wochenende,

feuchtfroehliche Grüße 🙂

Ein Holunderblüten-Sorbetto und eine Buchempfehlung

Arthurs Tochter hat aufgerufen zu einer Themenwoche! Gott sei Dank nicht sowas wie die indischen Wochen bei MacDoof sondern:

Jeden Tag ein Buch – Die Blogger-Themenwoche vom 8. – 14. Juli 2013

Zitat: „Ferienzeit ist Bücherzeit! Nicht nur am Strand, sondern auch in den Blogs. Daher werden sich im genannten Zeitraum viele Blogger täglich mit Genussbüchern beschäftigen. Genussbuch bedeutet, dass es sich nicht zwingend um ein Kochbuch oder Ähnliches handeln muss.

Bei mir werden es nicht jeden Tag ein, also fünf aber zumindest zwei Bücher werden und es werden -surprise, surprise- Kochbücher sein! Da ich außer juristischer Fachliteratur nur blutigen Schund lese, der nicht im Entferntesten „Genussbuch“ ist 🙂 blieben quasi nur Kochbücher! Das ist aber in Ordnung, denn ich liebe Kochbücher und ich weiß, ihr tut das auch!

Vielleicht machen ja noch einige von Euch mit, bei dieser Themenwoche:

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Daher also erst Mal die Buchempfehlung: The Icecreamist -Exclusive Eiscreme und andere Laster!

IcecreamistDas Buch ist viel zu bunt, viel zu poppig, zu hipstermäßig aufgemacht, es will so unbedingt cool und toll sein, dass es gar nicht klappen kann- kurz: es nervt! Warum ich es trotzalledem empfehle?

Wegen seines Inhaltes. Ich bin auch vielen (bis den meisten) Menschen zu laut, zu sarkastisch, zu direkt- kurz: ich nerve! Aber (tief) innendrinnen bin ich dann doch ne ganz Nette, manch eine(r) kriegt diese Seite zu Gesicht, wenn ihn der erste Eindruck nicht abgeschreckt hat. Jaja – die inneren Werte 😉

Ja und so isses mit dem Buch eben auch: die Eisrezepte sind der Hammer! Es gibt da neue, also mal ehrlich wirklich richtig neue (!) innovative Ideen, leckere Kombinationsvorschläge für Eiskreationen jenseits von Vanilleeis mit heißen Himbeeren, Eis mit Alkohol und Cocktailrezepte mit Eis- ja spätestens da hatte der Autor Matt O’Connor mich 🙂

Ja und was gibt es noch so?

Klassiker wie Vanille & Pistazie. Ganz viel Schoko-Eis: mit weißer Schokolade, mit dunkler Schokolade, mit Milchschokolade & Meersalz (gemacht und für gut befunden), mit dunkler Schokolade plus Orange, Haselnussschokolade und Rocher-Eis…  Ganz viele Sorbettos: brav ohne Alkohol z.B. Zitrone oder Earl-Grey und weniger brav: Gin-Tonic-Sorbetto oder Sorbetto aus schwarzer Johannisbeere und Himbeer-Wodka. Wassermelone- Wodka steht auf der „to freeze-Liste“, die Melone liegt schon in der Küche und wartet darauf, ein Sorbetto zu werden!

Dann noch echt spezielles Eis: Lakritze, Popcorn oder Lavendel…ach ja und Muttermilch-Eis. Vier alkoholfreie Ice-Pops und zwei alkoholhaltige, dazu noch ordentlich Basiswissen und zwei Saucenrezepte. Und noch viel mehr Rezepte für noch viel mehr leckeres Eis!

Abzüge in der B-Note gibt es für das eine oder andere Mal Unschlüssigkeit, also „Fehler“ in den Rezepten: da werden Zutaten in der Zutatenliste aufgezählt, die dann nicht mehr verwendet werden oder eben umgekehrt.

Wenn man sich also von dem extremen Design nicht abschrecken lässt, erfährt man hier allerhand Nützliches und erhält nicht wenige wirklich neue Rezeptideen. Ich glaube, bis auf das Muttermilcheis (das finde ich a) strange und habe b) auch keine Bezugsquelle) friere ich mich nach und nach durch das ganze Buch 🙂

Hier und heute präsentiere ich euch das Holunderblüten-Sorbetto.

Zutaten für viel zu wenig Holunderblüten-Sorbetto (~500 ml)

  • 300 ml Wasser
  • 75 g extrafeiner Zucker
  • 8 EL Holunderblütenlikör (geht sicher auch mit Holunderblütensirup)
  • Saft einer Zitrone

Zubereitung:

Den Zucker läutern, also Wasser mit Zucker erst auf- und dann sirupartig einkochen, das dauert ca. 5 Minuten. Abkühlen lassen und dann Zitronensaft und Holunderblütenlikör zugeben. Die Mischung weiter abkühlen und dann gut durchkühlen lassen, am besten über Nacht im Kühlschrank. Dann in der Eismaschine gefrieren.

Ich habe die Mischung über Nacht gekühlt und währenddessen die ganze Zeit gedacht: uiuiui das is aber echt wenig „Masse“. Am nächsten Tag nachgemessen und dann festgestellt: etwas weniger als 300 ml. Da habe ich kurzerhand mit Sprudel auf einen halben Liter erhöht, damit sich das Anwerfen der Eismaschine überhaupt lohnt 🙂 Geschmacklich ist diese „Abwandlung“ der Hammer! Oberhammer sogar! Ich denke fast, dass die Masse ohne Sprudel deutlich zu süß und intensiv geworden wäre…
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Entschuldigt das fantastische Handyfoto…vielleicht entschädigt euch ja das pdf zum Rezept! Ich plane am Freitag Buch Nummer 2 zu präsentieren- seid gespannt!