Oh Du Fröhliche #1 Zimtbällchen

Schatz liebt Mürbeteig, deswegen gibt es dieses Jahr wohl nur Mürbeteigplätzchen. Es gibt -wie jedes Jahr- Vanillekipferl; ich glaube, die als 10-Kilogramm-Lieferung würden ihm reichen. Aber mir -und euch wohl auch- wäre das zu eintönig!

Das Rezept für Vanillekipferl (und einiges mehr) findet ihr hier (am Ende des Beitrags gibt es den ganzen Adventskalender 2012 als pdf).
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Heute gibt es Zimtbällchen!
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Zutaten für ca. 45 Zimtbällchen:

Für den Teig:

  • 100 Gramm kalte Butter
  • 150 Gramm Mehl
  • 75 Gramm Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz

Zum Wälzen:

  • 30 Gramm feiner brauner Zucker (oder weißer)
  • 1 TL gemahlener Zimt

Zubereitung:

Die Butter in kleine Stücke schneiden. Butter, Mehl, Zucker, Eigelb und Salz zunächst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einem flachen Fladen formen und für etwa 30 Minuten kalt stellen.

Den Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen. Den Teig in 45 Stücke teilen und jede Teigportion mit den Händen zu einer Kugel rollen. Die Kugeln mit etwas Abstand nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und im vorgeheizten Ofen etwa 8 bis 10 Minuten backen. Ich gebe zu: die Kugeln sind nach dem backen nicht mehr ganz kugelrund, eher etwas flach.

(Braunen) Zucker und Zimt mischen und die Kugeln darin wälzen.
Die Plätzchen vorsichtig auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. In einer gut schließenden Blechdose aufbewahren.

Drückt mir die Daumen für das kommende Wochenende, da verkaufe ich hoffentlich viele Adventskränze! 🙂

Septembergewinner & Oktoberkandidaten

Taaadaa: die Septembergewinner des CBoS!

Pfirsich Crumble Muffins von Sweetpie

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Frühstückskuchen mit frischen Feigen von Moment in a Jelly Jar

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Mandel-Kirsch-Cookies von Guilia

Mandel-Kirsch-Cookies

Aprikosen-Mandel-Tarte mit Amarettinistreusel von Experimente aus meiner Küche

Aprikosen-Mandel-Tarte mit Amarettinistreusel

Und hier die (bereits bekannten) Oktoberkandidaten, für die ihr bitte noch bis 05.12.13 abstimmt:

Lila Plätzchen backt Pflaumenträume:

Pflaumentraum

und My little bakery bäckt Apfel-Birnen Muffin mit Zimt Streuseln:

Apfelmuffins

Und auch Push Up Cake Pops mit Schoko Brownies und Preiselbeer Mascarpone Creme
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Im November (also auch bis 05.12.) gilt es mit folgenden Zutaten zu backen:

  • Quitten
  • Haselnüsse
  • Ringelblume
  • Anis

Das Backbuch ist (hoffentlich) noch auf Reisen. Derzeit hängt es (wahrscheinlich) bei Angela Marx. Trotz heftiger Verspätung gebe ich hier die Hoffnung noch nicht auf!

Freut euch morgen auf den ersten weihnachtlichen Beitrag hier auf feuchtfroehlich 🙂 und genießt euer WE! Stimmt ab für die Oktoberkandidaten und backt mir für November was leckeres!

Jeden Tag ein Buch #2 GARTENKÜCHE Frischer Genuss rund ums Jahr

Vom 11. – 17. November, also diese Woche findet die 2. Blogger-Themenwoche Jeden Tag ein Buch statt. Ideengeberin & Veranstalterin ist auch dieses Mal Astrid. Es geht wie schon beim letzten Mal um die Vorstellung und Besprechung von Büchern, bestenfalls einem pro Tag, es müssen nicht zwingend Kochbücher sein- aber wie schon beim letzten Mal werden es bei mir hier welche sein!

Bei der ersten Bloggerwoche haben sich ca. 55 Blogs (auch ich) mit insgesamt über 160 Beiträgen beteiligt! In nur 7 Tagen! Nicht nur Astrid ist da gespannt, wieviele Beiträge es dieses Mal werden!

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Ich stelle euch heute GARTENKÜCHE Frischer Genuss rund ums Jahr von Hans Gerlach und Susanna Bingemer vor.

Das Buch ist bei GU erschienen, einer meiner persönlichen „Lieblingsverlage“, weil die Bücher erfahrungsgemäß „Hand und Fuß“ haben und nicht -wie leider viel zu oft- schnellschnell zusammengeschustert werden und die Rezepte dann nicht funktionieren.

GartenkücheGARTENKÜCHE Frischer Genuss rund ums Jahr ist 256 Seiten stark und gliedert sich -ok das verwundert jetzt niemanden- in Frühling, Sommer, Herbst und Winter, hat vorangestellt neben dem Vorwort noch ein Kapitel „Das Jahr im Gemüsegarten“ und zum Schluss ein Register sowie das Impressum.

Leider habe ich auch kein Foto eines Rezeptes aus diesem Buch parat, wie aber von GU gewohnt gelingt (bislang) alles auch aus diesem Buch. Dass ich euch kein aktuell nachgekochtes Rezept bieten kann, liegt wie schon am Montag erklärt daran, dass ich am Wochenende 23/24.11. eine Adventskranzausstellung mit Verkauf mache, d.h. ich muss z.Z. vieles vorbereiten und viele Kränze binden und dekorieren- da bleibt die Küche leider öfter kalt. Ab Dezember ändert sich das wieder, versprochen.

Hier aber die Rezepte, die mich persönlich am lautesten angelacht haben beim Durchblättern und die, die ich besonders lecker finde:

Frühjahr:

Neue-Löwenzahn-Bratkartoffeln, Bärlauchblini (mit Räucherlachs), Erbsen-Reis-Puffer mit Minze und Knoblauchgemüse, karamellisierter Rhabarber mit Buttermilcheis

Sommer:

Linsen-Bohnen-Risotto, Linguine mit grünen Bohnen und Pesto, gebratene Artischocken mit jungem Knoblauch, gefüllte Hähnhenbrustfilets mit Aprikosensauce, Kirschsorbet mit Mandelstreifen, Ziegenfrischkäsetartelettes

Herbst:

Kräutermalfatti mit Kürbissauce, Gartencurrypaste & Gartencurry, Zwetschgenkuchen mit Mandelcreme, Apfelkompott aus dem Backofen (nicht ganz so lange im Ofen wie dieses hier, aber auch lecker), knuspriger Birnentempura mit Tee-Honig-Sauce

Winter:

Feldsalat mit Miniflammkuchen, Petersilienwurzelcreme mit Petersilienöl, knusprige Käsekekse mit Wintersalat, Rinderroulade mit Rosenkohlpüree, gefüllte Orangen

Was mir an dem Buch besonders gut gefällt, sind drei Dinge:

  • Erstens ist Gemüse hier die Hauptzutat, Fleisch und Fisch findet man auch aber eben eher zurückhaltend
  • Man erhält viele Anregungen, um sich saisonal (und damit auch eher regional) zu ernähren
  • Zu jeder Jahreszeit gibt es noch nützliche Gartentipps, wie man das Gemüse im heimischen Anbau hegt und pflegt

Ich habe das Buch selbst nicht zum regulären Preis von 24,99 € sondern als Schnäppchen für 6,99 € erstanden und kann sagen, die Investition hat sich gelohnt. Auch ohne aktuelles (oder irgendwo archiviertes) Foto kann ich euch sagen, lohnt sich hier das Backen:

Zwetschgenkuchen mit Mandelcreme

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 80 g Zucker
  • 280 g Mehl
  • 200 g Butter
  • Salz
  • Vanillezucker
  • 800 g Zwetschgen
  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 150 g brauner Zucker
  • 1/2 Tl Kardamompulver
  • 1 TL Zimt
  • Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Zubereitung:

Die Eier trennen. Weißen Zucker, 180 g Mehl, 100 g Butter in Würfeln, 1 Prise Salz, Vanillezucker und 1 Eigelb mit den Händen zuerst zu Krümeln verreiben, dann zügig zu einem Mürbeteig verkneten. Teig in Folie wickeln, etwa 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen, die Springform mit Backpapier auskleiden. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche dünn zu einem Kreis (30 cm Ø) ausrollen. Teigkreis in die Form legen und einen Rand formen. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit einem Stück Backpapier belegen, mit Hülsenfrüchten beschweren. Den Teigboden im Ofen (Mitte) in etwa 15 Min. hellbraun vorbacken, aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen. Das Backpapier und die Hülsenfrüchte entfernen. Die Ofentemperatur auf 180° (Umluft 160°) zurückschalten.

In der Zwischenzeit die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Die übrige Butter in einem kleinen Topf erwärmen. Das Marzipan in kleine Stücke zupfen und mit der Butter, der Hälfte des braunen Zuckers und den Gewürzen mit den Quirlen des Handrühgeräts cremig schlagen. Restliche Eigelbe nacheinander unter die Buttermasse rühren. Eiweiße mit 1 Prise Salz und dem übrigen braunen Zucker steif schlagen. Einen großen Löffel Eischnee mit dem restlichen Mehl unter die Buttermasse rühren, dann den übrigen Eischnee vorsichtig unterheben.

Die Mandelmasse auf dem Teigboden verstreichen, die Zwetschgen auf der Mandelmasse verteilen. Kuchen im Ofen (Mitte) etwa 45 Min. backen. Den Zwetschgenkuchen aus dem Ofen nehmen, den Rand der Springform entfernen und den Kuchen vollständig auskühlen lassen.

Sehr gut passt dazu geschlagene Sahne, eventuell mit etwas Vanillezucker -oder mein Favorit: Zimt- verfeinert.

Vegan Sandwiches save the Day – ein Gastbeitrag der leckeren Sorte!

Vom 11. – 17. November, also diese Woche findet die 2. Blogger-Themenwoche Jeden Tag ein Buch statt. Ideengeberin & Veranstalterin ist auch dieses Mal Astrid. Es geht wie schon beim letzten Mal um die Vorstellung und Besprechung von Büchern, bestenfalls einem pro Tag, es müssen nicht zwingend Kochbücher sein- es geht um „Genussbücher“!

Bei der ersten Bloggerwoche haben sich ca. 55 Blogs (auch ich) mit insgesamt über 160 Beiträgen beteiligt! In nur 7 Tagen! Nicht nur Astrid ist da gespannt, wieviele Beiträge es dieses Mal werden!

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Ich habe mir eine Gastbloggerin ins Boot in den Blog geholt, heute präsentiert euch Cookie Ninja Jess „Vegan Sandwiches save the Day„:

Hallo ihr lieben, 

ich heiße Jess und blogge auf dem Cookie Ninja (www.cookie-ninja.de).  Als Rebecca auf Facebook für ein Buch Review aufgerufen hatte, hab ich mich freiwillig gemeldet, dann fast das Datum vergessen. Eigentlich wollte ich mein lieblings Bachbuch „Backvergnügen wie noch nie“ vorstellen, aber da des wahrscheinlich schon jeder kennt (und jeder hat 😉 ) entschied sich Rebecca für mich für „Vegan Sandwiches save the Day“ oder zu Deutsch: Vegan kochen für zu Hause und unterwegs.

Ich hab das Buch zuhause auf Englisch, weil ich nicht abwarten konnte bis es endlich auf Deutsch da war. Die Authorinnen Celine Steen und Tamasin Noyes haben es auch hier wieder geschafft ein wunderbares Buch zusammen zu stellen, was sich ausschließlich mit belegten Broten oder „Teigwaren“ mit etwas dazwischen beschäftigt ohne langweilig zu werden. Das Buch ist unterteilt in
Früh bis Spät
Oben Ohne
Cool Bleiben
Klassische Sandwiches
Neue Welten
Etwas Süßes

Tipps und Tricks so wie „Elementarteile“ gibt es auch.

Vegan Sandwiches save the DayWo fang ich an?
Bei Mango-Basilikum-Wraps? Oder bei den Oreo Waffeln (zu Deutsch: Schokowaffeln mit Vanillecreme) oder den geilsten Brioche die ich je gemacht und gegessen habe?
Bierrocks (zu Deutsch: Bieroggen) sind fürchterlich lecker und lassen sich prima vorbereiten und mitnehmen. Das Buch ist liebevoll gestaltet und an jedem Rezept sieht man ob es „Lunch Box“ geeignet ist, ob es eine Glutenfreie Variation gibt und ob wie lange es ca. dauert.
Wer keine Erfahrung mit Veganer Ernährung hat, diese aber mal ausprobieren möchte wird mit diesen vielfältigen Sandwiches durch eine kleine kulinarische Reise geführt. Auch vor Brot, Brioche und Seitan selber machen braucht man hier keine Angst haben, die Erklärungen sind gut geschrieben und einfach zu verstehen, wen man etwas in englisch aufgepasst hat. Zu den Anweisungen in deutsch kann ich leider nichts sagen da ich das Buch nur auf englisch habe.

Eine weitere Besonderheit – man wird an ferne Küchen herangeführt ohne beim Asiamarkt ein vermögen auszugeben. Dabei besuchen die beiden Autorinnen Indien, Russland, Persien aber auch Europa oder die Amerikanischen Kontinente kommen nicht zu kurz. 

Da Bilder mehr sagen als Worte zeig ich euch noch ein paar von den Rezepten die ich nach gekocht habe. Leider hab ich mich noch nicht ganz durchs Kochbuch durch, aber ich arbeite dran 🙂

Oreo Waffeln – mir persönlich war die creme zu süß, aber trotzdem lecker.

Oreowaffeln

Die Retro KFC Style Sandwiches sind zum Niederknien.

KFC-Style Burger

Blueberry und Corn Pancake Sandwiches – die Creme hier ist so lecker, das wir sie manchmal so machen für simplen Toast.

Blueberry Pancakes

Bierrocks muste ich natürlich alleine schon wegen dem Namen ausprobieren. Und weil sie angeblich „Deutsch“ sind. Wie ein Amerikaner Deutsch schmeckt ist schon ziemlich interessant.

Bierrocks

Das Rezept für Brioche habe ich euch übersetzt dieses findet ihr hier: http://www.extravegant.de/sweet-vegan/50-brioche.html

brioche

Wie gesagt, ich liebe dieses Buch und will es nie wieder hergeben 🙂 Wünsche euch eine schöne Rest Woche! 

Eure Jess, 
der Cookie Ninja.

P.s. Vegan Sandwiches save the Day 

101 leckere Rezepte

 auf Englisch: 15,40 €  auf Amazon. http://www.amazon.de/Vegan-Sandwiches-Save-Tamasin-Noyes/dp/159233525X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1384254996&sr=8-1&keywords=vegan+sandwiches

Vegan kochen für zu Hause und Unterwegs 19,99 € auch auf Amazon http://www.amazon.de/unterwegs-genießen-ernähren-leckeren-Rezepten/dp/3862442594/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1384255775&sr=8-1&keywords=vegan+für+zuhause

Jeden Tag ein Buch #2 HOME MADE WINTER von Yvette van Boven

Vom 11. – 17. November, also diese Woche findet die 2. Blogger-Themenwoche Jeden Tag ein Buch statt. Ideengeberin & Veranstalterin ist auch dieses Mal Astrid. Es geht wie schon beim letzten Mal um die Vorstellung und Besprechung von Büchern, bestenfalls einem pro Tag, es müssen nicht zwingend Kochbücher sein- aber wie schon beim letzten Mal werden es bei mir hier welche sein!

Bei der ersten Bloggerwoche haben sich ca. 55 Blogs (auch ich) mit insgesamt über 160 Beiträgen beteiligt! In nur 7 Tagen! Nicht nur Astrid ist da gespannt, wieviele Beiträge es dieses Mal werden!

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Ich stelle euch heute HOME MADE WINTER von Yvette van Boven vor, am Freitag gibt es dann meine zweite Buchvorstellung (mehr schaffe ich dieses Mal nicht):

homemadewinterNach dem Erfolgsband »Home Made. Natürlich hausgemacht« liefert Yvette van Boven im zweiten der nunmehr dreiteiligen Reihe ihre besten Wohlfühl-Rezepten für die kalte Jahreszeit. Ich besitze weder Band I, Home Made. Natürlich hausgemacht, noch Band III Home Made Sommer, bin also „unbeeindruckt“ von Vorgänger und Nachfolger. Ich mag einfach gerne „Hausgemachtes“ und war neugierig, ob die ach so gehypten Home Made Bücher was können. HOME MADE WINTER kann was!

Das Buch ist 248 Seiten dick und untergliedert sich wie folgt:

  • Frühstück, Brunch und kleine Mahlzeiten
  • Kuchen
  • Drinks+Snacks und Vorspeisen
  • Hauptgerichte
  • Desserts (da hat es auch nochmal Kuchen)
  • Anhang

Da es hier um den Winter geht, also die kalte Jahreszeit, sind die Rezepte samt und sonders nicht besonders Bikinifigur-tauglich- aber wer braucht schon eine Bikinifigur, wenn er Kardamom-Orangen-Scones oder fruchtige Haferflocken-Scones, vielleicht mit Grapefruit & Limetten Curd zum Frühstück oder Brunch haben kann?

Während Schatz sich aus dem Kuchenkapitel besonders auf die Pekannuss-Karamell-Tarte freut, freuen wir uns beide auf den gefüllten Spekulatius und ich mich ziemlich arg auf den Kardamomkuchen mit ganzen Birnen und weißer Schokolade!

Besonders angelacht hat mich auch der Salat mit Feigen, Brunnenkresse, Rauchfleisch, Minze & einem Dressing aus Ziegenjoghurt und die Brunnenkresse mit Mandel-Ziegenkäse-Bällchen und Weintrauben in Rotweinsirup (die ich zunächst für ein süßes Gericht gehalten hatte). Die Kürbiscreme im Glas mit Ziegenkäse-Sahne und Salbei lockt mich auch sehr! Außerdem muss es spätestens jetzt bald mal sein, mich an ein Ofenrisotto zu wagen, nämlich das Ofenrisotto mit Blumenkohl, Gruyère und knuspriger Brotkruste. Auch der Bohnentopf mit geröstetem Knoblauch klingt nach einem Seelenwärmer für November und Dezember.

Da ich seit kurzem Besitzerin einer Mikrowelle bin, komme ich wohl am Sticky Chocolate Cake im Becher in 3 Minuten nicht vorbei 🙂 und das Kardamomparfait im Pfannkuchengitter klingt nach einem tollen Winterdessert und landet vielleicht in meinem Weihnachtsmenu.

Richtig schön selbst- und hausgemacht mit Schritt für Schritt-Anleitungen wird hier Brot, Butter und Yoghurt, Nusscreme, Baileys Irish Cream, Glüh- und Apfelwein, Ochsenwurst und Brousse du Rove (Ziegen-Kuhmilch-Frischkäse).

Jetzt habe ich euch hoffentlich neugierig gemacht auf HOME MADE WINTER, ich finde, die Anschaffung lohnt durchaus. Mir bleiben drei Kritikpunkte, wobei einer sehr persönlicher Natur ist:

  • Es wird immer mal wieder auf Band I verwiesen; das ist für all diejenigen blöd, die Band I nicht haben.
  • Viele Rezepte sind (teils sehr) alkohollastig, also nix für Kinder und schwangere Frauen. Vor allem wird aber keinerlei Alternative genannt, das macht es dann ggfs. schwierig, diese Rezepte umzusetzen.
  • Mir ganz persönlich sind die Hauptgerichte zu fleischlastig und zu deftig, das ist aber meiner derzeitigen fastvegetarischen Ernährungsweise geschuldet (das ist nur eine Phase und geht vorbei!).

Ganz fest auf der to do Liste steht die Baileys Irish Cream, da meine beste Freundin Baileys ziemlich gerne mag und sich sicher über einen HOMEMADE BAILEYS freut 🙂 hier das total einfache, ruckzuck fertige Rezept:

Zutaten für ca. 1 Liter:

  • 200 g Schlagsahne
  • 1 Dose (400 ml) gesüßte Kondensmilch
  • 300 ml irischer Whisky
  • 1 EL Espressopulver
  • 1 EL Schokosirup

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Standmixer oder eine Küchenmaschine geben. Kurz mixen, bis alles gut vermischt ist. In saubere Flaschen füllen und verschließen. Der Baileys hält sich im Kühlschrank mindestens 2 Monate.

Da das ein Weihnachtsgeschenk werden soll wird, wurde noch kein Baileys angerührt- es gibt also noch kein Foto.

Auch noch nicht ausprobiert habe ich das Kardamomparfait im Pfannkuchengitter. Falls ihr mir zuvorkommen wollt, hier das Rezept:

Zutaten für 4 Personen:

für das Kardamomparfait

  • 300 ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Eigelbe
  • 75 g Zucker
  • 2 EL Kardamomsaat
  • 300 g Schlagsahne

für die Pfannkuchen

  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 700 ml Milch
  • Butter zum Anbraten

zum Garnieren

  • Puderzucker
  • Kardamom (im Mörser zerstoßen)

Zubereitung:

Für das Parfait die Milch in einem Topf bis kurz vorm Siedepunkt erhitzen. Die Vanilleschote und das herausgekratzte Mark darin 10 Minuten ziehen lassen. Das Eigelb und den Zucker schaumig schlagen. Die Milch durch ein Sieb dazugeben und verrühren.

Die Mischung zurück in den Topf gießen und bei niedriger Wärmezufuhr weiterrühren, bis sie etwas dicker wird. Die frisch gemahlenen Kardamomsamen zufügen und die Milchmischung abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben. In eine Schale füllen und für mindestens 4 Stunden in den Gefrierschrank stellen.

Dann die Pfannkuchen zubereiten: Dazu Mehl mit Salz und Vanillezucker in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Vertiefung machen. In diese die Eier und die Hälfte der Milch geben. Zu einem glatten Teig verquirlen und schließlich unter Rühren die restliche Milch zufügen.

In einer Pfanne ein Stück Butter zerlassen. Wenn sie hellbraun wird, mit einem Löffel kreuzweise dünne Teiglinien in die Pfanne geben, sodass ein Gitter entsteht. Von beiden Seiten goldbraun backen. Den gesamten Teig auf diese Weise verarbeiten.

Die Pfannkuchengitter auf einem Teller stapeln. Zwischen jede Schicht ein Stück Alu- oder Frischhaltefolie legen. Zum Schluss einen Deckel auf die Pfannkuchen setzen; so bleiben sie schön frisch und trocknen nicht aus.

Zum Servieren auf jeden Teller ein Pfannkuchengitter legen, eine große Kugel Parfait auf die eine Gitterhälfte daraufsetzen und die andere Hälfte über die Parfaitkugel klappen. Mit Puderzucker und frisch gemahlenem Kardamom bestreuen und sofort verputzen 🙂

Übrigens ist es nicht so, dass ich meine Kamera verkauft hätte oder meine Küche abgebrannt wäre o.ä. Ich mache allerdings Ende des Monats einen Adventskranzausstellung mit Verkauf, d.h. ich muss z.Z. vieles vorbereiten und demnächst viele Kränze binden und dekorieren- da bleibt die Küche leider öfter kalt. Ab Dezember ändert sich das wieder: am 1. Advent habe ich einen Brunch bei mir und schon eine weihnachtliche Backidee, das Weihnachtsplätzchen-Back-Date mit meiner besten Freundin ist auch schon ausgemacht und ich habe viele Mürbeteigplätzchen-Rezepte für Schatz ausgesucht.

Soulfood: Grießbrei mit Apfelmus aus dem Ofen

Vor kurzem habe ich mit dem Vorurteil, ich möge keinen Grießbrei aufgeräumt. Ich habe nämlich einfach mal welchen gegessen. Tja und jetzt merke ich, dass ich da echt was verpasst habe!

Was ich sowieso und schon immer mag ist Apfelbrei. Diesmal kommt der Grießbrei-Begleiter aus dem Ofen: karamellbraun und stark reduziert (aus ca. 4 kg Äpfel wurden ca. 600 ml Apfelmus) und wahnsinnig lecker.

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Hier das easypeasy Soulfood-Rezept für regnerische Herbsttage:

Grießbrei für 4:

  • 500 ml Milch
  • 50 g Grieß (Weichweizengrieß)
  • ggfs. 1 EL brauner Zucker
  • ggfs. Zimt

Zubereitung:

Die Milch zum kochen bringen, vom Herd ziehen und den Grieß (und den Zucker & Zimt) einrühren. Zurück auf den Herd und 5 Minuten und Rühren sprudelnd kochen lassen. Schmeckt warm und kalt 🙂

Das Apfelmus braucht Zeit aber eigentlich nicht viel Aufwand:

  • ca. 4 kg Äpfel, gewaschen, entkernt, in 4 geschnitten
  • 1 EL brauner Zucker
  • Mark von einer Vanilleschote und die Schote selbst
  • 1 Zimtstange

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander in einem Bräter vermengen und im auf 150°C vorgeheizten Ofen 6-7 (ja ernsthaft) Stunden schmoren lassen. Ich wette, ihr habt noch nie so leckeren Apfelbrei gegessen!

 

Knobi-Keule plus Tomate, plus Basilikum, plus Bohnen

Wenn nicht gegrillt werden kann, muss das Fleisch eben aus dem Ofen kommen! Am vergangen Samstag wurde noch ein letztes Mal (?) für 2013 gegrillt, jetzt taugt das Wetter wieder für Ofengerichte 🙂 Dieses Rezept ist im Original von deckschonmaldentisch, ich habe es zunächst dreist geklaut und dann dreist abgewandelt! Und jetzt isses dreist lecker!

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Zutaten für 2 Personen:

  • 2 (ok: 3) Hähnchenkeulen
  • ca. 500 g Tomaten (in unserem Fall Cherrytomaten, ist aber grds. egal)
  • 1-2 Knolle(n) Knoblauch (ja ganze Knollen, die werden weich und zart und süßlich)
  • 1 Bund Basilikum, gewaschen, trockengeschüttelt und grob gehackt
  • 1 Glas dicke weiße Bohnen
  • Olivenöl, scharfes und edelsüßes Paprikapulver, Salz, Pfeffer, Zucker

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Zubereitung:

Den Backofen auf 200° Ober/Unterhitze vorheizen und eine ausreichend große Auflaufform (wenn die Keulen drinne liegen, muss noch Platz drumrum sein) mit Olivenöl einpinseln.

Die Hähnchenkeulen waschen, trocken tupfen und mit Olivenöl einreiben. Mit Salz, Pfeffer und den Paprikas würzen. Die Keulen in die Form legen.

Die Tomaten halbieren und dekorativ um die Keulen herum drapieren. Die Knoblauchknollen komplett und mit Schale dazwischen stecken. Das Basilikum untermischen. Etwas Olivenöl drüber geben und alles mit Salz, Pfeffer, Zucker und noch etwas von den Paprikas würzen.

Die Keulen mit dem Gemüse 30 Minuten im heißen Ofen backen und zwischendurch die Tomaten etwas durchrühren. Die Bohnen abtropfen lassen und nach den 30 Minuten unter die Tomaten mischen. Weitere 20 bis 25 Minuten bei gleicher Temperatur im Ofen backen.

Lasst es euch schmecken und an den Sommer erinnern!

DIY: Freitags gibts Fisch oder Graved Lachs nur noch selbstgemacht!

Und die Honig-Senf-Sauce auch nur noch selbstgemacht. So gehts:

Zutaten:

  • 1 kg frischer Lachs Mittelstück
  • 1 EL Pfefferkörner, schwarz
  • 6 EL grobes Meersalz
  • 4 EL Zucker
  • Dill (gefriergetrocknet) oder 2-3 Bund frischen Dill

Zubereitung:

Beim Fischhändler des Vertrauens ein schönes Mittelstück vom Lachs kaufen, am besten Biolachs. Der erste Versuch war Bio, der zweite nicht und jetzt ratet, welcher besser war. Genau! 😉 Die Mittelgräte und andere Gräten entfernen lassen, den Fisch schuppen, die Haut aber dranlassen lassen.

Die Pfefferkörner mit dem Mörser zerstoßen (oder für Menschen ohne Mörser mit einer Messerklinge zerdrücken). Zucker und Salz hinzumischen. Die Lachsstücke mit 1/3 der Beizmischung rundum gut einreiben.

So: wie bei allen „guten, traditionellen Rezepten“ gibt es beim Dill (mindestens) zwei Meinungen: entweder frischen Dill nehmen oder eben getrockneten. Dem frischen Dill sagt man nach, dass er zum leichteren Schimmeln führen könne. Da das nicht erstrebenswert ist, war die Debatte an diesem Punkt für mich beendet und ich habe mich für getrockneten Dill entschieden. Wer das anders sieht muss 2-3 Bund Dill fein hacken, ansonsten den getrockneten Dill nicht zu sparsam mit der restlichen Beizmischung auf der Innenseite der Lachsstücke verteilen.

Nun die Lachsstücke mit den Fleischinnenseiten aufeinander legen. Den Fisch in einen großen Gefrierbeutel legen unter lautem fluchen mit fischglitschigen Händen irgendwie reinpfriemeln. Den Lachs in eine Auflaufform legen (da wird nämlich so oder so Beize austreten, die ist sehr klebrig und geruchsintensiv! Woher ich das weiß? …grummel) und auf die geschichteten Fischstücke etwas Schweres stellen oder legen, um den Lachs zusammen zupressen. In den Kühlschrank legen und 2 – 3 Tage marinieren, dabei alle 12 Stunden einmal wenden (Handyalarm!)

Nach der Beizzeit den Sud abgießen, die Kräuter abkratzen und den Lachs in hauchdünne Scheiben schneiden. Dickere Scheiben Graved Lachs kann man auch grillen. Tiefgekühlt hält sich der Lachs mehrere Monate, gekühlt etwa eine Woche. Dazu schmeckt gut ein Honig-Senf-Dill-Sößchen, dass in den Zuständigkeitsbereich von meinem männlichen Mitbewohner fällt aber sicher auch von euch nachgemacht werden kann:

Zutaten:

  • Senf (wir nehmen Honig-Senf)
  • (Blüten)Honig
  • Dill (getrocknet)

Zubereitung:

Senf und Honig verrühren, kosten. Zu scharf? Mehr Honig. Zu süß? Mehr Senf. Das Verhältnis 1:1 funktioniert für uns gut. Dill hinzugeben (je nach Dill-Liebe) und verrühren. Fertig.

Probiert das unbedingt mal aus! Kostet (wie immer abgesehen von unserer Lebenszeit) nicht mehr, als fix und fertig aus’m Laden, schmeckt aber natürlich um Welten besser!

Feuchtfroehliche, fischglitschige Grüße 🙂

Nix Diät: Panna Cotta

Ich habe mich wirklich gewundert, dass ich in über 1 Jahr und mehr als 200 Blogartikeln mein Panna Cotta Rezept noch nicht verraten habe. Das hole ich heute nach! Erst mal gibt es den „Klassiker“, danach die Tipps zu Abwandlungen und Ergänzungen.

Klassische Panna Cotta, 4-6 Portionen:

  • Mark einer Vanilleschote & die Schote
  • 600 ml Sahne
  • 4 EL Zucker
  • Agartine ausreichend für 600 ml Flüssigkeit

Zubereitung:

Die Sahne mit Zucker und Vanilleschote und -mark aufkochen, die Agartine zufügen und 2 Minuten kochen lassen.

Vom Herd nehmen und 20 Minuten ziehen lassen, dann die Vanilleschote entfernen. Die Masse auf 4-6 Förmchen verteilen und im Kühlschrank fest werden lassen (so ca. 4 Stunden).

Panna-Cotta-Varianten:

  • Tonkabohnen-Panna cotta

1 Tonkabohne zur Hälfte reiben und die Tonkabohnenraspeln und die Tonkabohnenhälfte in der Sahne statt der Vanille mitkochen. Ich mag Tonkabohne am liebsten pur, Schokosauce schmeckt aber auch lecker.

  • Kokos-Panna-Cotta:

Die Hälfte der Sahne durch Kokosmilch ersetzen und 2 EL Kokosflocken mitkochen, ggfs. die Masse durch ein Sieb gießen, wenn man die Kokosflocken nicht in der Panna Cotta mag. Dazu schmeckt gut Mango aber auch rotes Obst.

  • Lavendel-Panna-Cotta:

In einem Tee-Ei Lavendelblüten in der Sahne mitkochen und zusammen mit der Vanilleschote entfernen. Deko mit Lavendelblüten sieht natürlich sehr schön aus, dazu schmecken gut Aprikosen oder Pfirsische.

  • Espresso-Panna-Cotta:

125 ml Sahne durch Espresso ersetzen. Dazu schmecken Orangen sehr gut.

  • Zimt-Panna-cotta

Zusätzlich 2 Zimtstangen in der Sahne mitkochen, ggfs. noch 1/2 Tl Zimt nach dem Kochen zugeben. Dazu passen gut Pflaumen oder Feigen.

  • Lebkuchen- Panna-Cotta:

Zusätzlich 1 Tl Lebkuchengewürz zufügen und mitkochen. Ein tolles Weihnachtsdessert!

Dazu schmeckt:

  • frisches Obst, ich mag am liebsten Beeren aber auch Mango, Orangen oder Feigen…
  • Obstsaucen, z.B. Himbeersauce:

500 g frische Himbeeren mit 100 g Puderzucker und 200 g Joghurt pürieren. Funktioniert mit dem meisten Obst.

  • Caramelsauce
  • Schokosauce

Zwar habe ich vor kurzem erst wieder Panna Cotta zum Dessert nach dem Grillen gemacht, aber ein Foto kann ich zur Zeit nicht bieten. Hier zumindest das pdf.

Und jetzt wird es hier ein bisschen ruhiger werden: die Backbuchreise geht im sommerlichen Tempo weiter, für das CBoS wird hoffentlich trotz sommerlicher Temperaturen gebacken, ihr löffelt eine kühle Panna Cotta und Frau Fröhlich macht ein bisschen Urlaub!

Feuchtfroehliche Grüße 🙂 genießt den Sommer! Und backt fleißig für das Cake Book of Seasons!

Junigewinner & Julikandidaten

Und schon wieder ist ein Monat bei unserem Cake Book of Seasons vorbei! Tusch für die Die Juni-Gewinner:

Da sowohl für Johannisbeeren als auch für Minze nur jeweils ein Beitrag eingegangen war, standen die Gewinner schnell fest:

Ribiselschnitten von Geschmeidige Köstlichkeiten und

Griechischer-Joghurt-Tarte mit Minze und Rhabarber von Dotti (kocht)

Bei den Blaubeeren gab es ein paar Rezepte mehr und gewonnen hat haben (wegen Stimmengleichheit):

Blaubeer-Vergnügen von lilaplaetzchenSchoko-Beeren-Cupcakes von meine Küchenschlacht

Und hier kommen die Beiträge für Juli, für die noch bis Ende August abgestimmt werden kann. Ich schiebe es mal auf das „Sommerloch“ und die Urlaubszeit…aber es gab tatsächlich nur 4 (in Worten VIER *schnief*) Julibeiträge:

Himbeerkuchen mit Frischkäsetopping

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Kirsch-Pudding-Schnitten von Eine Prise LIebe:

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Und immerhin zwei Aprikosen-Rezepte:

Aprikosenkuchen mit Pudding und Kokosstreuseln von Dotti (kocht):

Aprikosenkuchen und

Aprikosentörtchen von Eine Prise Liebe:

sommerliche-kaffeetafel2

Und jetzt bin ich gespannt, was ihr aus den Augustzutaten zaubert:

  • Brombeeren
  • Mirabellen/Renekloden
  • Stachelbeeren
  • Basilikum

Ich hoffe auf ein paar mehr Rezepte! Es gibt ja auch Kuchen ohne Backen, Kühlschranktorten, Eistorten undundund- Ofenhitze ist also keine Ausrede! Ich freue mich auf jeden einzelnen Beitrag und natürlich über Abstimmungen für die beiden Aprikosenrezepte!
Feuchtfroehliche Grüße 🙂