Jeden Tag ein Buch #2 HOME MADE WINTER von Yvette van Boven

Vom 11. – 17. November, also diese Woche findet die 2. Blogger-Themenwoche Jeden Tag ein Buch statt. Ideengeberin & Veranstalterin ist auch dieses Mal Astrid. Es geht wie schon beim letzten Mal um die Vorstellung und Besprechung von Büchern, bestenfalls einem pro Tag, es müssen nicht zwingend Kochbücher sein- aber wie schon beim letzten Mal werden es bei mir hier welche sein!

Bei der ersten Bloggerwoche haben sich ca. 55 Blogs (auch ich) mit insgesamt über 160 Beiträgen beteiligt! In nur 7 Tagen! Nicht nur Astrid ist da gespannt, wieviele Beiträge es dieses Mal werden!

jeden-tag-ein-buch_arianebille

Ich stelle euch heute HOME MADE WINTER von Yvette van Boven vor, am Freitag gibt es dann meine zweite Buchvorstellung (mehr schaffe ich dieses Mal nicht):

homemadewinterNach dem Erfolgsband »Home Made. Natürlich hausgemacht« liefert Yvette van Boven im zweiten der nunmehr dreiteiligen Reihe ihre besten Wohlfühl-Rezepten für die kalte Jahreszeit. Ich besitze weder Band I, Home Made. Natürlich hausgemacht, noch Band III Home Made Sommer, bin also „unbeeindruckt“ von Vorgänger und Nachfolger. Ich mag einfach gerne „Hausgemachtes“ und war neugierig, ob die ach so gehypten Home Made Bücher was können. HOME MADE WINTER kann was!

Das Buch ist 248 Seiten dick und untergliedert sich wie folgt:

  • Frühstück, Brunch und kleine Mahlzeiten
  • Kuchen
  • Drinks+Snacks und Vorspeisen
  • Hauptgerichte
  • Desserts (da hat es auch nochmal Kuchen)
  • Anhang

Da es hier um den Winter geht, also die kalte Jahreszeit, sind die Rezepte samt und sonders nicht besonders Bikinifigur-tauglich- aber wer braucht schon eine Bikinifigur, wenn er Kardamom-Orangen-Scones oder fruchtige Haferflocken-Scones, vielleicht mit Grapefruit & Limetten Curd zum Frühstück oder Brunch haben kann?

Während Schatz sich aus dem Kuchenkapitel besonders auf die Pekannuss-Karamell-Tarte freut, freuen wir uns beide auf den gefüllten Spekulatius und ich mich ziemlich arg auf den Kardamomkuchen mit ganzen Birnen und weißer Schokolade!

Besonders angelacht hat mich auch der Salat mit Feigen, Brunnenkresse, Rauchfleisch, Minze & einem Dressing aus Ziegenjoghurt und die Brunnenkresse mit Mandel-Ziegenkäse-Bällchen und Weintrauben in Rotweinsirup (die ich zunächst für ein süßes Gericht gehalten hatte). Die Kürbiscreme im Glas mit Ziegenkäse-Sahne und Salbei lockt mich auch sehr! Außerdem muss es spätestens jetzt bald mal sein, mich an ein Ofenrisotto zu wagen, nämlich das Ofenrisotto mit Blumenkohl, Gruyère und knuspriger Brotkruste. Auch der Bohnentopf mit geröstetem Knoblauch klingt nach einem Seelenwärmer für November und Dezember.

Da ich seit kurzem Besitzerin einer Mikrowelle bin, komme ich wohl am Sticky Chocolate Cake im Becher in 3 Minuten nicht vorbei 🙂 und das Kardamomparfait im Pfannkuchengitter klingt nach einem tollen Winterdessert und landet vielleicht in meinem Weihnachtsmenu.

Richtig schön selbst- und hausgemacht mit Schritt für Schritt-Anleitungen wird hier Brot, Butter und Yoghurt, Nusscreme, Baileys Irish Cream, Glüh- und Apfelwein, Ochsenwurst und Brousse du Rove (Ziegen-Kuhmilch-Frischkäse).

Jetzt habe ich euch hoffentlich neugierig gemacht auf HOME MADE WINTER, ich finde, die Anschaffung lohnt durchaus. Mir bleiben drei Kritikpunkte, wobei einer sehr persönlicher Natur ist:

  • Es wird immer mal wieder auf Band I verwiesen; das ist für all diejenigen blöd, die Band I nicht haben.
  • Viele Rezepte sind (teils sehr) alkohollastig, also nix für Kinder und schwangere Frauen. Vor allem wird aber keinerlei Alternative genannt, das macht es dann ggfs. schwierig, diese Rezepte umzusetzen.
  • Mir ganz persönlich sind die Hauptgerichte zu fleischlastig und zu deftig, das ist aber meiner derzeitigen fastvegetarischen Ernährungsweise geschuldet (das ist nur eine Phase und geht vorbei!).

Ganz fest auf der to do Liste steht die Baileys Irish Cream, da meine beste Freundin Baileys ziemlich gerne mag und sich sicher über einen HOMEMADE BAILEYS freut 🙂 hier das total einfache, ruckzuck fertige Rezept:

Zutaten für ca. 1 Liter:

  • 200 g Schlagsahne
  • 1 Dose (400 ml) gesüßte Kondensmilch
  • 300 ml irischer Whisky
  • 1 EL Espressopulver
  • 1 EL Schokosirup

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Standmixer oder eine Küchenmaschine geben. Kurz mixen, bis alles gut vermischt ist. In saubere Flaschen füllen und verschließen. Der Baileys hält sich im Kühlschrank mindestens 2 Monate.

Da das ein Weihnachtsgeschenk werden soll wird, wurde noch kein Baileys angerührt- es gibt also noch kein Foto.

Auch noch nicht ausprobiert habe ich das Kardamomparfait im Pfannkuchengitter. Falls ihr mir zuvorkommen wollt, hier das Rezept:

Zutaten für 4 Personen:

für das Kardamomparfait

  • 300 ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Eigelbe
  • 75 g Zucker
  • 2 EL Kardamomsaat
  • 300 g Schlagsahne

für die Pfannkuchen

  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 700 ml Milch
  • Butter zum Anbraten

zum Garnieren

  • Puderzucker
  • Kardamom (im Mörser zerstoßen)

Zubereitung:

Für das Parfait die Milch in einem Topf bis kurz vorm Siedepunkt erhitzen. Die Vanilleschote und das herausgekratzte Mark darin 10 Minuten ziehen lassen. Das Eigelb und den Zucker schaumig schlagen. Die Milch durch ein Sieb dazugeben und verrühren.

Die Mischung zurück in den Topf gießen und bei niedriger Wärmezufuhr weiterrühren, bis sie etwas dicker wird. Die frisch gemahlenen Kardamomsamen zufügen und die Milchmischung abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben. In eine Schale füllen und für mindestens 4 Stunden in den Gefrierschrank stellen.

Dann die Pfannkuchen zubereiten: Dazu Mehl mit Salz und Vanillezucker in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Vertiefung machen. In diese die Eier und die Hälfte der Milch geben. Zu einem glatten Teig verquirlen und schließlich unter Rühren die restliche Milch zufügen.

In einer Pfanne ein Stück Butter zerlassen. Wenn sie hellbraun wird, mit einem Löffel kreuzweise dünne Teiglinien in die Pfanne geben, sodass ein Gitter entsteht. Von beiden Seiten goldbraun backen. Den gesamten Teig auf diese Weise verarbeiten.

Die Pfannkuchengitter auf einem Teller stapeln. Zwischen jede Schicht ein Stück Alu- oder Frischhaltefolie legen. Zum Schluss einen Deckel auf die Pfannkuchen setzen; so bleiben sie schön frisch und trocknen nicht aus.

Zum Servieren auf jeden Teller ein Pfannkuchengitter legen, eine große Kugel Parfait auf die eine Gitterhälfte daraufsetzen und die andere Hälfte über die Parfaitkugel klappen. Mit Puderzucker und frisch gemahlenem Kardamom bestreuen und sofort verputzen 🙂

Übrigens ist es nicht so, dass ich meine Kamera verkauft hätte oder meine Küche abgebrannt wäre o.ä. Ich mache allerdings Ende des Monats einen Adventskranzausstellung mit Verkauf, d.h. ich muss z.Z. vieles vorbereiten und demnächst viele Kränze binden und dekorieren- da bleibt die Küche leider öfter kalt. Ab Dezember ändert sich das wieder: am 1. Advent habe ich einen Brunch bei mir und schon eine weihnachtliche Backidee, das Weihnachtsplätzchen-Back-Date mit meiner besten Freundin ist auch schon ausgemacht und ich habe viele Mürbeteigplätzchen-Rezepte für Schatz ausgesucht.

Noch ein Spätsommermenu: Involtini di melanzane – Kürbisrisotto mit Pecannüsses- Walnussparfait

Schlag auf Schlag geht es weiter mit dem Bekochen lieber Menschen. Heute war meine Katzensitterin und beste Freundin dran und es gab das nächste Spätsommermenu, diesmal recht nussig und mit einem Hauch mehr Herbst, zusammen mit dem ersten Rotwein und mit 100% Gemüse aus dem heimischen Garten von Mama:

Involtini di melanzane, Kürbisrisotto mit Pekannüssen und zum guten Schluss ein Walnussparfait.

Da ich ein neues Handy habe, musste der Blog als Testobjekt hinsichtlich der Kamera dienen. Die nächsten Fotos mach ich aber wieder mit der Nikon!

Involtini di melanzane das sind Auberginen-Röllchen mit Ricottafüllung in einem Tomaten-Sugo und das ist ein einfaches, vegetarisches, (low carb) Gericht für die letzten Sommertage, das sich noch dazu gut vorbereiten lässt.

Zutaten für 4 als Vor- oder 2 als Hauptspeise:

  • 2 Auberginen
  • 250 g Ricotta, 50 g Pecorino, gehobelt – beides miteinander vermischt
  • nochmal 50 g Pecorino, gehobelt
  • Oregano
  • 2 El Pinienkerne
  • frische Basilikumblätter zum garnieren
  • Salz, Pfeffer

Für die Tomatensauce:

  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 Schuss Rotwein
  • 1 Dose stückige Tomaten oder 4-5 gute, reife, leckere Tomaten aus Eigenanbau, gewaschen und in Stücke geschnitten
  • 1 Schuss Sahne
  • Thymian, Meersalz, Pfeffer, Olivenöl, Basilikum

Den Ofen auf 200°C (Ober/Unterhitze) vorheizen.

Als erstes die Auberginen putzen und mit einem scharfen Messer der Länger nach in ca. 5 mm dünne Scheiben schneiden (insgesamt sollten 12-16 Scheiben daraus resultieren, je nach Größe der Auberginen und persönlicher Befähigung des Schneiders). Die Scheiben leicht mit Salz bestreuen und ca. 30 Minuten ziehen lassen.

Dann die Tomatensauce köcheln. Dazu in einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Die Tomaten dazugeben und alles mit einem Schuss Rotwein (alternativ mit Wasser) ablöschen. Den Thymian dazugeben und alles bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten vor sich hinköcheln lassen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken, ggfs. noch mit einem Schuss Sahne verfeinern, weil Sahne geht bekanntlich immer 😉 und evt. noch mit frischem Basilikum würzen.

Währenddessen die Involtini basteln: die Auberginenscheiben kurz in Öl wenden bzw. mit Öl bepinseln und in eine heißen Grillpfanne geben. Die Aubergine von beiden Seiten grillen und bei Seite stellen. Die zwei miteinander vermischten Käsesorten mit dem Oregano, Salz und Pfeffer unterrühren und die Auberginen damit bestreichen. Die Auberginenscheiben aufrollen.

Ein paar Löffel der Tomatensoße in eine Auflaufform geben und darauf die Röllchen geben. Die restliche Sauce dazugießen und mit dem übrigen Pecorino bestreuen, die Pininenkerne dazugeben und bei 200° etwa 20-30 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Man kann die Involtini schon am Vortag vorbereiten und im Backofen noch einmal kurz erwärmen, sie schmecken aber auch lauwarm oder sogar kalt. Wenn man sie als Hauptspeise serviert, passen sie gut zu Fleisch, v.a. zu gegrilltem Fleisch. Die Tomatensauce taugt auch sehr gut als schnelle Nudelbegleiterin!

Kürbisrisotto für 4:

  • Öl, Salz, Pfeffer
  • ~ 1 Liter heiße Gemüsebrühe
  • 1 Glas trockener Weißwein
  • 1 Zwiebel in feinen Würfel
  • 350 g Risottoreis (Arborio ist für mich erste Wahl)
  • 1/2 Hokkaidokürbis oder 1 ganzer, kleiner Kürbis
  • 100 g Pecorino fein gerieben und ein wenig gehobelt zu Dekozwecken
  • 1 Hand voll Pekannüsse ohne Fett geröstet und etwas klein(er) gehackt

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C (Ober/Unterhitze) vorheizen.

Den Kürbis halbieren und die Kerne entfernen, Hokkaido muss man ja Gott sei Dank nicht schälen. Das Kürbisfleisch (etwa 400 g) in kleine Würfel schneiden, ca. 2 x 2 cm. Zwei Drittel auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit Öl beträufeln und für 20-25 Minuten im oberen Drittel des vorgeheizten Ofens backen, bis der Kürbis weich ist. Aus dem Ofen nehmen, salzen, pfeffern und auf seine Bestimmung warten lassen.

In einem großen Topf nicht zu wenig Öl (10-12 El) erhitzen, Zwiebeln darin glasig dünsten. Das übrige Drittel Kürbiswürfel dazugeben und kurz anbraten. Dann den Reis zugeben und auch im Öl kurz angehen lassen. Nach 1-2 Minuten mit dem Weißwein ablöschen.

Jetzt 1-2 Schöpfkellen Brühe zugeben und rühren bis die Brühe aufgesogen ist. Vorgang immer nd immer wieder wiederholen und ab und an mal den Reis probieren. Ich kann nicht sagen, wie lange das Rühren dauert und auch nicht wieviel Brühe es braucht, das ist nach wie vor von Risotto zu Risotto verschieden.

Wenn der Reis schon fast gut, im Kern aber noch al dente ist, den Ofenkürbis zugeben. Dadurch, dass er gebacken wurde und ganz weich ist, zerfällt er und färbt das Risotto ein wenig ein- das soll so!

Risotto “trockenrühren“, also keine Brühe mehr zugeben und weiterrühren, bis der Reis den Rest der Brühe aufgesogen hat. Herd ausschalten und den Pecorino einrühren.

Mit den Pekannüssen und dem Pecorino dekorieren & servieren!

Walnussparfait:

Parfaits sind prima für Menschen ohne Eismaschine, da die Masse durch die mit der geschlagenen Sahne eingebrachten Luftblässchen sowie durch die Eigelbe und den hohen Fettanteil (jaja machen wir uns bitte keine Illusionen) beim Gefrieren nicht zu fest wird und sich auch nur kleine Eiskristalle bilden, so dass man auch nicht ständig rühren muss. Das weiß ich, weil ich von der besagten besten Freundin ein total tolles Buch zum Geburtstag bekommen habe 🙂 und aus dem ist auch das Rezept zu diesem Walnussparfait.

Zutaten für 4 Portionen Walnussparfait:

  • 160 g Zucker
  • 120 g Walnusskerne, grob gehackt
  • 1 El Öl
  • 200 ml Milch
  • 1 Vanilleschote, aufgeschlitzt
  • 4 Eigelbe
  • 50 g Honig (keinen zu dominanten Honig nehmen)
  • 300 g Sahne

Zubereitung:

Sahne steif schlagen und kühl stellen. Außerdem die Form, in der das Parfait gefroren werden soll auch kühlen.

In einem kleine Topf 80 g Zucker erhitzen bis er schmilzt. Die Walnusskerne zugeben und unter Rühren goldgelb karamellisieren. Nicht auf die Idee kommen, den Karamell in diesem Zustand zu probieren, er ist ca. 150 – 180 °C heiß und man verbrennt sich alle involvierten Körperteile (ich spreche aus mehrmaliger Erfahrung)! Ein Backblech oder eine Steinplatte leicht ölen und die Krokantmasse darauf verteilen. Ja: das Zeug ist immer noch zu heiß, um es zu probieren! Erkalten lassen und klein hacken. Jetzt kann man gefahrlos probieren.

Während der Krokant abkühlt die Milch mit der Vanilleschote aufkochen, vom Herd nehmen und die Vanille rausfischen. Das Mark auskratzen und in die Milch zurückgeben. (Die Schote trocknen und zum aromatisieren von Zucker oder Salz verwenden!)

Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker und dem Honig über einem heißen Wasserbad cremig rühren. Ich nehme dazu das Handrührgerät auf kleiner bis mittlerer Stufe; per Hand, also mit dem Schneebesen rührt man sich da nämlich schnell einen Tennisarm.

Die warme Vanillemilch schöpflöffelweise zugeben -nicht auf einmal, dann gerinnt das Ganze- und dabei immer weiterrühren, jetzt aber mit einem Rührlöffel, weil sonst zu viel Luft in die Masse kommt. Die Masse wird also gerührt und erhitzt und sollte immer dicker und cremiger werden, wenn man die Masse auf dem Rührlöffel anpustet, entstehen wellenartige Muster, die mit viel Fantasie wie Rosen aussehen, daher nennt man das „zur Rose abziehen“. Das wusste ich übrigens schon vor dem Buch 😉

Jetzt die Schüssel vom Wasserbad nehmen und auf Eis(wasser) kalt rühren, hierzu kann man jetzt wieder das Handrührgerät bei kleiner bis mittlerer Stufe nehmen- das dauert nämlich seine 15 Minuten.

Die steifgeschlagene Sahne unterheben und den Walnusskrokant zufügen, ganz kurz einrühren. Alles in die gekühlte(n) Form(en) geben und für mindestens 6 Stunden tiefgefrieren, am besten aber über Nacht.

Und damit das Parfait im Schüsselchen nicht einsam ist, habe ich aus ein bisschen braunem Zucker Karamell gemacht, dorthinein ca 10 geviertelte Zwetschgen geworfen und mit ordentlich (!) Amaretto abgelöscht. Für’s bessere Gewissen noch ein wenig Wasser dazu und alles schön einrudizieren lassen, bis es ein leckeres Kompott gibt. Mit Zimt würzen und ein paar Mandelstifte dazuwerfen- fertig! Da das alles spontan passierte, gibt es kein Rezept mit Gramm-Angaben; sorry.

Die pdf zum Menu reiche ich nach, heute und am Wochenende wird das aber nix mehr!

Feuchtfroehliche Grüße und ein schönes WE euch allen! 🙂