…und ab und zu koche ich auch mal was!

Leider seltener als mir lieb ist. Aber diese Kombi aus Fachanwaltslehrgang und Pendeln, letzte Woche noch in Kombi mit einer Erkältung des Todes und einem kranken Mann zuhaus… Aber hier ein kurzer Überblick über das, was ich an Ostern in meiner Küche so gemacht habe:

Karfreitag: Spargelmousse mit Forellenkaviar an Salat, gekräuterter Lachs mit jungem Gemüse und Kartoffeln und Pavlova mit Erdbeeren (die gerne etwas erdbeeriger hätten schmecken dürfen)!

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Ostersamstag: Ostereier nach diesem Rezept.

Ostersonntag: ein schnelles Huhn mit Ricotta-Kräuter-Creme unter der Haut (im Original nur mit Knoblauch und Zitrone und irgendwie simpler und leckerer), Kartoffeln & Salat und danach ein Kokos-Käsekuchen mit Himbeeren.

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Kokos-Käsekuchen mit Him-Bär

Ostermontag war Mama für die Verköstigung der Kompanie zuständig. Und da habe ich nichts gemacht außer Essen und viel, viel trinken. Nicht mal Fotos. Und wenn ihr euch jetzt fragt, wo die Rezepte zum Osterwochenende sind- ja die kommen im Laufe der Woche!

Easypeasy & quick and yummie & wahnsinnig fluffig: Zimtschneggen

Hier ohne große Vorrede vom leckeren Zimtduft, der durch die Wohnung wabert, da das Rezept verlangt wurde, sobald das Foto auf Facebook online war:
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Für ca. 15 Zimtschneggen:

  • 250 ml lauwarme Milch
  • 80 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Würfel Hefe oder in meinem Fall: 1 Tüte Trockenhefe
  • 500 g Mehl
  • Zucker, Zimt & zerlassene Butter

Zubereitung:

Die Butter in der Milch zerlassen und beides abkühlen lassen und den Backofen auf 175°C Ober/Unterhitze vorheizen.

Mehl, Zucker, Hefe und die „Buttermilch“ mit dem Handrührgerät bzw der kräftigen Knethand einen glatten Teig kneten. Diesen 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Nocheinmal durchkneten und zu einem Viereck ausrollen. Je dünner der Teig
desto knuspriger werden die Schneggen. Ich bin ja bekanntermaßen eine Ausrolllegathenikerin und habe es auf 0,5 cm geschafft 🙂

Ein Stück Butter zerlassen und den Teig damit bestreichen. Mit Zimt & Zucker nach Gusto bestreuen. (Ich habe ein Drittel des Teiges mit einer Mischung aus je einer Hand voll gehackter Pekannüsse und Walnüsse, vermischt mit 2 Tl Kakao bestreut). Aufrollen und in ca. 2 cm breite Stücke schneiden. Auf ein Backblech setzen und noch kurz ruhen lassen. Dann im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene 15-20 Minuten backen und am besten noch warm genießen!

Wollt ihr auch Schneggen backen? Hier das Rezept als pdf.

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Der feuchtfroehliche Adventskalender: Türchen Nummer 24

Bratäpfel gehören zu Weihnachten wie Kuchen zu feuchtfroehlich, daher hier ein Rezept, das beides kombiniert:

Bratapfeltörtchen:

Zutaten für 6 Personen:

  • 6 mittelgroße Äpfel (z. B. Elstar)
  • 3 EL Butter
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 75 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Anispulver
  • 2 EL Vanillepuddingpulver (zum Kochen)
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 3 Kardamomkapseln
  • 50 g Zucker
  • 400 ml Apfelsaft
  • 2 Sternanis
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 EL Calvados

Zubereitung:

Die Äpfel waschen, abtrocknen, das obere Viertel quer abschneiden und beiseitelegen. Die Äpfel mit dem Kugelausstecher großzügig aushöhlen, dabei einen ca. 1 cm breiten Rand stehen lassen.

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen lassen.

Eine Auflaufform (in die alle Äpfel reinpassen) mit 1 EL Butter einfetten. Die Äpfel in die Form setzen und rundum mit 1 EL Butter bestreichen. Den Backofen auf 180° (Umluft 160°) vorheizen.

Die Eier trennen. Die Eiweiße mit Salz steif schlagen. Den Zucker unter Rühren einrieseln lassen. Die Eigelbe, den Vanillezucker und das Anispulver dazugeben und unterrühren. Das Puddingpulver mit der Speisestärke mischen und unter den Teig rühren. Die restliche Butter locker unterheben. Die Äpfel mit dem Teig füllen. Im Backofen auf der mittleren Schiene 20-25 Minuten backen.

Währenddessen die beiseitegelegten Apfelstücke schälen, klein würfeln und mit 1 EL Zitronensaft mischen. Die Kardamomkapseln leicht zerdrücken. Den Zucker in einem Topf schmelzen lassen, den Apfelsaft dazu gießen und so lange rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Kardamom und Sternanis hinzufügen (am besten in einem Tee-Ei) und die Flüssigkeit bei mittlerer Hitze in ca. 5 Minuten einkochen lassen. Die Gewürze entfernen, die Apfelwürfel in die Flüssigkeit geben und alles aufkochen lassen. 1 TL Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren und in die kochende Flüssigkeit rühren, den Calvados ebenfalls unterrühren.

Die Bratapfeltörtchen mit der Apfelsauce anrichten.

Hier habe ich ein noch kleines Weihnachtsgeschenk für euch: die Rezepte der letzten 24 Tage als pdf!

Frohe Weihnachten & schönes Geschenke auspacken! Genießt die ganzen Plätzchen, Pralinen und anderen Leckereien, trinkt einen Weihnachts-Kir oder einen Glühwein und habt schöne, geruhsame Festtage im Kreis eurer Lieben!

Feuchtfroehliche Weihnachtsgrüße

Der feuchtfroehliche Adventskalender: Türchen Nummer 22

Eine weihnachtlich gewürzte Birne in einer Kaffeesauce und einem Kleks Milchschaum als Sonntagsdessert- ja richtig: Sonntag! Hier braucht es nämlich ein wenig Vorlauf, damit die Birnen das Aroma aufsaugen können! Das Warten lohnt sich aber!

Weihnachtsbirnen mit Milchschaum:

Zutaten für 4 Portionen

  • 6 El gemahlener Kaffee
  • 6 Kardamomkapseln
  • 1 Zimtstange
  • 3 Gewürznelken
  • 125 g brauner Zucker
  • 2 reife Birnen, geschält, entkernt und halbiert
  • 200 ml Vollmilch

Zubereitung:

Den Kaffee mit 1,2 l Wasser aufkochen, vom Herd nehmen, 5 Minuten ziehen lassen. Die Kardamomsamen aus den Kapseln lösen, im Mörser grob zerstoßen. Mit Zimt, Nelken und Zucker in einen kleinen Topf geben. Kaffee vorsichtig und ohne Kaffeesatz dazu gießen und noch mal aufkochen.

Birnen in den Kaffeesud geben und evtl. beschweren. Birnen zugedeckt aufkochen und bei milder Hitze 10-15 Minuten, je nach Reife der Birnen, pochieren. Dann die Birnen im Kaffeesud abkühlen lassen und über Nacht kalt stellen.

Die Birnen aus dem Kaffeesud herausnehmen. Den Sud durch ein Sieb in einen Topf gießen und bei starker Hitze auf ca. 150 ml einkochen lassen. Den Sirup abkühlen lassen. Milch in einem Topf erhitzen aber nicht kochen. Mit einem Milchaufschäumer oder dem Pürierstab aufschäumen.

Je eine Birnenhälfte mit 2-3 El des Kaffeesirups und einem Kleks Milchschaum anrichten.

Der feuchtfroehliche Adventskalender: Türchen Nummer 20

Panettone ist eine Mailänder Kuchenspezialität, die dort traditionell in der Weihnachtszeit verzehrt wird. Er hat normalerweise die Form einer Kuppel und ist etwa 20 Zentimeter hoch. Panettone wird aus einem weichen, unvollständig gebackenen Teig, der kandierte Früchte und kleine trockene Trauben enthält, gefertigt und in Scheiben serviert. Dazu gibt es heiße, süße Getränke oder süßen Wein wie zum Beispiel Spumante oder Moscato.

Wir backen heute ein wenig mehr, dafür aber kleinere Panettone, dann können wir welche verschenken. Ich wage mich auch erstmals an Panettone, ihr seid also nicht alleine!

Mini-Panettone:

Zutaten für 12 Minis:

  • Muffinblech
  • 500 g Mehl
  • 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  • 100 g Zucker
  • 150 ml lauwarme fettarme Milch
  • 100 g Halbfettmargarine Butter
  • 2 Eier
  • 1/2 TL Salz
  • 2 TL Zitronenschale
  • 100 g Rosinen
  • je 100 g gehacktes Orangeat und Zitronat
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • Fett für die Förmchen

Zubereitung:

Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken, die Hefe hineinbröckeln. 1 TL Zucker darauf geben, mit 6 EL Milch und Mehl vom Rand verrühren. Zugedeckt 15 Min. gehen lassen.

6-7 EL lauwarme Milch, Margarine Butter, Eier, restlichen Zucker, Salz und Zitronenschale unterkneten. Zugedeckt 30 Min. gehen lassen.

Rosinen, Orangeat und Zitronat unterkneten. Teig nochmals 15 Min. gehen lassen.

Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen.

1 Muffinblech, 12 kleine Förmchen oder hitzebeständige Tassen gründlich einfetten, den Teig einfüllen. Den Teig 10 Min. gehen lassen, dann die Teigoberfläche kreuzweise einschneiden. Im Backofen (Mitte) 15-20 Min. backen. 10 Min. in den Förmchen abkühlen lassen, dann aus den Förmchen stürzen und mit Puderzucker bestäuben.

Gutes Gelingen uns Allen!

Der feuchtfroehliche Adventskalender: Türchen Nummer 19

Was gibt es Schöneres, als Geschenke aus der Küche? So selbstgemachte Leckereien mit viel Liebe produziert? Genau-ganz, ganz wenig! Daher noch ein Rezept zum Verschenken.

Orangen-Lavendel-Trüffel:

Für ca. 50 Stück:

  • 1-2 unbehandelte Orangen
  • 100 ml Schlagsahne
  • 400 g weiße Kuvertüre, gehackt
  • 1-2 El Orangenlikör
  • 1 Tl Lavendelblüten (gibt’s in der Apotheke oder auf dem Biomarkt), fein gehackt

Zubereitung:

Von den Orangen einen 6 cm langen Streifen Schale abschälen, fein hacken und beiseite legen.

2 Tl Schale abreiben und 100 ml Saft auspressen. Saft mit abgeriebener Schale auf die Hälfte einkochen.

Die Sahne in den Topf geben, aufkochen und vom Herd ziehen. Die Kuvertüre in der Orangensahne schmelzen, die Masse mit dem Orangenlikör glatt rühren. Die Masse bei Zimmertemperatur streichfähig werden lassen.

Mit 2 Teelöffeln Trüffel formen, sofort in Papierförmchen geben und die Streifen der Orangenschale und Lavendelblüten über die noch cremigen Pralinen streuen. Mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Der feuchtfroehliche Adventskalender: Türchen Nummer 13

Eines meiner PAMK-Rezepte, das ich für Schatz mehrmals wiederholen durfte:

Weihnachts-Cantuccini:

Zutaten für ca. 80 Stück:

  • 260 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 180 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 1 1/2 Tl Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Salz
  • 40 g fein gewürfelte Marzipanrohmasse
  • 25 g weiche Butter
  • 2 Eier (Kl. M)
  • 90 g geschälte Mandelkerne
  • 90 g geschälte Haselnusskerne

Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Lebkuchengewürz, 1 Prise Salz, Marzipanrohmasse, weiche Butter, Eier mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Mandelkerne und Haselnusskerne unterkneten.

Den Teig in 4 gleich große Stücke teilen und zu etwa 35 cm langen Rollen formen. In Folie gewickelt 1 Std. kalt stellen.

Ofen vorheizen: 200 Grad Ober/Unterhitze (Umluft 180 Grad)

Die Teigrollen mit  Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Im vorgeheizten Ofen auf der 2. Schiene von unten 15 Min. vorbacken. Abkühlen lassen und dann  in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Die Cantuccini mit der Schnittfläche auf das Backblech legen und noch einmal 8-10 Min. goldbraun backen.

Der feuchtfroehliche Adventskalender: Türchen Nummer 12

Ein bisschen arbeitsintensiv und ein bisschen anspruchsvoll; dafür aber mehr als nur ein bisschen lecker! Zum Verschenken oder selbst naschen!

Blätterkrokantstangen:

Für 20 Stück:

  • 200 g Nuss-Nougat, (tief)gekühlt
  • 50 g gesalzene Macadamianüsse, grob gehackt
  • 200 g Zucker
  • 50 g Honig
  • 50 g Butter, zimmerwarm
  • ~ 6 El Öl

Zubereitung:

Den Nuss-Nougat in dünne Scheiben schneiden.

Den Zucker esslöffelweise in einen Topf geben und nach und nach schmelzen lassen, bis der Zucker flüsssig aber nicht dunkel karamellisiert ist. Honig, Butter und 40 g Nougat unterarbeiten, bis eine homogene Masse entsteht. Die Masse 1-2 Minuten abkühlen lassen, bis sie zähflüssig ist.

Die Masse auf ein leicht geöltes Holzbrett geben (kein Metall oder Marmor nehmen, weil die Masse zu schnell abkühlt; kein Kunststoff oder Glas, weil sie dafür zu heiß ist!).

Die Hälfte der Nougatscheiben auf der Masse verteilen. Mit einem geölten Metallspachtel die Masse von außen nach innen immer wieder übereinanderschlagen. Die restlichen Nougatscheiben und Nüsse auf der Masse verteilen und wieder schnell die Ränder von außen nach innen schlagen, bis sich Nougat und Karamell verbunden haben.

Mit einem geölten Rollholz den warmen Blätterkrokant zu einem Rechteck (ca. 30×13 cm) ausrollen. Krokant mit einem geölten schweren Messer in 2-3 cm breite Stangen schneiden.

Der Krokant hält sich in Blechdosen zwischen Lagen von Backpapier 3-4 Wochen; das muss aber nicht eure Sorge sein 😉

Der feuchtfroehliche Adventskalender: Türchen Nummer 11

Das Leben ist nicht schwarz-weiß! Diese Plätzchen auch nicht. Das ist eine Abwandlung des bekannten schwarz-weiß-Gebäcks.

Schwarz-grün-Gebäck

Zutaten für richtig viele Plätzchen:

  • 500 g Mehl
  • 50 g Kakaopulver
  • 200 g Puderzucker
  • 400 g kalte Butter
  • 2 Eier
  • 70 g sehr fein gemahlene Pistazien
  • 50 g gehackte Pistazien
  • 200 g Zartbitterkuvertüre
  • Salz

Zubereitung:

Teig 1: 250 g Mehl, das Kakaopulver, 100 g Puderzucker, 1 Prise Salz, 200 g kalte Butter in Stücken und 1 Ei erst mit den Knethacken des Handrührgeräts, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig vierteln, flach drücken und in Klarsichtfolie gewickelt mind. 1 Std. kalt stellen.

Teig 2: 250 g Mehl, die fein gemahlenen Pistazien, 100 g Puderzucker, 1 Prise Salz mischen, 200 g kalte Butter in Stücken und 1 Ei ebenfalls zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ebenfalls vierteln, zu 4 Rollen à 20 cm formen und in Klarsichtfolie gewickelt mind. 1 Std. kalt stellen.

Den dunklen Teig jeweils 5 mm dick, möglichst rechteckig ausrollen. Mit etwas Wasser bestreichen, die grünen Teigrollen darauflegen, dabei den überstehenden Teig abschneiden. Schokoteig eng über den Pistazienteig wickeln, gut verschließen und dabei überschüssigen Schokoteig abschneiden.

Aus den Resten bestmöglich auch hübsche Plätzchen basteln, am einfachsten ist es, die Teige jeweils 4-5 mm dünn ausrollen, übereinander legen und dann aufrollen, mit dieser Resterolle genauso verfahren, wie mit den anderen:

Die Rollen erneut in Klarsichtfolie gewickelt 2 Std. kalt stellen. Dann in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden und auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad (Ober/Unterhitze; 160 Grad Umluft) auf der mittleren Schiene 10 Min. backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen.

Die Kuvertüre auf dem Wasserbad schmelzen. Die Taler zur Hälfte eintauchen, auf Backpapier legen und mit 3 El gehackten Pistazien bestreuen und trocknen lassen.

Der feuchtfroehliche Adventskalender: Türchen Nummer 10

Heute gibt es hier mal richtigen Männersüßkram! Ich mag Whisky nicht besonders aber diesen Fudge kann ich trotzdem nur empfehlen.

Whisky-Schokoladen-Fudge

Für 20 Portionen:

  • Zuckerthermometer
  • 100 g Zartbitter-Kuvertüre, fein gehackt
  • 280 g Zucker
  • 3 El Glukosesirup
  • 80 ml Schlagsahne
  • 20 ml Whisky
  • 30 g Butter
  • 1 Tl Fleur de sel

Zubereitung:

Zucker, Glukose, Sahne und Whisky in einem Topf verrühren und 15 Minuten stehen lassen, dann aufkochen. Die Butter zugeben und bis 115 Grad weiter köcheln lassen. Topf vom Herd nehmen und 60 g Kuvertüre unterrühren.

Die Fudgemasse mit einem Kochlöffel so lange rühren bis sie anfängt fester zu werden. Fudge rechteckig ca. 1,5 cm hoch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und vollständig auskühlen lassen.

Restliche Kuvertüre in einem warmen Wasserbad unter Rühren schmelzen und auf dem Fudge verstreichen. Auf die noch weiche Kuvertüre das Fleur de Sel streuen.

Den Fudge am nächsten Tag in große Rechtecke schneiden. 3,2,1…weg! 😉