Wenigstens gibt es Schwarzwälder-Kirsch-Torte oder: Der erste Urlaub mit Baby…

…ist wie Auswandern!

Wir unerfahrenen Neu-Eltern dachten uns, für den ersten Urlaub fahren wir mal nicht so weit und ins Familienhotel und überhaupt mit dem eigenen Auto.

In dieser Überlegung stecken gleich mehrere Fehler! Wir dachten nicht so weit weg = schnell wieder zuhause im Notfall. Aber: für zwei Stunden Fahrt braucht man mit Baby…ganz lässig sechs Stunden. Kein Witz! Kein Stau…nur eben Pausen zum Essen und wickeln. Wir dachten im eigen Auto = Komfort. Klar- vor Ort war das dann komfortabel, einfach hinfahren zu können, wann und wo man wollte. Aber das Gepäck von zwei Erwachsenen und einem Baby in einen Kleinwagen zu quetschen…ist gar nicht mal so einfach! Gut, dass ich immer so viel Tetris gespielt habe! Und obwohl wir nichts erworben haben –nichts!- war es auf der Rückreise noch schwieriger. Und überhaupt: warum ist das eigentlich Frauen- bzw. Muttersache den Koffer und das ganze Baby-Equipment zu packen? Als würde der Vater nicht hier wohnen und wüsste nicht, was unser Baby braucht, hieß es da plötzlich: mach du das mal, dann ist auch alles da. Ja Danke.

Aber der größte Denkfehler ist uns bei der Sache mit dem Familotel unterlaufen. Wir dachten: toll! Viele andere Kinder und Betreuungsangebote, Streichelzoo und Pferde, Schwimmbad und Sporthalle, Abenteuerspielplätze- das Kind wird beschäftigt sein und wir können uns erholen. Unsere Tochter dachte sich: Fremdbetreuung ist doof, da mach ich nicht mit! Am letzten Tag hat sie die Scheu vor anderen Kindern etwas abgelegt, vorher hat sie es bevorzugt schön in unserer Nähe zu bleiben. Erholung sah dann so aus, dass wir in Etappen in die Sauna und zur Massage sind und einmal alleine zu Abend gegessen haben, als unser Baby schon schlummerte. Und für diesen Babyphone-überwachten Ausflug eine Etage tiefer ins Restaurant habe ich mir solche Rabenmutter-Vorwürfe gemacht, dass ich das Essen fast nicht genießen konnte und froh war, wieder auf dem Zimmer zu sein.

Kurzum: Erholung ist anders. Wir haben unser Baby nach dem Urlaub erstmal einen Tag zur Oma und sind zum Entspannen in die örtliche Sauna. Ach und da war ja noch was: das Wetter! Wir hatten Schnee. Und Regen. Und Nebel. Kann passieren im Schwarzwald, namentlich auf dem Feldberg. Auch Mitte Mai. War mir nicht klar- aber man lernt ja nie aus!

Jedenfalls wird der nächste Urlaubsort mit einem Flugzeug erreicht, was dann das Gepäck auf natürliche Weise limitieren wird und es wird warm sein.

Aber es war nicht alles schlecht! Die Landschaft ist wirklich sehr schön:

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Ihr seht, es hat nicht nur geregnet und geschneit!

Und im Schwarzwald backen die eine echt gute Schwarzwälder -Kirsch-Torte! Die sieht dann so aus:

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Und als kleine Urlaubserinnerung hab ich dann auch eine gebacken. In klein, also in einer 20er Springform und in lecker! Die sieht dann so aus:

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Zutaten für eine kleine Schwarzwälder -Kirsch-Torte (20er Springform)

  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100g Zucker
  • 75g Mehl
  • 20g Speisestärke
  • 20g Kakao
  • 250g Sauerkirschen und 8 extra hübsche Sauerkirschen, entsteint
  • 2-3 TL Speisestärke
  • 75 ml Kirschsaft
  • 3-4 EL Zucker
  • 400g Sahne
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 3 EL Kirschwasser oder Kirschsaft
  • 20g Bitterschokoladenraspel

Zubereitung:

Backofen auf 175°C vorheizen und die Form vorbereiten, v.a. den Boden mit Backpapier auskleiden.

Eier trennen: Eiweiße mit Salz steif, Eigelbe mit 2 EL warmen Wasser und dem Zucker hell und dickcremig rühren.

Eigelbcreme auf den Eischnee geben und Mehl, Stärke und Kakao darauf sieben. Mit dem Schneebesen vorsichtig unterheben. Die Masse in die Form füllen und im auf 160°C Umluft heruntergeschalteten Ofen etwa 25-30 Minuten backen. Biskuit herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Jetzt die Kirschen (ohne die 8 Hübschen) mit Saft und 2 EL Zucker aufkochen lassen. Stärke mit ein wenig Saft anrühren, zu den Kirschen geben und nochmals aufkochen. Dann abkühlen lassen.

Den Biskuit zwei bis drei Mal horizontal durchschneiden. Das Rezept sagt drei Mal, mein Realitätssinn sagte zwei Mal, sonst bröselt das und du regst dich furchtbar auf. Jeder, wie er es kann.

So oder so: Sahne mit 2 EL Zucker und dem Sahnesteif schlagen, bis sie fest ist.

Den unteren Biskuitboden mit Sahne dünn bestreichen und die restliche Sahne in eine Spritztülle füllen. Drei Sahneringe aufspritzen und die Zwischenräume mit den Kirschen füllen. Den eventuell vorhanden zweiten Biskuitboden auflegen und mit der Hälfte des Kirschwassers oder –safts tränken, wieder drei Sahneringe aufspritzen und die Zwischenräume mit den Kirschen füllen. Den zweiten/dritten Boden auflegen und mit der restlichen Flüssigkeit tränken.

Die Torte rundherum mit der restlichen Sahne bestreichen- am besten geht das mit einer Palette, die vorher ein Weilchen im Kühlschrank lag. Die 8 hübschen Kirschen darauf verteilen und Schokoraspeln darüber streuen.

Torte mindestens zwei Stunden kalt stellen und dann genießen.

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Genießt euer Wochenende, vielleicht ja mit einer kleinen Schwarzwälder -Kirsch-Torte!

DIY: Freitags gibts Fisch oder Graved Lachs nur noch selbstgemacht!

Und die Honig-Senf-Sauce auch nur noch selbstgemacht. So gehts:

Zutaten:

  • 1 kg frischer Lachs Mittelstück
  • 1 EL Pfefferkörner, schwarz
  • 6 EL grobes Meersalz
  • 4 EL Zucker
  • Dill (gefriergetrocknet) oder 2-3 Bund frischen Dill

Zubereitung:

Beim Fischhändler des Vertrauens ein schönes Mittelstück vom Lachs kaufen, am besten Biolachs. Der erste Versuch war Bio, der zweite nicht und jetzt ratet, welcher besser war. Genau! 😉 Die Mittelgräte und andere Gräten entfernen lassen, den Fisch schuppen, die Haut aber dranlassen lassen.

Die Pfefferkörner mit dem Mörser zerstoßen (oder für Menschen ohne Mörser mit einer Messerklinge zerdrücken). Zucker und Salz hinzumischen. Die Lachsstücke mit 1/3 der Beizmischung rundum gut einreiben.

So: wie bei allen „guten, traditionellen Rezepten“ gibt es beim Dill (mindestens) zwei Meinungen: entweder frischen Dill nehmen oder eben getrockneten. Dem frischen Dill sagt man nach, dass er zum leichteren Schimmeln führen könne. Da das nicht erstrebenswert ist, war die Debatte an diesem Punkt für mich beendet und ich habe mich für getrockneten Dill entschieden. Wer das anders sieht muss 2-3 Bund Dill fein hacken, ansonsten den getrockneten Dill nicht zu sparsam mit der restlichen Beizmischung auf der Innenseite der Lachsstücke verteilen.

Nun die Lachsstücke mit den Fleischinnenseiten aufeinander legen. Den Fisch in einen großen Gefrierbeutel legen unter lautem fluchen mit fischglitschigen Händen irgendwie reinpfriemeln. Den Lachs in eine Auflaufform legen (da wird nämlich so oder so Beize austreten, die ist sehr klebrig und geruchsintensiv! Woher ich das weiß? …grummel) und auf die geschichteten Fischstücke etwas Schweres stellen oder legen, um den Lachs zusammen zupressen. In den Kühlschrank legen und 2 – 3 Tage marinieren, dabei alle 12 Stunden einmal wenden (Handyalarm!)

Nach der Beizzeit den Sud abgießen, die Kräuter abkratzen und den Lachs in hauchdünne Scheiben schneiden. Dickere Scheiben Graved Lachs kann man auch grillen. Tiefgekühlt hält sich der Lachs mehrere Monate, gekühlt etwa eine Woche. Dazu schmeckt gut ein Honig-Senf-Dill-Sößchen, dass in den Zuständigkeitsbereich von meinem männlichen Mitbewohner fällt aber sicher auch von euch nachgemacht werden kann:

Zutaten:

  • Senf (wir nehmen Honig-Senf)
  • (Blüten)Honig
  • Dill (getrocknet)

Zubereitung:

Senf und Honig verrühren, kosten. Zu scharf? Mehr Honig. Zu süß? Mehr Senf. Das Verhältnis 1:1 funktioniert für uns gut. Dill hinzugeben (je nach Dill-Liebe) und verrühren. Fertig.

Probiert das unbedingt mal aus! Kostet (wie immer abgesehen von unserer Lebenszeit) nicht mehr, als fix und fertig aus’m Laden, schmeckt aber natürlich um Welten besser!

Feuchtfroehliche, fischglitschige Grüße 🙂

Karamell-Overkill: Karamell-Eis mit Rolo-Crunch

Die Sonne blinzelt jetzt ab und zu mal raus und dann könnte man meinen, es wird doch noch was mit dem Sommer 2013. Zumindest wenn nicht gerade wieder ein Wolkenbruch oder ein Unwetter oder ein Unwetter mit sintflutartigem Wolkenbruch-Regen dazwischenkommt. Aber wir sind ja im Haushalt Feuchtfroehlich stets durchundurch optimistisch…und werfen daher auch bei bedecktem Himmel die Eismaschine an.

Als es Samstags warm war und Dienstags dann auch noch, fing Schatz an von einem letztjährigen Post-Malta-Experiment, dem Sesam-Eis zu fantasieren. Und weil ich eine wirklich gute Freundin bin, habe ich gleich die Zutaten zusammengesucht. Und dann festgestellt, dass Sesam nicht in ausreichender Menge vorhanden ist. Und am nächsten Tag in einem riesigen Supermarkt festgestellt, dass die auch keinen haben. Auch im Discounter meines Vertrauens oder in der Öko-Ecke vom Drogeriemarkt meines Vertrauens: Fehlanzeige. Jetzt rätsel ich gerade wirklich, wo ich denn den verda**ten Sesam sonst gekauft habe (im Asia-Shop vielleicht)…und rühre in der Zwischenzeit ein Karamell-Eis mit Rolo-Crunch! Schatz war damit einverstanden als Surrogat, bis die Sesam-Knappheit behoben ist im Hause Fröhlich.

Ich hatte schon mal aus meinem Ben & Jerrys Eisbuch (einem völlig uneigennützigen Geschenk von dem bereits erwähnten Schatz) ein Rolo-Eis gemacht: Basis war dieses Vanille-Eis, reingeworfen wurden gefrostete Rolos. War schon ziemlich lecker!DSC_0049

Heute gab es als Basis das Karamelleis aus dem Buch „Das beste Eis der Welt“, das ich schon hier über den grünen Klee gelobt habe (woran ich festhalte); allerdings nicht in der salzigen Variante, das wäre zuviel Experiment für den Eistraditionalisten-Schatz:

Zutaten für etwa 1 Liter:

  • 2 Stangen (~100g) Rolos, im Tiefkühler frosten
  • 450 ml Vollmilch
  • 1 1/2 EL Speisestärke
  • 40 g Frischkäse (Raumtemperatur)
  • 1 Prise (statt 1/2 TL) feines Meersalz
  • 300 g Sahne
  • 2 EL Glukosesirup Ahornsirup (der war da und muss auch mal weg)
  • 150 g Zucker
  • 2 Tl Vanilleextrakt

Zubereitung:

2 El der Milch mit der Speisestärke glatt rühren. Frischkäse mit Sahne in einer großen Rührschüssel (da kommt am Ende die ganze Eiscremebasis rein) glatt rühren. Die Sahne mit dem Glukosesirup verrühren.

Den Zucker in einen großen Topf geben (darin befindet sich die gesamte Eiscremebasis zwischenzeitlich und soll sprudelnd kochen, also ruhig großzügig bei der Topfauswahl sein) und karamellisieren. Wenn der Zucker bernsteinfarben und flüssig wird, vom Herd nehmen und die Sahne-Sirup-Mischung langsam und unter Rühren zugießen- Achtung:: das kann spritzen! Je länger man den Zucker karamellisiert, umso „bitterer“ wird der Karamell!

Ach ja: NIE (!) heißen, flüssigen Karamell probieren wollen! NIE! Nachdem ich mir unzählige Male Finger und/oder Zunge übelst verbrannt habe, habe sogar ich es gelernt- euch will ich Kummer ersparen, wenn ich das immer Mal wieder schreibe!

Wenn die Sahne eingerührt ist den Topf zurück auf den Herd stellen. Milch ebenfalls dazugießen und bei mittlerer Hitze aufkochen, dann 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Immer schön rühren und nicht ablenken lassen, sonst kocht das doch recht flott über!

Wieder vom Herd nehmen um die Stärkemischung einzurühren, dann zurück auf den Herd und nochmals unter Rühren aufkochen bis die Masse andickt. Man soll/kann die Masse jetzt durch ein Sieb gießen, um etwaige Karamellstückchen zu eliminieren. Da wir da später Rolo-Stücke reinwerfen, habe ich mir diesen Schritt gespart. 🙂

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Jetzt je nach Eismaschine entweder die Masse nur kurz abkühlen lassen und dann gefrieren (Kompressor) oder komplett erkalten lassen und dann gefrieren (kein Kompressor/mit Kühlakku). So oder so: kurz vor Schluß die Rolos aus dem Tiefkühler holen, grob hacken und zur Masse geben. Je nach Eismaschine kann man das Resultat gleich verspeisen oder muss noch ein wenig nachfrieren.

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Mir persönlich, ist es too much Karamell, also wie der Titel schon sagt: Karamell-Overkill. Aber mein Karamell-Junkie-Schatz ist glücklich! Naja selbst er schafft „nur“ 2 Kugeln 🙂 Soll der noch einmal behaupten, ich würde Essen nur für den Blog produzieren…dann gibt’s nur noch Käsekuchen! 😉 Wenn ihr ausprobieren wollt, wieviel Karamell ihr abkönnt, findet ihr hier das Rezept als pdf.

Wuuuuuuhuuuuuuuuuu: das Backbuch geht auf Reise durch die Republik :)

Ihr seid der Wahnsinn!

Innerhalb von Jetzt auf Gleich waren ganz viele Genausoverrückte ganz begeistert bei meiner Idee, ein Backbuch zu verschicken, mitzumachen. Ich freu mich total, ihr glaubt es nicht!

UPDATE SO; 17/02/2013: über Nacht (im Wortsinne) habe ich noch sooo viele Anmeldungen bekommen, dass die Restplätzchen ruckzuck weg waren. Ich habe für den einzigen männlichen Bewerber sogar darauf verzichtet, selbst ein Rezept zu backen, bevor ich das Büchlein losschicke.

Und so sieht’s HEUTE aus:

  1. Kristina von Lila Plätzchen
  2. Trina von Nuesselkram
  3. Beate von Kazuo
  4. Katja von Hoetus Poetus
  5. Ylva von Der Klang von Zuckerwatte
  6. Jessica von Cookie Ninja
  7. Dotti von Dotti kocht
  8. Anna im Backwahn
  9. Tina von Zuckersüsses von Lina & Tina
  10. Anja, die kleine Tortenfee
  11. Sabine F. ohne Blog mit Back-Lust
  12. Dominique von Schnattchens Welt
  13. Angelina von PrinCi
  14. Stephanie von Meine Küchenschlacht
  15. Priscilla laura ohne Blog mit Back-Lust
  16. Michaela N. ohne Blog mit Back-Lust
  17. Angela M. ohne Blog mit Back-Lust
  18. Carmen Z. ohne Blog mit Back-Lust
  19. Sabrina W. über Facebook
  20. Sabrina, die Küchenfee
  21. Meine „alte“ Schulfreundin Bettina (wir sind alle für immer 25)
  22. Crazycrazycrazy back2monnem Yvonne
  23. Meine Pott-Prinzessine Nadine
  24. Das beste monnemer Mädche Jessica
  25. Sabine von Das Leben der Muh
  26. Sandra K. auf Funk und nicht Fernsehen
  27. Janine von Schnins‘ kitchen
  28. Sue von cookingsue.wordpress.com
  29. Lisa O. von http://www.the-cakebook.de
  30. Gabriele B. von Bohnis Hexenküche
  31. Nicole von Nicki’s Leckereien
  32. Maja die muffin-princess
  33. Kerstin von mycookingloveaffaire
  34. Stefanies Süße Bisschen
  35. Anne von catsandcakes
  36. Daniel aka Prinz Leinad

Also schreit es in die Welt hinaus, meine Idee und die verbliebenen Restplätze 🙂

Die Liste ist noch völlig unsortiert, das nur am Rande. Ich warte jetzt noch ein wenig ab, wer noch mag. Dann wird sortiert, wer wann kann bzw nicht kann und dann geht es los!

Heute im Laufe des Tages wird die Liste sortiert nach wer kann wann und dann geht es hoffentlich spätestens nächstes Wochenende los. Angefangen -das weiß ich schon- wir mit „Das Leben der Muh“, die Österreicher backen sich nämlich gernen nen Extrakuchen und da das Porto höher wäre, als hier angekündigt, übernehme ich das.

Ich habe noch weitere Anmeldungen zu der Aktion, allerdings gibt das Büchlein nicht mehr als die besagten 36 Rezepte her. Ich würde euch gerne als „Nachrücker“ in meinem Postfach behalten um Teilnehmern, denen ungeplant etwas dazwischen kommt kurzfristig zu ersetzen. Ich hoffe, dass ist für euch ok- wenn nicht, schickt mir bitte eine dementsprechende Email.

Außerdem hatten Kandidatin Nummer 26 und ich (naja eigentlich eher nur sie) noch eine weitere Idee, die ähnlich und doch anders ist. Da denken wir noch ein wenig dran rum, wie man das am besten realisiert und dann bekämen die Nachrücker von jetzt natürlich die ersten Plätze reserviert!

Auch heute gilt: Ihr habt mein Herz zum hüpfen gebracht und mich riesig erfreut! Ich danke, danke, danke euch und freu, freu, freu mich!

Ihr seid der Wahnsinn! ❤

Feuchtfroehliche Grüße

Wir kriegen das gebacken :-)

Ich weiß nicht, wo ich die Idee zuerst gelesen habe…so ist das leider manchmal im Bloggerleben. Aber notiert, dass das ne verdammt coole Idee ist, das hab ich. Und jetzt den Zettel wiedergefunden 😉

Also: ich möchte ein Kochbuch, genauer ein Backbuch auf Reisen schicken. Am liebsten durch die ganze Republik. Und jede/r, die/der das Buch bekommt, backt ein Rezept.

Das Resultat wird dann gebloggt (oder wer keinen Blog hat notiert das Rezept & knipst das Kuchenergebnis und schickt mir das als Email an feuchtfroehlich@email.de, dann kann ich das hier veröffentlichen), das Rezept im Buch als gebacken markiert, sinnvolle Ergänzungen wie „mehr Zucker“ oder „weniger Milch“ ergänzt, gerne auch eine liebe Botschaft für mich hinterlassen 😀  und das Buch weitergeschickt. Und am Ende landet das Buch durchgebacken wieder bei mir. Soweit die Theorie…

Ich glaube ja, wir kriegen das gebacken! Und folgendes Büchlein habe ich uns ausgesucht:

Blechkuchen

Quelle GU

Blechkuchen sind so schön oldschool und machen viele Leute satt & glücklich oder glücklich & satt! Was ist schon besser als ein ganzes Blech voll Kuchenglück?

In diesem kleinen Buch finden sich nur 36 Rezepte, da denke ich, sind wir in einem Jahr mit durch. Und da es so klein und fein ist kostet es als Großbrief bei der Post auch nur 1,45 € Porto.

Außerdem sind die GU Küchenratgeber immer sehr gute Koch- und Backbücher, die erprobte Rezepte und nicht -wie manch anderes Kochbuch- zwar hübsch designte Fotos mit nie auch nur im Ansatz ausprobierten Rezepten liefern.

Also wer mag:

  • ein Buch geschickt bekommen,
  • ein Rezept daraus backen und bloggen,
  • das Rezept optimieren und
  • ein Buch (auf eigene Kosten) wieder auf Reisen schicken?

Ich suche also maximal 35 Teilnehmer/innen (ein Rezept backe ich selbst, bevor ich das Buch losschicke), die auf die Aktion Lust haben.

Wer mitmachen mag, darf das natürlich hier in einem Kommentar ankündigen aber v.a. sollte er/sie mir eine Email an feuchtfroehlich@email.de schicken mit Name und Adresse und wenn es wichtige Termine über’s Jahr gibt, einen Wunschtermin oder eben die Ansage, wann es eher nicht passt. Ich sortiere dann die Teilnehmer/innen demenstprechend und schicke das Buch los an Kandidat/in Nummer 1. Wenn das erste Rezept gebacken & gebloggt ist, verrate ich Kandidat/in Nummer 1 Name & Anschrift von Kandidat/in Nummer 2 undsoweiterundsofort…

Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn sich ein paar Menschen finden, die mit mir ein Buch durch die Republik schicken. Wer ist dabei?

Nachtrag:

Ach toll- die ersten Emails stolpern schon in mein Postfach 🙂 ich freu mich wie verrückt! Und noch jemand kann sich freuen: Die kleine Tortenfee! Das unbestechliche Excel hat mein Valentinstag-Blog-Event entschieden! Bevor die Katzen oder Schatz in den Verdacht gerückt werden, bestechlich und/oder nicht unparteiisch zu sein…habe ich wie beim letzten Event Excel kalkulieren und/oder zufallsgenerieren lassen und die Gewinnerin steht fest! Der Beitrag ist sehr rosa:
http://kleine-tortenfee.blogspot.de/2013/02/valentinsgrue-vom-windbeutel.html
Herzlichen Glückwunsch Kleine Tortenfee und vielen Dank für deine Windbeutel. Schick mir bitte eine Email, damit ich dir dein Geschenkli schicken kann!

Feuchtfroehliche Grüße und ein schönes WE,
Rebecca

Wer will denn auf den Mai warten. Alles neu macht der…Februar.

Und deswegen backe ich ein bisschen auf Vorrat, weil ab nächster Woche werde ich dazu wahrscheinlich erstmal nicht kommen. Und warum? Dazu später mehr; das ist ja auch nur halb so spannend, wie leckere neue Rezepte 🙂

Zum einen habe ich Pizzarohlinge vorbereitet. In der „LECKER Trattoria“ – Cucina alla Mama! stand, dass man die topp einfrieren kann und dann im Bedarfsfalle auftauen, belegen und backen. Und da ich nun nicht mehr in 2ZKB mit 4*Fach sondern in 4 1/2ZKBB mit Gefrierschrank wohne 😉 kann ich ja wie eine Bekloppte Dinge einfrieren. Und ich hoffe auf ein relativ schnelle Abendmahl, das, anders als die im Handel erhältlichen TK-Pizzen, nicht mit E7832a u.ä. vollgestopft ist. Wobei ich ja sterben und/oder töten könnte für Pizza Pasta von Dr. Oe 😉 aber das (nur am Rande und) auch nur gelegentlich.

Ich habe dazu recht unspektakulär einen Hefeteig bereitet aus

  • 500 g Mehl (250 g „normales“ Mehl und 250 g Dinkelmehl) vermischt mit
  • 1 Tüte Trockenhefe („richtige“ Hefe kann sich zu einem bösen ES entwickeln, wenn man sie im Kühlschrank vergisst und da mein ES fast schon sprechen konnte damals…gibt es im feuchtfroehlichen Haushalt nur noch Trockenhefe!)
  • 250 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Tl Meersalz

indem ich alle Zutaten vermengt und dann zunächst mit den Knethaken meines neuen Rührgerätes und dann mit der Hand zu einem glatten Teig verknetet habe. Der durfte dann 20 Minuten gehen, bevor ich ihn in 4 Portionen geteilt habe. Die 4 Portionen durften dann nochmals 15 Minuten gehen, bevor ich sie ausgerollt und in Gefrierbeutel geschoben habe. Ok- das ist etwas frikkeliger als es sich hier liest aber das geht schon!

Jetzt liegen sie im Gefrierschrank und warten auf ihren Einsatz, der vermutlich schon am Samstag sein wird. Man muss nur noch ein Tomatensugo rühren oder (Achtung Tipp:) eine Creme aus Ricotta und ein paar Tl Basilikumpesto und die Pizzarohlinge bestreichen, wunschgemäß belegen und dann im vorgeheizten Ofen (175 °C Ober/Unterhitze) fertig backen. Ich werde berichten, ob sie gut geworden sind!

Aber viel essentieller als eine warme Hauptmahlzeit ist ja Kuchen! Am Wochenende wird es einen Himbeer-Mango-Streusel-Blechkuchen geben, den man angeblich auch total topp einfrieren kann! 😉 Ihr seht: die Zeiten der Beschränkung mit meinem klitzekleinen 4* Sterne Fach waren hart für mich und der Gefrierschrank macht mich schon sehr glücklich!

Meine Mama „geht in die Pilze“ (so heißt das hier), deswegen lagern jetzt schon pfälzer Pfifferlinge dort und natürlich ganz viel Obst aus Mamas Garten, echt bio! Und ab diesem Jahr habe ich ja auch ein Stückchen Garten…hach, das wird toll!

Na jedenfalls kann man ja nicht nur wie wild Dinge einfrieren, man kann sie auch einwecken. Oder Kuchen im (Weck)Glas backen. Ich habe schon ewig die entsprechenden Gläser und natürlich (!) ein entsprechendes Kochbuch aber bislang noch keinen Kuchen im Glas gebacken. Hier und heute also die Premiere:

Bananen-Walnuss-Kuchen im Glas

Zutaten für 6 Gläser Bananen-Walnuss-Kuchen:

  • etwas Öl
  • 200 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • 4 Eier
  • 150 g Mehl
  • 75 g Speisestärke
  • 1 Tl Backpulver
  • 1 Banane, längs halbiert und in Scheiben geschnitten
  • 30 g grob gehackte Walnüsse

Bananen-Walnuss-Kuchen im Glas

Zubereitung:

Die (ausgekochten) Gläser mit Öl einstreichen und denOfen vorheizen: 175°C Ober/Unterhitze oder 150°C Umluft.

Butter, Zucker und Zitronensaft cremig rühren und nach und nach die Eier zugeben. Mehl, Speisestärke und Backpulver ebenfalls unterrühren.

Die Bananenscheiben und die Walnüsse vorsichtig unterheben. Bananen sind nicht das stabilste Obst, daher vorsichtig mit Ausrufungszeichen! Die Gläser zu einem Drittel befüllen (nehmt das Ernst, da soll ja noch der Deckel drauf) und für 30-35 Minuten backen.

Die Deckel der Gläser und die Gummis aufkochen und 2 Minuten köcheln lassen. Die Gläser aus dem Oden nehmen und noch heiß mit Gummis und Glasdeckeln verschließen, festklammern und auskühlen lassen.

Bananen-Walnuss-Kuchen im Glas

Und weil man die Gläser ja nur zu einem Drittel füllen soll, war noch ein bisschen Teig übrig:

Reste-Muffin ;)

Die Muffins gab es gleich 🙂 und sie waren ein leckeres Versprechen auf das, was da eingeweckt im Keller steht. Hier zum nachbacken das pdf. zum Rezept.

Ach ja: warum komme ich nicht mehr zum backen? Weil ich ab kommendem Montag viel Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln verbringen werde, um von meinem neuen Heim nach Frankfurt zu pendeln. Da mache ich einen Fachanwaltslehrgang…und irgendwie befürchte ich, dass sich das erst „einpendeln“ muss, bis alles wieder rund läuft und es auch hier wieder rund geht!

Bis dahin hat Schatz Vorratskuchen 🙂 und ihr dieses leckere Rezept.

Eine gelungene Premiere: das erste (aber sicher nicht letzte) feuchtfroehliche Huhn

Wie gestern angekündigt, habe ich heute ein total glückliches Huhn zubereitet. Ich habe mehrere Rezepte quasi „zusammengewürfelt“ und will Euch mein Resultat nicht vorenthalten (denn es ist wirklich gut geworden):

Zutaten für 3 Personen (wobei 4 auch satt geworden wären):

  • 1 Huhn (ein glückliches, 1,3 Kilo schweres Freilandhuhn)
  • 8-10 Stängel Rosmarin
  • 8-10 Blätter Salbei
  • 5 Lorbeerblätter
  • und den Rest von einem Petersilietöpfchen (das hätte die nächste Woche sowieso nicht überlebt)
  • 5 Zehen Knoblauch
  • 1 Biozitrone: die Schale abreiben und dann in dünne Scheiben schneiden
  • Öl, Salz & Pfeffer
  • 1 Kg Kartoffeln

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Zubereitung:

Den Ofen mitsamt der Fettpfanne vorheizen (Ober/Unterhitze 225 °C).

Die Kartoffeln gründlich waschen. Die Kräuter waschen und trockenschütteln. 2 Stängel Rosmarin, 5 Blätter Salbei und die Lorbeerblätter zur Seite legen und den Rest der Kräuter fein und klein schneiden.

Die Kräuter mit der abgeriebenen Schale der Zitrone und dem durchgepressten Knoblauch mischen.

Das glückliche Huhn innen und außen mit kaltem Wasser abwaschen und gründlich trockentupfen. Innen mit Salz einreiben. Ich habe hier ein Fleur de Sel aus Mallorca verwendet, das mit Rosmarin aromatisiert ist; das passt ganz gut zum Rest dachte ich.

Die Hühnchenhaut vorsichtig von der Hühnchenbrust lösen: In den Rezepten steht da gerne was von Kochlöffelstil- aber ich hab das mit den Fingern gemacht. Das war ja mein erstes Huhn und ich hatte Angst, dass da was ab- oder einreißt. Dann die Kräuter-Zitronen-Knoblauch-Mischung zwischen Hühnchenhaut und Hühnchenbrust schieben/stopfen.

Die Zitronenscheiben sowie die verbliebenen Salbei- und die Lorbeerblätter in das Huhn füllen und das offene Ende vom Huhn (z.B. mit einem Zahnstocher) zusammenstecken.

Das glückliche Tier salzen und pfeffern und mit Öl einreiben.

Die Fettpfanne aus dem Ofen holen. Die Kartoffeln und das Huhn auf’s Blech setzen.
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Die erste Runde mit der Brust nach oben. Nach 5 Minuten das Huhn auf den Rücken legen, um es nach 5 Minuten wieder zu drehen und für weitere 45 Minuten mit der Brust nach oben zu backen.

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Dazu gab es Feldsalat und danach gab es den restlichen Kuchen. Und auch heute gab es leider keine Fotos mit der Kamera; irgendwie hat mich das Huhn „ziemlich gefordert“. Wer sich auch mal ein Hühnchen braten will, kann hier das Rezept zum Huhn als pdf. ausdrucken.

Premiere: mein 1 Huhn!

Ich gestehe: ich kucke das perfekte Dinner! Immer noch. Obwohl es dabei leider immer weniger um das Kochen und immer mehr um das „ins Fernsehen kommen“ geht; aber ganz, ganz selten rockt da eine/r die Küche und hat tolle, nachkochwürdige Ideen. Also kucke ich. Und Anfang des Jahres habe ich mich köstlich über die Päärchen-Woche amüsiert. Ja und eins der Päärchen (das doofeste, lächerlichste, das „Opfer-Päärchen“, über das alle Zuschauer lachen/reden/sich aufregen sollen) hat ein Huhn gemacht, das „perfekte Huhn“. Im Ganzen, also ein komplettes Huhn. Hab ich noch nie…aber seither geht es mir nicht mehr aus dem Kopf. Eine fixe Idee quasi.

Ich habe also das „perfekte Huhn-Rezept“ gelesen- das klingt für mich nicht schlüssig. Umso weniger, seit ich noch andere Huhn-Rezepte gelesen habe. Egal: Huhn ist gekauft. Ein frisches, glückliches, gentech-freies Freiland-Huhn- ja das ist war so glücklich, das ist sogar jetzt noch happy (obwohl tot)!

Und morgen wird es zubereitet. Egal wie! Aber mit Rosmarin. Seid gespannt! Ich bin es 🙂

Der feuchtfroehliche Adventskalender: Türchen Nummer 20

Panettone ist eine Mailänder Kuchenspezialität, die dort traditionell in der Weihnachtszeit verzehrt wird. Er hat normalerweise die Form einer Kuppel und ist etwa 20 Zentimeter hoch. Panettone wird aus einem weichen, unvollständig gebackenen Teig, der kandierte Früchte und kleine trockene Trauben enthält, gefertigt und in Scheiben serviert. Dazu gibt es heiße, süße Getränke oder süßen Wein wie zum Beispiel Spumante oder Moscato.

Wir backen heute ein wenig mehr, dafür aber kleinere Panettone, dann können wir welche verschenken. Ich wage mich auch erstmals an Panettone, ihr seid also nicht alleine!

Mini-Panettone:

Zutaten für 12 Minis:

  • Muffinblech
  • 500 g Mehl
  • 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  • 100 g Zucker
  • 150 ml lauwarme fettarme Milch
  • 100 g Halbfettmargarine Butter
  • 2 Eier
  • 1/2 TL Salz
  • 2 TL Zitronenschale
  • 100 g Rosinen
  • je 100 g gehacktes Orangeat und Zitronat
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • Fett für die Förmchen

Zubereitung:

Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken, die Hefe hineinbröckeln. 1 TL Zucker darauf geben, mit 6 EL Milch und Mehl vom Rand verrühren. Zugedeckt 15 Min. gehen lassen.

6-7 EL lauwarme Milch, Margarine Butter, Eier, restlichen Zucker, Salz und Zitronenschale unterkneten. Zugedeckt 30 Min. gehen lassen.

Rosinen, Orangeat und Zitronat unterkneten. Teig nochmals 15 Min. gehen lassen.

Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen.

1 Muffinblech, 12 kleine Förmchen oder hitzebeständige Tassen gründlich einfetten, den Teig einfüllen. Den Teig 10 Min. gehen lassen, dann die Teigoberfläche kreuzweise einschneiden. Im Backofen (Mitte) 15-20 Min. backen. 10 Min. in den Förmchen abkühlen lassen, dann aus den Förmchen stürzen und mit Puderzucker bestäuben.

Gutes Gelingen uns Allen!

Schokoholic Geburtstagskuchen

Schatz hatte Geburtstag und ich habe mich in den Backwahn gestürzt. Natürlich gab es Kuchen für’s Büro aber v.a. gab es natürlich einen Kuchen für’s Geburtstagskind 🙂

Zutaten: für die kleine Springform (Ø 18-22 cm) ½ Rezept spanischer Vanillekuchen:

  • 50 g Zartbitterschokolade, fein gehackt
  • Mark einer Vanilleschote
  • 2 große oder 3 kleine Eier (als ganzes Rezept sind es 5 Eier)
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Marzipanrohmasse, in kleine Würfelchen geschnitten/geraspelt
  • 75 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 75 g Mehl
  • 25 g gehackte Mandeln

Zubereitung:
Den Ofen auf 175°C (Ober/Unterhitze, Umluft 160°C) vorheizen und die Form vorbereiten: entweder fetten & mehlen oder mit Backpapier auskleiden.

Die Eier trennen. Die Eiweiße mit Salz steif schlagen.

Marzipan mit Butter und Zucker glatt rühren. Vanillemark und Eigelbe dazugeben und zu einer cremigen Masse verrühren. Mehl mit Schokolade und den gehackten Mandeln mischen. Unter die Eigelbcreme ziehen. Den Eischnee darauf gleiten lassen und unterheben.

Den Teig in die Form füllen und 45 Minuten backen. Komplett (!) abkühlen lassen.

Die Paradiescreme mit 250 ml (statt 300 ml) Milch anrühren, ggfs. 2-3 EL Nutella einrühren und den Kuchen damit rund rum bestreichen. Den Rand mit den Schokoriegeln verzieren und mit dem Geschenkband fixieren (das fiel der Katze zum Opfer). Auf den Kuchen die Smarties o.ä. schütten und den Kuchen mit Kerzen
dekorieren.

Wenn gerade kein Geburtstag ansteht, kann man das Rezept verdoppeln und in der großen Springform backen wie angegeben. Statt dem ganzen Schoko-Schnickschnack genügen dann eine Zartbitterkuchenglasur und einige gehackte Pistazien als Topping.

Hier das Rezept als pdf. Viel Spaß beim nachmachen 🙂