Der feuchtfroehliche Adventskalender: Türchen Nummer 8

Heute serviere ich euch einen Klassiker!

Birne Helene (französisch: Poire belle Hélène) ist ein klassisches Dessert. Im Originalrezept werden frische, geschälte Birnen in Läuterzucker pochiert, nach dem Auskühlen auf Vanilleeis angerichtet und mit kandierten Veilchen bestreut. Dazu wird eine heiße Schokoladensauce gesondert gereicht.

Das Dessert wurde um 1870 von Auguste Escoffier kreiert, als Jacques Offenbachs Operette Die schöne Helena in Paris aufgeführt wurde. Im Film „Pappa ante Portas“ sorgte die Birne Helene mehrfach für Streit zwischen Heinrich Lohse (Loriot) und anderen Protagonisten hinsichtlich des korrekten Rezepts. Wir wollen nicht streiten, machen es wie es uns beliebt und heute eben mal so:

Eine feuchtfroehliche, weihnachtliche Birne Helene

Zutaten für 4 Portionen:

  • 150 ml trockener Weißwein
  • 2 El Zucker
  • 1 Zimtstange
  • 1 Sternanis
  • 2 Nelken
  • 2 Birnen, geschält, entkernt & geviertelt
  • 100 ml Schlagsahne
  • 100 g Zartbitterschokolade, gehackt
  • 4 Kugeln Schokoladeneis

Zubereitung:

Den Weißwein, Zucker und die Gewürze in einem kleinen Topf aufkochen. Die Birnenviertel zum Wein geben und zugedeckt bei milder Hitze 20-30 Min. köcheln.

Die Sahne in einem Topf erhitzen aber nicht kochen, vom Herd nehmen und 2/3 der Schokolade darin unter Rühren schmelzen.

Die Birnen aus dem Sud nehmen. Auf 4 Desserttellern mit je 1 Kugel Schokoladeneis anrichten. Etwas Schokoladensauce darüber gießen und mit der restlichen gehackten Schokolade bestreut servieren.

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