Hüftgold in Perfektion: Peanutbutter-Jelly-Icecream

Von diesen zwei Süßen habe ich das Rezept für das verboten gute Peanutbutter-Jelly-Eis gemopst, wir sind nämlich alle drei Peanutbutterjunkies und schämen uns nicht! Meine beste Freundin hab ich nun auch angefixt! 🙂

Ich habe das Rezept ein wenig abgewandelt, v.a. weil mir dir „richtigen“ Zutaten gefehlt haben oder nicht in ausreichender Menge vorhanden waren. Aber sowas erschüttert mich ja schon lange nicht mehr…

Zutaten:

  • statt 170 g cremiger Erdnussbutter habe ich 170 g crunchy Peanutbutter genomen
  • statt 170 g Zucker habe ich nur 150 g genommen (dann war er all, wir sind zur Überzeugung gekommen, dass das auch mit noch weniger Zucker ginge)
  • statt 316 ml (1 1/3 cup) Sahne habe ich nur 200 ml genommen (mehr war nicht da)
  • statt 316 ml (1 1/3 cup) Milch habe ich 316 ml + die fehlenden sahnigen 116 ml, also so ca 1 2/3 Cup Milch genommen
  • 1 Prise Salz (hab ich vergessen ;))
  • 1/8 Tl Vanille-Extrakt (mag ich nicht, ggfs. würde ich statt Zucker selbstgemachten Vanillezucker nehmen oder eben ein wenig Vanille aus der Schote)
  • statt 1 kleinen Glas Konfitüre z.B. „Extra Samt Erdbeere“ (Ohne Stücke) habe ich Mamas Blueberryjelly genommen- mit Berrys

Erdnussbutter, Zucker, Sahne, Milch, (Salz und Vanille-Extrakt) mit einem Mixer/der Küchenmaschine gut verrühren bis eine schöne cremige Masse entstanden ist. Diese  anschließend in die Eismaschine geben und gefrieren lassen.

Lina & Tina schlagen vor, um Swirls zu machen die Konfitüre vorsichtig in die Eiscreme „zu falten“. Auf kurze Nachfrage haben sie mir erklärt, dass sie die Konfitüre auf das Eis gegeben und dieses dann mit einem Teigschaber so lange von aussen nach innen “umgeschlagen” haben, bis sie gut verteilt war. Meine Eismasse war nicht so fest, daher habe ich einfach Eis/Jelly/Eis/Jelly/Eis in eine Form geschichtet und das Ganze dann anschließend ins Tiefkühlfach gepackt um es komplett durchzufrieren.

Wäre das Eis nicht so teuflisch für die Hüften, würde ich es literweise produzieren und statt Peanutbutter-Jelly-Toast essen! Und meine Lieblingsschnegge spielt mit dem Gedanken, jetzt eine Eismaschine zu kaufen. Go for it, Rezept hast du ja jetzt!

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8 Gedanken zu “Hüftgold in Perfektion: Peanutbutter-Jelly-Icecream

  1. Ich habe zuerst „Jelly bean“ gelesen und fragte mich, ob die Kombination wohl schmecken kann. Dein Rezept ergibt natuerlich mehr Sinn 🙂 Ich habe dieses Jahr auch schon zweimal Peanut Butter Eis gemacht. Gehaltvoll, aber lecker.

    liebe Gruesse,
    Persis

    • Haha! Na ja für Menschen, die Jelly-Beans mögen (wir meinen jetzt beide diese bunten Zuckerdinger, oder?)…
      Ich glaube, dass probier ich nicht aus!

      Feuchtfroehliche Grüße

  2. YUMMIE !!!!
    Mit Blaubeerjelly muss es ja auch verdammt gut schmecken!!!!
    Wir freuen uns, das Euch das Eis geschmeckt hat. Wir haben die Kcal einfach ausgeblendet (hihi)! Erdnuss = pflanzliche Fette und gesund, Erdbeerjelly = Obst und gesund, „etwas“ Zucker benötigt man auch und Milchprodukte ebenfalls 🙂
    Also..gar keine Bombe!
    Es grüßen Dich lieb
    die Lina und Tina

    • Bei solchen Leckereien wäre es grob fahrlässig, ernsthaft über Kalorien nachzudenken 🙂 und ich mag eure Erklärung!
      Die Blaubeermarmelade war sogar sehr lecker dazu, ich steh nun generell nicht so sehr auf Erdbeere und die Kombi war echt super. Außerdem produziert Mama ja auch echt viel Marmelade, die muss ja irgendwie weg 😉

      Feuchtfroehliche Grüße ihr Zwei! 🙂

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